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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| The Magical Bond of Friendship |
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Posted on: 26.11.2025, 19:33 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Je mehr die Sekunden verstrichen, desto deutlicher war zu spüren, dass ihre Worte Bloom halfen und ihre Seele umarmten. Die Wasserfee musste dort hinkommen, wo sich das versteckte, was oft verborgen blieb. Wir hören nie auf uns gegenseitig zu sehen. Nicht als Kriegerin oder Schülerin, aber als die Mädchen, die wir sind. Wieder ein spürbares Zittern, jedoch nicht geboren aus Angst, eher durch eine neu erschaffene Ruhe. Der Augen ihrer Freundin glänzten verdächtig im Schein des Mondes, welchen sie selbst durch die Wasseroberfläche sah. Diesmal lächelte Bloom, das war gut. "Vertrauen ist alles, was wir haben. Alles, was wir brauchen." Aisha wollte versuchen, dass sich ihre Wärme auf die Rothaarige übertrug und sie den alten Ballast abwerfen konnte. Wahrscheinlich kommt es ihr so vor, aber sie ist nicht allein. Niemals. Held ist die falsche Bezeichnung, obwohl irgendwo auch das stimmt, aber meine Freundin...das ist sie. Deshalb bin ich da und lasse sie nicht im Stich. Einen Moment beobachtete die Dunkelhaarige Blooms Beschäftigung, wie die Blasen aufstiegen und am Horizont verpufften. Gerade solche Dinge besaßen eine besondere Form von Magie. "Du bist toll, wie du bist. Wir alle. Wenn einer von uns in einem Bereich durchfällt, ergänzen wir uns eben. Aber niemand bleibt je zurück.", sprach sie voller Gewissheit. "Mit jeder Erfahrung, jedem Abenteuer wachsen wir. Ich finde die Erkenntnis für mich auch sehr beruhigend." Die Flügel ihre Freundin schimmerten matt, wie als Bestätigung, dass sie ihre Energie wiederbrachte. Meine Freundin hat ihr Leuchten gefunden. Ohne Druck, ohne Krampf. Und ich bin hier, um sie aufzufangen, wenn sie es am dringendsten braucht. Zufrieden stellte sie fest, we die junge Fee ähnlich glücklich strahlte wie sie. "Ach, ich werde es nie leid sein dich zu erinnern. Irgendwie stellt man sich selbst immer die höchsten Erwartungen." Nachdem ihre Freundin sich eine Hand auf die Brust legte, ihrem Herzschlag folgte, wandte sich die Dunkelhaarige mit dem Oberkörper nach vorne. Die Nacht wusste von ihren verlorenen Träumen und der Verbundenheit, die sie ausmachte. Unser Ziel muss gar nicht darin bestehen weiter zu wachsen, sondern es lautet ab sofort zusammen zu bleiben, egal was kommt. Der Hauch eines Lächeln schlich sich in ihr Gesicht. "Gut, dass es dir genauso geht. Kann ich nur zurückgegeben. Hier mit meiner besten Freundin zu sitzen ist das, was ich immer finden wollte."
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Gwenny
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Posted on: 08.12.2025, 22:29 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Bloom spürte, wie Aishas Worte sie erreichten, nicht oberflächlich, sondern tief in ihrer Seele. Es war, als würde ihre Freundin mit jeder Silbe einen Teil der Last von ihren Schultern nehmen. Das Zittern, das durch ihren Körper lief, war kein Zeichen von Angst, sondern von einer Ruhe, die neu war, die sie fast nicht zu glauben wagte. Sie sieht mich. Nicht als Heldin, nicht als Schülerin, sondern als Mädchen. Als Bloom. Und vielleicht ist das genau das, was ich gebraucht habe – jemanden, der mich nicht durch meine Pflichten definiert, sondern durch das, was ich wirklich bin. Als sie den Blick hob und Aishas Augen im Mondlicht glänzen sah, lächelte Bloom. Es war ein kleines, vorsichtiges Lächeln, aber es fühlte sich echt an. „Vertrauen ist alles, was wir haben,“ wiederholte sie leise, „und alles, was wir brauchen.“ Die Wärme, die von Aisha ausging, legte sich wie ein Schutz um sie. Bloom wusste, dass ihre Freundin recht hatte: Sie war nicht allein. Niemals. Und auch wenn andere sie „Heldin“ nannten, war das nicht die Bezeichnung, die sie brauchte. Sie war eine Freundin. Und das war mehr wert als jeder Titel. Sie sagt, niemand bleibt zurück. Dass wir uns ergänzen, wenn einer von uns fällt. Und ich glaube ihr. Denn ich habe gesehen, wie sie mich auffängt, wenn ich es am dringendsten brauche. Und ich weiß, dass ich dasselbe für sie tun würde. Ihre Flügel schimmerten matt, fast wie eine Antwort auf die Energie, die Aisha ihr zurückgab. Es war kein grelles Leuchten, kein erzwungenes Strahlen – sondern ein sanftes, ehrliches Licht. Ein Zeichen, dass sie wieder zu sich fand. „Du erinnerst mich immer daran, wer ich bin,“ sagte Bloom, ihre Stimme voller Dankbarkeit. „Und vielleicht brauche ich das öfter, als ich zugeben will. Ich stelle mir selbst die höchsten Erwartungen… aber mit dir vergesse ich, dass ich nicht alles allein tragen muss.