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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| The Magical Bond of Friendship |
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Posted on: 16.03.2026, 11:41 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Bloom blieb still, während Aishas Worte in ihr nachhallten. Nicht, weil sie nichts zu sagen hatte, sondern weil sie spürte, wie etwas in ihr sich löste. Wie ein Knoten, der so lange festgesessen hatte, dass sie vergessen hatte, wie es sich anfühlte, frei zu atmen. Die Wärme, die von Aisha ausging, legte sich wie ein weicher Schleier über ihre Schultern, beruhigend, vertraut, sicher. Sie sieht mich. Nicht die Feuerfee. Nicht die Kämpferin. Nicht die, die immer stark sein muss. Sie sieht einfach… mich. Das Zittern in ihren Fingern ließ nach, langsam, fast unmerklich, aber spürbar genug, dass Bloom wusste: Sie war nicht allein. Nicht in diesem Moment. Nicht in diesem Leben. Aishas Nähe war kein Druck, kein Anspruch, kein „Du musst“. Sie war ein Zuhause, das man nicht gesucht, aber gefunden hatte. Bloom hob den Kopf leicht, ihre Stirn noch immer nah an der ihrer Freundin. Ihre Flügel schimmerten, ein sanftes, warmes Leuchten, das sie nicht bewusst heraufbeschworen hatte. Es war einfach da — geboren aus Emotion, aus Vertrauen, aus dem Gefühl, gesehen zu werden. Natürlich. Meine Magie reagiert immer zuerst. Noch bevor ich es selbst tue. Ein kleines, fast schüchternes Lächeln glitt über ihre Lippen. Nicht das strahlende, selbstbewusste Lächeln, das sie oft zeigte, wenn sie anderen Mut machen wollte. Sondern ein echtes. Ein verletzliches. Ein dankbares. „Ich…“ Ihre Stimme war leise, rau vom unausgesprochenen Schmerz. „Ich weiß nicht, wie du das machst. Aber wenn du sagst, du siehst mich… dann fühlt es sich an, als würde ich mich selbst wiederfinden.“ Ihre Hand glitt langsam an Aishas Arm entlang, suchend, nicht festhaltend. Eine stille Bitte um Nähe, die sie sonst nie aussprach. Sie bleibt. Sie geht nicht weg. Nicht, wenn es schwer wird. Nicht, wenn ich schwach bin. Sie bleibt einfach. Als Aisha sagte, dass sie ihr vertraute, spürte Bloom, wie ihr Herz einen Schlag aussetzte. Vertrauen war für sie kein leichtes Wort. Es war ein Versprechen. Ein Risiko. Ein Sprung ins Unbekannte. Und doch… hier, mit Aisha, fühlte es sich nicht gefährlich an. „Ich vertraue dir auch,“ flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Atemzug. „Vielleicht mehr, als ich je jemandem vertraut habe.“ Ihre Flügel flackerten erneut, das Leuchten breiter, wärmer, als würde es den Raum mit einem sanften Feuer erfüllen. Bloom bemerkte es, und ein leises, fast verlegenes Lachen entwich ihr. Natürlich. Meine Gefühle tragen immer eine Lichtshow mit sich herum. Sie hob den Kopf etwas weiter, sah in den Himmel, der über ihnen funkelte. Sterne, die wie kleine Versprechen wirkten. Versprechen, dass sie nicht allein waren. Dass sie geführt wurden. Dass sie gesehen wurden. „Manchmal,“ begann sie leise, „vergesse ich, dass wir nicht alles allein schaffen müssen. Dass wir nicht immer stark sein müssen.“ Ihre Finger fanden Aishas Hand, verschränkten sich mit ihr, warm, fest, sicher. „Du erinnerst mich daran.“ Ein tiefer Atemzug. Ein Moment, der sich wie ein Herzschlag der Welt anfühlte. „Und du… du bist mein Licht auch. Nicht, weil du hell strahlst. Sondern weil du mich daran erinnerst, dass ich nicht im Dunkeln bleiben muss.“ Bloom lehnte ihre Stirn wieder an Aishas, schloss die Augen, ließ die Stille zwischen ihnen wachsen — nicht als Leere, sondern als Raum, der ihnen beiden gehörte. Sie ist meine Familie. Nicht durch Blut. Durch Wahl. Durch Herz. Durch alles, was wir überstanden haben. Als sie die Augen wieder öffnete, lag ein warmes, tiefes Lächeln auf ihren Lippen. „Ich bleibe auch. Egal was kommt.“ Und sie meinte jedes Wort. ![]() ![]() Feen
written by
Jaci
In einer Beziehung Sky
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