Der Olymp
Olymp
Der Olymp ist eine andere Dimension, die man durch verschiedene Wege erreichen kann:
1. Das „Himmelsportal“ – der offizielle Weg
Der Olymp ist nicht einfach nur ein Berggipfel, sondern eine überlagerte Dimension. Er ist über den physischen Berg in Griechenland nur erreichbar, wenn man durch das Portal gehen kann. Allerdings können nur ausgewählte Sterbliche überhaupt hindurchgehen oder es sehen, es setzt den Glauben an Götter und eine gewisse magische Veranlagung voraus. Dieser Zugang wird zusätzlich stark bewacht.
2. Teleportation
Götter und göttliche Wesen, die sich teleportieren können, erreichen den Olymp mit ihren göttlichen Kräften.
3. Relikt-basierter Zugang
Göttliche Artefakte können ein „Mini-Portal“ öffnen.
Leben im Olymp
Den Olymp kann man sich wie ein eigenes Land vorstellen mit verschiedenen Regionen.
Das Zentrum des Olymps sind die Paläste der Gottheiten und erweitert sich nach Außen um große Meere, Höhlen, Berge und außergewöhnliche, magische Landschaften.
Jede olympische Gottheit besitzt im Olymp einen eigenen Palast, die auch manchmal doppelte Zwecke erfüllen (z.B. Apollo - Behausung und Heilstätte; Ares - Behausung und Trainingsstätte). Manche Götter entscheiden sich aktiv dafür abseits von den Palästen zu hausen, z.B. Hepahistos (eigene Schmiede) oder die Titanen.
Der Olymp ist sehr bergig; an der Spitze thront Zeus' und Heras Palast sowie die Halle der olympischen Götter, wo Versammlungen stattfinden.
In der Mitte gibt es einen Marktplatz, der diesen der Menschenwelt sehr ähnlich scheint.
Im Olymp gibt es kein Internet oder gar elektronische Geräte; hier ist alles in der Zeit der Antike 'festgefroren'; dementsprechend ist die Kleiderwahl oft auf Tuniken und griechische Gewänder begrenzt - dennoch ist es erlaubt sich so zu kleiden, wie man möchte.
Auch hier herrschen verschiedene Jahreszeiten, diese sind jedoch durchgehend mild. Ausnahmen gibt es, wenn Zeus oder Poseidon schlechte Laune haben, dann ziehen auch hier Blitze und Stürme auf.
Bewohner des Olymp
Der Olymp beheimatet nicht nur Götter, sondern auch magische Wesen.
Es herrscht eine klare Hierarchie im Olymp: Zeus als oberster Herrscher, gefolgt von seinen Geschwistern; dann die restlichen 12 olympischen Götter, dann normale Götter und Titanen.
Nymphen, Satyre und ähnliche Wesen stehen unter den Göttern und fungieren meist als Gefolge oder Diener; niedrige Gottheiten umfassen z.B. Soldaten und Krieger, die selbst keine nennenswerten Kräfte besitzen, aber unsterblich sind.
Diese "Rasse" wird Athanatoi (ἀθάνατοι, griech. "die Unsterblichen") genannt. Man könnte sie salopp auch als Zivilisten bezeichnen.
Athanatoi sind keine vollwertigen Götter, sie haben keine Verehrung, kein Kult, sie sind auch keine Halbgötter, haben aber dennoch manchmal eine olympische Abstammung oder sind imstande den Segen eines olympischen Gottes zu bekommen und dadurch stäker zu werden. Sie haben die gleichen Schwächen und Stärken wie Gottheiten, besitzen nur keine speziellen Kräfte und sind nur bedingt magisch begabt.
Basierend auf der 'Laufbahn', die Athanatoi im Laufe ihres Lebens einschlagen, werden sie folgend weiter eingeordnet:
* Epikouroi – Soldaten, aus welchen die Armee des Olymps besteht (angeführt durch Ares, höchster Kommandant)
* Therapontes – Diener, welche Gottheiten helfen bzw. grundsätzlich dem Olymp dienen (z.B. Küche, Garten o.ä.)
* Stratiôtai tou Olympos – Wachen, die die Paläste bewachen und sich meist auf eine Gottheit festlegen, welchen sie völlig ergeben sind