“ Sie legte eine Hand auf ihre Brust, spürte den Rhythmus ihres Herzschlags, und wusste: Das war der Kern von allem. Nicht die Kämpfe, nicht die Prüfungen, sondern diese Verbindung. Die Nacht kennt unsere verlorenen Träume. Aber sie kennt auch unsere Verbundenheit. Und vielleicht ist das genug – nicht immer weiter zu wachsen, nicht immer stärker zu werden, sondern einfach zusammen zu bleiben. Egal, was kommt. Bloom sah Aisha an, und in ihrem Blick lag dieselbe Gewissheit, die ihre Freundin ausgesprochen hatte. „Ja,“ flüsterte sie, „das ist es, was ich will. Zusammenbleiben. Mit dir. Egal, was kommt.“ Ein Hauch von Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, und sie spürte, wie die Dunkelheit der Nacht nicht länger bedrohlich wirkte, sondern wie ein Mantel, der sie beide schützte. „Hier mit dir zu sitzen,“ sagte Bloom schließlich, ihre Stimme weich, aber voller Überzeugung, „ist das, was ich immer gesucht habe. Nicht Ruhm. Nicht Anerkennung. Sondern dich. Meine beste Freundin.“ Und während die Blasen auf der Wasseroberfläche zerplatzten und der Mond über ihnen wachte, wusste Bloom: Sie hatte ihr Leuchten wiedergefunden. Nicht allein. Sondern mit Aisha. Immer mit Aisha. ![]() ![]() Feen
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Jaci
In einer Beziehung Sky
Posted on: 03.01.2026, 17:28 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Anscheinend waren ihre Worte bis zum Kern vorgedrungen, um Bloom Stück für Stück von der Last zu befreien. Trotz des Zitterns, welches den Körper ihrer Freundin befiel, spürte sie, wie die Rothaarige zunehmend ruhiger wurde. Ich sehe sie, weil sie mich genauso sieht. Als erwachsene, junge Frau und nicht als Fee, Kämpferin oder Schülerin, wie es unter anderem die Lehrer tun. Genau das will ich aber, geschätzt zu werden, wie ich wirklich bin, ohne dass es von unserer Vergangenheit beeinflusst wird. Nachdem Bloom den Kopf hob, zierte ein Lächeln deren Lippen, was auch die Augen der Dunkelhaarigen erreichte. So durfte es für immer bleiben. Auf die Worte ihrer Freundin nickte Aisha. Vertrauen war alles, was sie hatten. Alles, was sie brauchten. Klang gut. Irgendwie freute sie sich etwas von ihrer Wärme abgeben zu können, denn Bloom war nie alleine gewesen. Heldin hörte sich ziemlich hoch gegriffen und überspitzt an, sie war lediglich ihre Freundin und das maß sie einer viel größeren Bedeutung bei. Ich würde soweit gehen zu schwören, dass keiner zurückbleibt. Weil wir uns durch die Unterschiede ergänzen und ich sie auffange, bevor sie es selbst begreift. Bei mir würde sie genauso handeln. Plötzlich umgab Blooms Flügel ein Schimmern. Nicht blendend, mehr wie ein Geschenk an sie. Ihre Freundin begann sich selbst zu lieben und das wollte sie immer wieder aufs Neue erreichen. "Würdest du doch auch, also kein Problem.", winkte sie ab, wollte sich nicht wichtig machen oder aufspielen. "Ich mache gern weiter. Das tun wir, trotzdem musst du mit dem, was dich beschäftigt nicht allein klarkommen." Aisha räumte ihr ein bisschen Privatsphäre ein, als Bloom die Hand auf ihr Herz legte und sich auf den Rhythmus konzentrierte. Rückschläge waren ganz normal, doch ihre Verbindung blieb beständig. Die Sterne wachen über uns und die Nacht weiß über unsere geheimsten Sehnsüchte Bescheid. Wahrscheinlich geben sie uns Recht nicht immer zu arbeiten oder stark zu sein. Stattdessen genießen wir endlich die Ruhe. Jetzt erkannte sie die Gewissheit, welche die junge Wasserfee ebenfalls nie verlieren wollte. "Davon habe ich schon als Kind immer geträumt. Dass Freunde sich nie aus den Augen verlieren, gleich was passiert." Auf ihrem Gesicht bildete sich auch ein feines Lächeln und sie wusste, dass die Dunkelheit nicht nur Gefahr, sondern gleichzeitig Schutz bedeutete. Natürlich lauschte sie Bloom, lehnte zur Bestätigung ihren Kopf an. "Du hast sie gefunden, deine beste Freundin. In mir. Und heute erhältst du das Versprechen, dass alles so bleibt." Für Aisha strahlte ohnehin nichts heller als ihre Freundin. Zusammen mit dem Rest der Gruppe würden sie ihr das beweisen. Denn die Aufmerksamkeit der Fee galt Bloom. Jetzt und später.
