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08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Ein flüchtiger Moment |
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Posted on: 07.08.2026, 18:29 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Sie war stehengeblieben, bevor er die Fee etwas außer Atem erreichte. Hurra! Zum ersten Mal wollte er nicht davonlaufen, weder vor der Panik noch ihr oder dem Impuls, der das Zittern auslöste. Zuhause würde er die Hände hinter dem Rücken verbergen, sie zu Fäusten ballen, alles was ihn nicht verriet, aber kaum lächelte sie, schrumpfte seine Gegenwehr. Schlussendlich überwand sie den letzten Abstand, während der Schüler jeder ihrer Bewegungen wachsam folgte. "Ich hab mich lange verstellt und jetzt fühlt es sich in mir leer, verloren an." Lunara legte ihre Hand an seine Wange, als hätte ein Bote ihr das lang ersehnte Päckchen gebracht. Auf die klägliche Frage des Spezialisten, schüttelte sie entschieden den Kopf. "Hm, sie haben mir Schmerzen zugefügt, da es angeblich härter macht und gesagt Gefühle würden stets ausgenutzt werden, dass ich die Angst bezwingen muss. Allein, sonst ist man nicht würdig." Er sank gegen ihre Stirn, weil der Schüler nicht mehr konnte und klammerte sich an ihre zarten, fest miteinander verhakten Finger, obwohl er mittlerweile heftiger zitterte. Sie spürt es und findet es nicht abstoßend, kindisch, albern. Die Erste, die mich nicht hängen lässt. Vorhin, bei Unterrichtsschluss waren die Stimmen beinahe unerträglich gewesen und jetzt zeigte er sich einem Mädchen, dass kaum älter war als er. Nicht leichtfertig, aus Vertrauen. Überrascht blinzelte er, als sie ihre Hand auf seinem Brustkorb platzierte, auf seinem hämmernden Herzen. "Sie haben erreicht, dass ich mich zurückziehe, mir häufiger was peinlich ist und ich Mädchen höchstens zur Ablenkung benutze. Vergiss nicht, dass ich stehe, weil du mich stützt. Vermutlich würde ich dann eben auf dem Boden knien." Sein Satz, sie bekäme alle Teile gratis zum mitnehmen, brachte sie zum lächeln, jenes was sie wohl bis zu diesem Moment aufgehoben hatte. "Ist das nicht...keine Ahnung, zu viel Verantwortung? Ich stelle eine Bedingung, nämlich dass ich auch für dich da sein darf, wenn du unsicher, ängstlich bist oder dir Sorgen machst." Lunaru drückte seine Finger, als wäre es völlig selbstverständlich und keineswegs so, dass es wehtat. Der Dunkelhaarige musste wissen, was zu tun sei, falls die Gefühle ihn übermannten, auch wenn ihr Lächeln ihn schier entwaffnete. "Ich komme her und lasse mich halten. Deal. Aber ich will nicht anstrengend werden." Erstaunlich sanft streichelte er ihre Hand, betrachtete, wie sie die Augen schloss und die Luft ausatmete. "Kann sich ganz schnell ändern. Heißt das, fragen ist gut? Soll ich es öfter tun?" Hinterher bettete er den Kopf an ihrer Brust, schmiegte sich in ihre Arme, diesen kleinen sicheren, geborgenen Bereich und spürte seine Haare flattern. Könnte er das doch immer bekommen. "Ich will mich auch nicht ändern, bloß auf die Panikattacken verzichte ich gern. Du bist echt besonderes, Lunara und ich hab ein Glück dich zu treffen." Ihm fiel nichts ein zu beschreiben, wie krass er sie brauchte. Stattdessen genoss der junge Mann ihre Berührung, denn sie merkte es. "Bleib nur ein bisschen länger. Rückfälle sind hart, aber sie helfen zu lernen und mit dir fühlt es sich weniger schlimm an. Du wirst da sein, bis ich wieder laufen kann und mich beruhigt habe.", murmelte er gegen den Stoff ihres Shirts. In diesem Moment drückte er sich minimal an sie, da er den Weg mit ihr beschreiten wollte und es sich nicht um Schwäche handelte, sondern um die Fähigkeit der Einsamkeit ein Ende zu setzen.
![]() Menschen
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Gwenny
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