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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Ein flüchtiger Moment |
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Posted on: 26.05.2026, 14:34 - Wörter: -
Offline
Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Lunara blieb stehen, als hätte sein Ruf sie mitten im Schritt erreicht. Sie drehte sich zu ihm, langsam, vorsichtig, aber ohne Angst. Und als sie ihn ansah, war da nichts von dem, was er erwartete — kein Misstrauen, kein Rückzug. Nur dieses leise, klare Erkennen. Sie ging ein paar Schritte auf ihn zu, als würde sie ihm zeigen wollen, dass er nicht derjenige war, der fliehen musste. „Lean…“ Sein Name kam weich, warm, wie ein Versprechen, das sie nicht aussprach, aber fühlbar machte. Sie sah das Zittern in seinen Händen, die Unruhe in seinem Atem, die Art, wie er versuchte, stark zu bleiben, obwohl er kurz davor war, zusammenzubrechen. Und sie lächelte. Nicht mitleidig. Nicht vorsichtig. Sondern ehrlich. „Du musst nicht perfekt sein, damit ich bleibe.“ Als er sagte, dass viele Menschen ihm eingeredet hätten, er sei falsch, trat sie näher, hob die Hand und legte sie an seine Wange. Sanft. Schützend. Wie man jemanden berührt, der lange nicht gehalten wurde. „Dann haben sie gelogen.“ Ihre Stimme war ruhig, aber fest, wie ein warmer Strom, der sich nicht aufhalten ließ. „Ich sehe dich. Nicht das, was sie aus dir machen wollten.“ Als er gestand, dass er wollte, dass sie blieb, dass er lernen wollte, einfach er selbst zu sein, glitt ein leises, fast stolzes Lächeln über ihre Lippen. „Dann nehme ich alles.“ Ein Atemzug. „Den Teil, der stark ist. Und den, der zittert.“ Er verschränkte ihre Finger, und Lunara erwiderte den Druck, als würde sie ihm zeigen, dass er nicht fallen würde. Er fällt nicht. Er landet. Bei mir. Als er fragte, was man tun sollte, wenn man plötzlich zu viel fühlte, schmunzelte sie leise, ein warmer Laut, der ihn sichtbar traf. „Dann lässt du es zu. Und ich halte dich, bis es nicht mehr wehtut.“ Sein zaghaftes Berühren ihrer Hand ließ sie kurz die Augen schließen. Nicht vor Schreck. Vor Vertrauen. „Es ist okay.“ Ein sanftes Nicken. „Du darfst mich berühren. Du darfst fühlen. Du darfst fragen.“ Als er von ihrem Zusammenstoß sprach, lachte sie — ein heller, warmer Klang, der sich in seiner Brust festsetzte. „Vielleicht sollte es genau so passieren.“ Er lehnte den Kopf gegen ihre Brust, und Lunara legte ihre Arme um ihn, langsam, sicher, als würde sie ihn in einen Raum ziehen, in dem er endlich atmen durfte. Sie senkte den Kopf, ihre Lippen nah an seinem Haar. „Ich gehe nicht.“ Ein Versprechen. Sanft. Unerschütterlich. „Nicht, solange du mich brauchst. Nicht, solange du lernen willst, du selbst zu sein.“ Ihre Finger glitten beruhigend über seinen Rücken, ihre Nähe warm und stabil. „Du bist nicht zu viel. Du bist nicht falsch. Du bist angekommen.“ Und sie hielt ihn — nicht, weil er schwach war. Sondern weil er es endlich zuließ. ![]() Feen
written by
Jaci
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