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Gwenny
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Posted on: 13.01.2026, 13:02 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Bloom blieb still, als Aishas Worte sie erreichten. Nicht, weil sie nichts fühlte — sondern weil sie zu viel fühlte. Die Wärme, die von ihrer Freundin ausging, war wie ein ruhiger Strom, der durch die Risse in ihrer Brust floss und etwas in ihr glättete, das sonst immer schmerzte. Ihr Körper zitterte noch leicht, aber nicht mehr aus Angst. Es war ein Zittern, das sich wie ein Übergang anfühlte. Von Last zu Leichtigkeit. Von Kampf zu Nähe. Sie sieht mich. Nicht die Feuerfee. Nicht die, die immer stark sein muss. Sie sieht mich als Bloom. Als die, die ich bin, wenn niemand etwas von mir erwartet. Als sie den Kopf hob, begegnete sie Aishas Blick — offen, warm, unerschütterlich. Das Lächeln, das sich auf ihren Lippen ausbreitete, war nicht erzwungen. Es war ein Lächeln, das aus Erleichterung geboren wurde. Aus Vertrauen. Aus dem Wissen, dass sie hier sicher war. Aishas Worte über Vertrauen ließen Bloom leise ausatmen. Vertrauen war für sie kein kleines Wort. Es war ein Versprechen. Ein Risiko. Ein Geschenk. Und Aisha gab es ihr ohne Zögern. „Ich vertraue dir,“ sagte Bloom leise, ihre Stimme weich, aber klar. „Mehr, als ich es je jemandem erlaubt habe.“ Ihre Flügel begannen zu schimmern, ein sanftes, warmes Leuchten, das nicht aus Macht entstand, sondern aus Gefühl. Sie wusste, dass Aisha es bemerkte — und sie wusste, dass Aisha verstand, was es bedeutete. Sie bringt das Beste in mir hervor. Nicht, weil sie es verlangt. Sondern weil sie mich daran erinnert, dass ich es wert bin, gesehen zu werden. Als Aisha sagte, dass Bloom nicht alles allein tragen müsse, senkte Bloom den Blick kurz, ihre Hand noch immer auf ihrem Herzen. Der Rhythmus beruhigte sie. Gleichmäßig. Beständig. Ein Zeichen, dass sie lebte. Dass sie hier war. Dass sie nicht mehr fliehen musste. „Ich weiß,“ murmelte sie. „Und ich versuche, es zuzulassen. Dich zuzulassen.“ Sie hob den Kopf wieder, und in ihren Augen lag ein Funkeln, das nicht von ihren Flügeln kam. „Du gibst mir das Gefühl, dass ich nicht nur kämpfe, um zu überleben… sondern um zu leben.“ Die Sterne über ihnen funkelten, und Bloom spürte, wie die Nacht sie beide einhüllte — nicht als Bedrohung, sondern als Schutz. Als Raum, in dem sie atmen konnten. Sein konnten. Ohne Rollen. Ohne Erwartungen. Als Aisha von ihrem Kindheitstraum sprach, lächelte Bloom erneut, diesmal breiter, wärmer. „Ich habe nie gedacht, dass ich so etwas haben könnte,“ gab sie zu. „Eine Freundin, die bleibt. Egal, was passiert.“ Aisha lehnte ihren Kopf an ihren, und Bloom schloss für einen Moment die Augen. Die Nähe war leise, weich — genau so, wie Aisha es beschrieben hatte. Kein Druck. Kein Anspruch. Nur Verbindung. Sie ist meine beste Freundin. Nicht, weil wir es sagen. Sondern weil wir es fühlen. Weil wir uns halten, wenn alles brennt. Weil wir uns finden, wenn alles dunkel wird. Bloom hob eine Hand, legte sie sanft auf Aishas Arm, ihre Berührung zärtlich, dankbar. „Ich habe dich gefunden,“ flüsterte sie. „Und ich lasse dich nicht mehr los. Nicht heute. Nicht morgen. Nicht irgendwann.“ Sie öffnete die Augen, sah Aisha an, und ihr Lächeln war voller Wärme, voller Wahrheit. „Du bist mein Licht, Aisha. Nicht, weil du strahlst… sondern weil du bleibst.“ Und in dieser Nacht wusste Bloom: Sie waren nicht nur Freundinnen. Sie waren Familie. Und nichts — keine Dunkelheit, keine Vergangenheit, keine Zukunft — würde das ändern. ![]() ![]() Feen
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Jaci
In einer Beziehung Sky
