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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Ein flüchtiger Moment |
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Posted on: 10.04.2026, 16:29 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Eigentlich sollte er sich verhalten, wie der Spezialist es immer tat und auf dem Absatz kehrtmachen. Zu Hause wurde nicht das minimalste Wackeln geduldet oder das Zittern seiner Fingerspitzen. Trotzdem machte er keinen Rückzieher, verbarg seine Unsicherheit nicht vor ihr. Neu, überraschend, das fiel ihm dazu ein. Damit sie erkennt, dass ich defekt bin, bevor sie mich wegstößt. Andererseits merkt sie, wie viel das, was ich ihr gebe bedeutet und sie nimmt es an. Offensichtlich reagierte die Magie auf Gefühle, denn ihre Flügel glänzten matt im Schatten. Magie ließ sich eben schwerer kontrollieren, bekämpfen, weshalb sie jedoch keine Bedrohung sein musste. Es machte sie im Gegensatz zu ihm ziemlich leicht zu lesen. Ihr Name kam brüchig über seine Lippen. Für ihn handelte es sich um eine besondere Person, zumindest könnte sie es werden, falls er es nicht vergeigte. Hoffentlich verstand sie es, belohnte seinen Einsatz. Wenn ich sie auch noch verliere, sie kaputt mache, bin ich endgültig gebrochen. Womöglich wäre ich dann der, den mein Vater stets formen wollte. Während sie näher trat, als wäre er ein verängstigtes Tier, hielt der junge Mann die Luft an und blies sie stockend aus, nachdem ihr Atem seine Haut streifte. Lebendig, kräftig, gleichmäßig. Verdammt, selbst der Klang seines Namens hörte sich sanfter an, fast liebevoll. "Ich bin nie jemandem wichtig. Jedenfalls wird mir nicht gerade vermittelt es zu sein." Mit Bedacht, sodass er genug Zeit hatte sie zu stoppen, bewegte Lunara die Hand und legte sie an seine Wange. Unter der Berührung knickte Lean ein, nahm an, dass sie für ihn da war. Wie kann ich das jeweils verdienen? Ich kann ihr nichts bieten, rein gar nichts. Dennoch könnte sie es schaffen, dass ich mich öffne, nicht verschließe, sondern meine Tränen zulasse, weil sie checkt, was ich am liebsten verstecken mag. Vorausgesetzt sie war einverstanden, wollte er tatsächlich bleiben, herausfinden, wie ihre Nähe sich auf ihn auswirkte. Genauso wollte er ihr Freiraum bieten, wenn es zu viel wurde oder sie überforderte. "Ich will dich auch. Bei mir.", gab er mit rauer Stimme zu, was in totalen Kontrast zu diesem einzigartigen Mädchen vor ihm stand. "Mit dir kann ich ja lernen einfach ich zu sein." Schließlich verschränkte sie ihre Finger mit seinen eigenen, ehe sein ganzer Körper sichtbar schrumpfte. Er musste nur immer wieder betonen, dass es nicht aus Schwäche geschah, sondern aus Freude wegen dem was sie sagte. Ich dachte, ich würde fallen, stattdessen lasse ich los, während sie mir einen Teil des Gerichts abnimmt. Irgendwie wollte der Dunkelhaarige sie wissen lassen, dass es ihm alles bedeutete und sein Lächeln vertiefte sich, kaum dass sie seines vollkommen ehrlich erwiderte. Musik, Tanz, das waren seine Leidenschaften bei denen er sich verstand auszudrücken. Nun probierte er, ob sie und der Wind genügten, ohne zusätzliche Geräusche im Hintergrund. "In Ordnung, ich lasse mich gern überzeugen.", lächelte er und fühlte wie sein Herz dank ihrer Hand auf einmal einen ruhigeren Takt annahm. "Aber man kann ihn nicht sehen, nicht wirklich." Er atmete lange aus, weil ihre Nähe dermaßen intensiv war und schmunzelte bei dem Geräusch, welches ihre Flügel verursachten, unschlüssig ob er das Recht hatte jene zu berühren. Sie ist mein fehlendes Puzzleteil, sie macht mich ganz und zeigt mir, dass ich nicht wertlos bin. Der Spezialist hielt ihren Blick und schon fühlte die Welt sich weniger erdrückend an. Hier existierte keine Verantwortung, nur der Beginn von etwas, was er sich kaum traute richtig zu benennen. "Hätten wir das entschieden.", hauchte er ihr ins Ohr. "Weißt du, wie froh ich bin, dass du mich fast über den Haufen gerannt hast?" Hinterher hielt er sie, ließ endlich locker und konnte nur schwer fassen welch ungeheures Glück ihm gerade widerfuhr, indem sie ihn ernsthaft sah. Allmählich fange ich an zu begreifen, dass sie mich ebenfalls braucht, trotz der unzähligen Zweifel, die in mir wüten. Auf ihr zartes, echtes Lächeln, dass sogar ihre Augen erreichte, nickte er bestätigend. "Und ich tue alles, um es wahr werden zu lassen Das verspreche ich, Lunara." Immerhin wusste er, wofür es sich auszahlte.
![]() Menschen
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Gwenny
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