Posted on: 17.02.2026, 18:10 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Ihre Freundin schwieg, allerdings wusste sie, dass nicht mangelnde Gefühle die Ursache waren, sondern die Schwierigkeit jene zu beschreiben. Ihre Wärme sollte sich auf Bloom übertragen, in jede Ritze kriechen, um den Schmerz zu lindern, wo die Schuld am größten war. Noch war das Zittern spürbar, ließ jedoch erheblich nach, als ob sie die Schwere durch Unbeschwertheit ersetzte und verstand, dass sie in ihrer Nähe niemals zu kämpfen brauchte. Ich sehe sie immer. Jeden Tag. Nicht die Fee, mit der besonderen Gabe oder eine Person, die andauernd stark ist. Ich sehe einfach Bloom, auch wenn es sonst niemand tut und ich glaube sie sieht bei mir das Gleiche. Nachdem sie den Kopf hob, blickte Aisha ihre Freundin an, klar, entschlossen, voller Zuneigung. Das Lächeln, welches sie ihr schenkte war kein künstliches, weil es einem überhaupt nicht gut ging. Es spiegelte Erlösung, Vertrauen und den Glauben an Sicherheit. Sie bemerkte Blooms ausatmen, obwohl es kaum an ihre Ohren drang. Vor einer wahren Freundin musste Vertrauen kein Risiko darstellen. Vor allem nicht in einer Welt, die vor Magie nur so strotzte. Zudem war sie sich sicher, dass es der richtigen Person zuteil wurde. "Das kannst du auch.", versicherte sie zugegebenermaßen ein wenig gerührt. "Weil ich dir ebenfalls vertraue, was selten genug der Fall ist." Plötzlich umgab die Flügel ihrer Freundin ein Schimmern. Sofort verstand die Dunkelhaarige, was es bedeutete. Nichts großartiges, aber etwas, dass von ihren Emotionen genährt wurde. Jeder auf der Welt verdient es wenigstens von einem Menschen wahrgenommen zu werden, der uns zeigt, dass wir schon gut sind, gerade wenn es mal vor uns verborgen liegt. Zu schnell konnte man denken, dass einem alles allein gelingen musste, was nicht stimmte. Es war schier unmöglich. Sie ließ Bloom den Rhythmus ihres Herzens folgen. Eine Geste, die sie zu beruhigen schien und eine Erinnerung, dass sie es schafften am Leben zu sein. "Gut. Perfekt.", gab sie lächelnd zurück. "Ich bemühe mich es dir so unkompliziert wie möglich zu machen." Kurz darauf hob Bloom den Kopf und sie stellte mit Erstaunen fest, dass es wirkte, als hätte sich das Funkeln ihrer Flügel ausgebreitet. "Womöglich ist das genau meine Absicht, aber die Erkenntnis ist dir selbst gekommen. Denn wenn wir kämpfen, ist es wichtig zu wissen wofür." Die Sterne schauten von oben herab und gaben ihnen ihrem Schutz, damit sie Luft holen, einfach nur zwei nicht gänzlich erwachsene Mädchen sein konnten. Keine Ahnung woher der Gedanke kam, aber sie fand ihn tröstlich. Null Druck, null Pflichten. Ausgerechnet ihr ehemaliger Traum vertiefte das Lächeln der Rothaarigen, ließ es praktisch aufblühen. "Ich habe mir immer gesagt, wenn sie da draußen ist und ich groß bin, werde ich sie finden.", flüsterte die Wasserfee zum Himmel. "Ich tue es. Ich bleibe. Großes Ehrenwort." Während sie den Kopf an Blooms Schulter lehnte, schlossen sich deren Augen. Ihr kam es vor, als müsste sie hier nichts erfüllen, was ihre Verbindung stärkte und alles war, was jemals zählte. Sie ist meine beste Freundin. Weil sie es mich wissen lässt, indem ich es spüre. Weil wir weitergehen, wenn der Planet entzwei bricht. Weil ich selbst in einem riesigen Labyrinth den Weg zu ihr finde. Nach einer Weile hob ihre Freundin die Hand, legte sie auf ihren Arm und Aisha machte sich der Dankbarkeit dahinter bewusst. "Gilt umgekehrt genauso.", erwiderte sie lediglich. "Niemals, das schwöre ich und der Mond möge mein Zeuge sein." Als Bloom die Augen aufschlug, entdeckte sie nicht weniger als bedingungslose Wärme, puren Glauben. "Du bist es wert zu verweilen. Außerdem bist du auch mein Licht, denn du stehst neben mir, egal was kommt." Sie waren eindeutig viel mehr als Freundinnen. Sie bildeten eine zweite Familie, die sie selbst wählten. Welche sich ergänzte und größer wurde. So sehr sie auch nachdachte, nichts kam ihr in den Sinn, was diese Erkenntnis zu erschüttern vermochte.
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Gwenny
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Posted on: 16.03.2026, 11:41 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Bloom blieb still, während Aishas Worte in ihr nachhallten. Nicht, weil sie nichts zu sagen hatte, sondern weil sie spürte, wie etwas in ihr sich löste. Wie ein Knoten, der so lange festgesessen hatte, dass sie vergessen hatte, wie es sich anfühlte, frei zu atmen. Die Wärme, die von Aisha ausging, legte sich wie ein weicher Schleier über ihre Schultern, beruhigend, vertraut, sicher. Sie sieht mich. Nicht die Feuerfee. Nicht die Kämpferin. Nicht die, die immer stark sein muss. Sie sieht einfach… mich. Das Zittern in ihren Fingern ließ nach, langsam, fast unmerklich, aber spürbar genug, dass Bloom wusste: Sie war nicht allein. Nicht in diesem Moment. Nicht in diesem Leben. Aishas Nähe war kein Druck, kein Anspruch, kein „Du musst“. Sie war ein Zuhause, das man nicht gesucht, aber gefunden hatte. Bloom hob den Kopf leicht, ihre Stirn noch immer nah an der ihrer Freundin. Ihre Flügel schimmerten, ein sanftes, warmes Leuchten, das sie nicht bewusst heraufbeschworen hatte. Es war einfach da — geboren aus Emotion, aus Vertrauen, aus dem Gefühl, gesehen zu werden. Natürlich. Meine Magie reagiert immer zuerst. Noch bevor ich es selbst tue. Ein kleines, fast schüchternes Lächeln glitt über ihre Lippen. Nicht das strahlende, selbstbewusste Lächeln, das sie oft zeigte, wenn sie anderen Mut machen wollte. Sondern ein echtes. Ein verletzliches. Ein dankbares. „Ich…“ Ihre Stimme war leise, rau vom unausgesprochenen Schmerz. „Ich weiß nicht, wie du das machst. Aber wenn du sagst, du siehst mich… dann fühlt es sich an, als würde ich mich selbst wiederfinden.“ Ihre Hand glitt langsam an Aishas Arm entlang, suchend, nicht festhaltend. Eine stille Bitte um Nähe, die sie sonst nie aussprach. Sie bleibt. Sie geht nicht weg. Nicht, wenn es schwer wird. Nicht, wenn ich schwach bin. Sie bleibt einfach. Als Aisha sagte, dass sie ihr vertraute, spürte Bloom, wie ihr Herz einen Schlag aussetzte. Vertrauen war für sie kein leichtes Wort. Es war ein Versprechen. Ein Risiko. Ein Sprung ins Unbekannte. Und doch… hier, mit Aisha, fühlte es sich nicht gefährlich an. „Ich vertraue dir auch,“ flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Atemzug. „Vielleicht mehr, als ich je jemandem vertraut habe.“ Ihre Flügel flackerten erneut, das Leuchten breiter, wärmer, als würde es den Raum mit einem sanften Feuer erfüllen. Bloom bemerkte es, und ein leises, fast verlegenes Lachen entwich ihr. Natürlich. Meine Gefühle tragen immer eine Lichtshow mit sich herum. Sie hob den Kopf etwas weiter, sah in den Himmel, der über ihnen funkelte. Sterne, die wie kleine Versprechen wirkten. Versprechen, dass sie nicht allein waren. Dass sie geführt wurden. Dass sie gesehen wurden. „Manchmal,“ begann sie leise, „vergesse ich, dass wir nicht alles allein schaffen müssen. Dass wir nicht immer stark sein müssen.“ Ihre Finger fanden Aishas Hand, verschränkten sich mit ihr, warm, fest, sicher. „Du erinnerst mich daran.“ Ein tiefer Atemzug. Ein Moment, der sich wie ein Herzschlag der Welt anfühlte. „Und du… du bist mein Licht auch. Nicht, weil du hell strahlst. Sondern weil du mich daran erinnerst, dass ich nicht im Dunkeln bleiben muss.“ Bloom lehnte ihre Stirn wieder an Aishas, schloss die Augen, ließ die Stille zwischen ihnen wachsen — nicht als Leere, sondern als Raum, der ihnen beiden gehörte. Sie ist meine Familie. Nicht durch Blut. Durch Wahl. Durch Herz. Durch alles, was wir überstanden haben. Als sie die Augen wieder öffnete, lag ein warmes, tiefes Lächeln auf ihren Lippen. „Ich bleibe auch. Egal was kommt.“ Und sie meinte jedes Wort. ![]() ![]() Feen
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Jaci
In einer Beziehung Sky
Posted on: 10.04.2026, 16:17 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Manchmal brauchte es keine Antworten, manchmal waren es Gesten, welche letztendlich am meisten zählten. Seit sie hier in Alfea war, war Bloom diejenige, die sie zur Ruhe brachte und jetzt war sie es, die ihre Freundin von den Schatten befreite, ehe sie ihr die Brust zudrückten. Sie spendete ihr Wärme, Zuversicht, Geborgenheit. Weil sie nichts von dieser Welt wusste, nie erwartet hat auf jene Schule zu gehen, hat sie etwas besonderes hierher gebracht. Deshalb sehe ich sie und noch so viel mehr. Ihr Zittern kam bei Aisha an, doch es wurde schwächer, ruhiger. Die Abstände verkürzten sich. In der Liebe mochte sie weniger Erfolg haben, dafür war mit einer guten Freundin ohnehin alles leichter. Denn Bloom war die Heimat, nach der sie sich oftmals sehnte. Natürlich registrierte sie das Schimmern der Flügel ihrer Freundin und spürte, wie ihre eigenen sich entfalten wollten. Dass ihr Band solche Macht besaß, zeugte von tiefem, bedingungslosen Vertrauen, was eine echte Seltenheit darstellte. Meine Magie akzeptiert ihre. Wenn das mal nicht ein Zeichen ist. Schüchtern war kaum das erste Wort, was ihr einfiel, um die Feuerfee zu beschreiben, aber genau das strahlte ihr Lächeln aus. Keine Anführerin, sondern Verletzlichkeit, die echte Bloom in ihrer reinsten Form. "Sch...", murmelte sie beruhigend. "Keine Ahnung, ich mache einfach das wovon ich glaube, dass es dir am besten hilft. Freut mich, dass es zu funktionieren scheint." Natürlich verstand sie, weshalb Aisha näher rückte. Egal was ihre Freundin suchte oder brauchte, von ihr sollte sie es bekommen. Mein Leben war schön vorher kompliziert. Sie macht alles besser, das ist kein Grund abzuhauen. Vertrauen musste sich erarbeitet werden, wachsen und es konnte leicht gebrochen werden, auch wenn gute Gründe wie der Schutz einer geliebten Person dahintersteckte. Bloom hatte sich ihres jedoch verdient. "Bei all unseren Kämpfen hast du das deutlich bewiesen.", stellte sie mit fester Stimme klar, zwinkerte lässig, "Weil wir sein können wer wir wirklich sind, daran liegt es." Fasziniert beobachtete sie das Schauspiel der Flügel. Ein Grinsen erhellte ihr Gesicht, obwohl sie für Blooms verlegene Reaktion überhaupt keinen Grund sah. Vielleicht sollte ich darauf einsteigen. Ich mag es nämlich, es lässt mich erkennen, wie sie sich fühlt. Voller Aufrichtigkeit schaute sie ihre Freundin an und machte sich der Sterne bewusst, die über ihnen funkelten. Weit entfernte Wächter, welche ihre Träume kannten, sie bewahrten. Man stand niemals allein, nicht solange man geliebt wurde. "Wir sind Schülerinnen. Wir dürfen zweifeln. Und ich...ich werde dir zeigen, wer alles hinter dir steht.", versuchte sie zu erklären. Blooms Hand berührte die der Dunkelhaarigen, ihre Finger verschränkten sich miteinander. Natürlich, automatisch, als wäre es von klein auf nie anders gewesen. "Ich erinnere dich. In jeder Sekunde des Tages." Bewusst regulierte sie ihre Atmung, ließ die Welt auf einen winzigen Ball zusammenschrumpfen und seufzte, weil es ihr half die Last abzulegen. "Von mir aus. Wir werden beide nicht im Dunkeln bleiben, wir treten hinaus und stellen uns den Gefahren, wo immer sie auf uns lauern mögen." Entspannt genoss sie die Nähe, die Ruhe, die entstandenen Möglichkeiten. Jetzt mussten sie sie bloß nutzen. Sie ist meine zweite Familie. Eine für die ich mich freiwillig entscheide. Mit allem, was wir sind, mit allem, was wir erlebt haben. Prompt erwiderte Aisha das Lächeln, glücklich, erleichtert, voller Zuneigung, die ganz Bloom gehörte. "Ich bin bisher nie gegangen und es liegt nicht in meiner Absicht das zu ändern." Es war alles, was sie sagte und alles, was die zwei Mädchen wissen sollten.
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Gwenny
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Posted on: 27.04.2026, 11:07 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Bloom spürte Aishas Hände, noch bevor sie bewusst realisierte, dass ihre eigene Magie sich beruhigte. Es war nicht die Art von Berührung, die sie festhielt — es war eine, die sie löste. Die Schatten in ihrer Brust wurden leichter, als würden sie sich an Aishas Wärme erinnern, dass sie nicht allein war. Sie weiß immer, was ich brauche, noch bevor ich es selbst tue. Wie macht sie das? Als Aisha näher rückte, tat Bloom nichts, um den Abstand zu vergrößern. Im Gegenteil — sie atmete tiefer, ruhiger, als würde ihre Freundin ihr Herz in den richtigen Rhythmus zurückführen. Ihre Flügel schimmerten, kaum sichtbar, aber Aisha bemerkte es natürlich sofort. Bloom errötete leicht, senkte den Blick, doch sie lächelte. Verlegen. Echt. „Ich… ich weiß nicht, wie du das machst,“ murmelte sie leise, ihre Stimme warm und brüchig zugleich. „Aber du bekommst mich immer wieder zurück.“ Aishas Worte über Vertrauen ließen Blooms Brust eng werden — nicht schmerzhaft, sondern voller Gefühl. Sie hob den Kopf, sah ihre Freundin an, und in ihren Augen lag nichts als Dankbarkeit. Sie glaubt an mich. Nicht an die Prinzessin. Nicht an die Feuerfee. An mich. Als Aisha sagte, dass sie ihr zeigen würde, wer hinter ihr stand, legte Bloom ihre freie Hand auf Aishas Arm, sanft, aber entschlossen. „Du bist der Grund, warum ich überhaupt noch an mich glaube.“ Ihre Finger verschränkten sich automatisch mit Aishas, als hätten sie nie etwas anderes getan. Bloom spürte, wie ihre Magie sich an Aishas schmiegte — nicht fordernd, nicht drängend, sondern wie zwei Ströme, die denselben Weg fanden. Meine Flügel reagieren auf sie. Meine Magie reagiert auf sie. Vielleicht… weil ich es auch tue. Aishas Worte über das Licht, über das Hinaustreten aus der Dunkelheit, ließen Bloom leise lachen — ein warmer, weicher Laut, der nur für sie bestimmt war. „Dann gehen wir zusammen raus.“ Ein Atemzug. „Ich hab keine Angst, wenn du da bist.“ Als Aisha sagte, dass sie nie gegangen sei und es nicht vorhabe, hob Bloom ihre Hand und legte sie an die ihrer Freundin, direkt über die verschränkten Finger. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch, aber voller Überzeugung. „Ich gehe auch nicht.“ Ein Lächeln, das nur Aisha kannte, schlich sich auf ihre Lippen. Sie ist meine Familie. Die, die ich mir ausgesucht habe. Und ich lasse sie nicht los. Bloom rückte ein kleines Stück näher, nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus Vertrauen. „Danke, Aisha.“ Leise. Ehrlich. Nur für sie. ![]() ![]() Feen
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Jaci
In einer Beziehung Sky
Posted on: 23.05.2026, 17:58 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Intuitiv griff sie nach ihrer Freundin, nicht um sie einzusperren, um präsent zu sein. Noch ehe sie die andere richtig hatte, floss deren Magie in einem ruhigeren Strom. Es sollte zeigen, dass sie sich auf ihre Freunde verlassen konnte und ein bisschen Licht in ihre Seele gelangte. Meistens sind es die anderen, die wissen, was am besten ist, uns gut tut oder uns zu unserem Glück zwingen. Eine Weile verging, bis sie näher rückte und Bloom aufhörte sich dagegen zu wehren. Stattdessen wurde ihre Atmung ruhiger, beinahe gleichmäßig, als hätte ihre Freundin die innere Balance gefunden. Das war ein Fortschritt. Zwar mochte es nur leicht auftreten, aber ihr fiel der Unterschied in den Flügeln der Rothaarigen auf. Und sie schmunzelte wegen der geröteten Wangen ihrer besten Freundin. Vor allem weil jene ein Lächeln zeigte, welches ihre Augen erreichte. "Ich kenne dich, weiß was du machst und willst, ohne erst lange bitten zu müssen.", erklärte die Wassefee mit deutlicher Überzeugung. "Da ich meine Freundin nicht verlieren möchte, bin ich froh, dass es funktioniert." Die Dunkelhaarige wusste, dass sie ihre Ansicht bezüglich des Vertrauens teilte. Wie hätten sie jegliche Kämpfe überstehen sollen? Nachdem Bloom den Blick hob, obwohl sie es nicht musste, spiegelte sich in ihrem pures Glück. Wir glauben alle an sie und es spielt keine Rolle, dass sie unsere Anführerin ist. Jetzt bringen wir sie dazu es selbst zu tun. Oh, es wäre ganz einfach jeden zusammenzutrommeln, der hinter ihr stand. Eine Menge. Diesmal kam die Nähe von der anderen und Aisha schmiegte sich in sie hinein. "Du darfst zweifeln, resigniert sein, aber bitte verliere dich dabei nie selbst." Schließlich verschränkten sich ihre Hände, als wären sie dazu bestimmt Freundinnen zu bleiben. Nebenher verschmolz ihre jeweilige Magie, denn nicht jedes Mal löschte Wasser das Feuer. Alles scheint zu reagieren, scheint vertraut zu sein. Möglicherweise tun wir es gegenseitig, obwohl wir nicht unser ganzes Leben zusammen verbracht haben. Nicht heute oder morgen, doch die große weite Welt wartete auf sie und Aisha brauchte bei jedem Abenteuer dieses Lachen, welches einzig ihr galt. "Angst ist schon in Ordnung, du kannst sie teilen, weil ich an deiner Seite bin." Nein, sie war noch hier und hatte auch nichts anderes im Sinn. Mit einem fast verletzlichen Ausdruck sah die Schülerin auf ihre übereinanderliegenden Hände herunter. Die Stimme ihrer Freundin klang entschlossen, als handelte es sich um eine unumstößliche Tatsache. "Wenn du gehst, hab ich ja keinen Grund zu bleiben.", hauchte sie. Ihr folgendes Lächeln gehörte zu jenen, die lediglich ihr zuteil wurden. Wir sind vielleicht keine Geschwister, aber wir sind Freundinnen und ich glaube das ist wertvoller. Einige Zeit danach rückte Bloom nochmal näher, weil sie sich öffnete, weil sie es durfte. "Ich brauche keinen Dank, nur meine beste Freundin.", sprach sie die Wahrheit.
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Gwenny
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Posted on: 26.05.2026, 14:31 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Bloom spürte Aishas Magie, bevor sie die Berührung wirklich wahrnahm. Dieses ruhige, fließende Gefühl, das sich wie ein Gegenpol zu ihrem eigenen Feuer anfühlte — nicht löschend, nicht dämpfend. Ausgleichend. Sie ließ es zu. Zum ersten Mal an diesem Tag. Vielleicht zum ersten Mal seit Wochen. Als Aisha näher rückte, löste sich etwas in Bloom, das sie viel zu lange festgehalten hatte. Ihre Atmung wurde ruhiger, ihr Brustkorb leichter, und sie wusste, dass es nicht an der Magie lag. Es lag an ihr. Bloom hob den Blick, und als sie Aishas Lächeln sah — dieses echte, warme, das ihre Augen erreichte — musste sie selbst lächeln. Klein. Ehrlich. Ein bisschen überrascht. „Du kennst mich wirklich.“ Ihre Stimme war leise, aber klar. Nicht brüchig. Nicht unsicher. Nur wahr. Sie ließ Aishas Hand, die sich mit ihrer verschränkte, nicht los. Im Gegenteil — sie drückte leicht zu, als würde sie sich vergewissern, dass diese Verbindung nicht nur Magie war. „Ich weiß nicht, wie du das machst…“ Ein Atemzug, warm, fast erleichtert. „…aber wenn du da bist, fühlt sich alles weniger schwer an.“ Aishas Worte über Zweifel trafen sie tief, aber nicht schmerzhaft. Eher wie etwas, das sie gebraucht hatte, ohne es zu wissen. Bloom rückte ein Stück näher, nicht aus Schwäche, sondern weil sie es durfte. Weil Aisha ihr gezeigt hatte, dass Nähe kein Risiko war. „Ich verliere mich nicht.“ Sie sah zu ihrer Freundin hoch, ihre Augen hell, offen. „Nicht, solange du mich erinnerst, wer ich bin.“ Ihre Magie pulsierte leicht, golden, warm — und sie spürte, wie Aishas Wasser sie nicht erstickte, sondern trug. Wir funktionieren. Nicht trotz unserer Unterschiede. Sondern wegen ihnen. Als Aisha sagte, dass Angst okay sei, musste Bloom leise lachen — ein weiches, fast verletzliches Geräusch. „Ich hab Angst. Viel mehr, als ich zugebe.“ Sie senkte den Blick auf ihre ineinandergelegten Hände, und etwas in ihr wurde still. „Aber wenn du da bist… dann fühlt es sich nicht mehr wie ein Kampf an, den ich allein führen muss.“ Aishas letzter Satz — Wenn du gehst, hab ich keinen Grund zu bleiben — ließ Bloom kurz die Luft anhalten. Nicht vor Schreck. Vor Bedeutung. Sie hob ihre Hand, legte sie sanft an Aishas Wange, ihre Stirn fast an der ihrer Freundin. „Ich gehe nicht.“ Ein Versprechen. Kein Schwur. Kein Druck. Nur Wahrheit. „Nicht weg von dir. Nicht weg von uns.“ Dann lächelte sie — dieses weiche, warme Lächeln, das nur Aisha bekam. „Ich brauche keinen Dank.“ Ein sanfter Druck ihrer Hand. „Ich brauche dich.“ Und in diesem Moment wusste Bloom: ![]() ![]() Feen
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Jaci
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