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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| The Magical Bond of Friendship |
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Posted on: 17.02.2026, 18:10 - Wörter: -
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The Magical Bond of Friendship
am 20.09.2021 Ihre Freundin schwieg, allerdings wusste sie, dass nicht mangelnde Gefühle die Ursache waren, sondern die Schwierigkeit jene zu beschreiben. Ihre Wärme sollte sich auf Bloom übertragen, in jede Ritze kriechen, um den Schmerz zu lindern, wo die Schuld am größten war. Noch war das Zittern spürbar, ließ jedoch erheblich nach, als ob sie die Schwere durch Unbeschwertheit ersetzte und verstand, dass sie in ihrer Nähe niemals zu kämpfen brauchte. Ich sehe sie immer. Jeden Tag. Nicht die Fee, mit der besonderen Gabe oder eine Person, die andauernd stark ist. Ich sehe einfach Bloom, auch wenn es sonst niemand tut und ich glaube sie sieht bei mir das Gleiche. Nachdem sie den Kopf hob, blickte Aisha ihre Freundin an, klar, entschlossen, voller Zuneigung. Das Lächeln, welches sie ihr schenkte war kein künstliches, weil es einem überhaupt nicht gut ging. Es spiegelte Erlösung, Vertrauen und den Glauben an Sicherheit. Sie bemerkte Blooms ausatmen, obwohl es kaum an ihre Ohren drang. Vor einer wahren Freundin musste Vertrauen kein Risiko darstellen. Vor allem nicht in einer Welt, die vor Magie nur so strotzte. Zudem war sie sich sicher, dass es der richtigen Person zuteil wurde. "Das kannst du auch.", versicherte sie zugegebenermaßen ein wenig gerührt. "Weil ich dir ebenfalls vertraue, was selten genug der Fall ist." Plötzlich umgab die Flügel ihrer Freundin ein Schimmern. Sofort verstand die Dunkelhaarige, was es bedeutete. Nichts großartiges, aber etwas, dass von ihren Emotionen genährt wurde. Jeder auf der Welt verdient es wenigstens von einem Menschen wahrgenommen zu werden, der uns zeigt, dass wir schon gut sind, gerade wenn es mal vor uns verborgen liegt. Zu schnell konnte man denken, dass einem alles allein gelingen musste, was nicht stimmte. Es war schier unmöglich. Sie ließ Bloom den Rhythmus ihres Herzens folgen. Eine Geste, die sie zu beruhigen schien und eine Erinnerung, dass sie es schafften am Leben zu sein. "Gut. Perfekt.", gab sie lächelnd zurück. "Ich bemühe mich es dir so unkompliziert wie möglich zu machen." Kurz darauf hob Bloom den Kopf und sie stellte mit Erstaunen fest, dass es wirkte, als hätte sich das Funkeln ihrer Flügel ausgebreitet. "Womöglich ist das genau meine Absicht, aber die Erkenntnis ist dir selbst gekommen. Denn wenn wir kämpfen, ist es wichtig zu wissen wofür." Die Sterne schauten von oben herab und gaben ihnen ihrem Schutz, damit sie Luft holen, einfach nur zwei nicht gänzlich erwachsene Mädchen sein konnten. Keine Ahnung woher der Gedanke kam, aber sie fand ihn tröstlich. Null Druck, null Pflichten. Ausgerechnet ihr ehemaliger Traum vertiefte das Lächeln der Rothaarigen, ließ es praktisch aufblühen. "Ich habe mir immer gesagt, wenn sie da draußen ist und ich groß bin, werde ich sie finden.", flüsterte die Wasserfee zum Himmel. "Ich tue es. Ich bleibe. Großes Ehrenwort." Während sie den Kopf an Blooms Schulter lehnte, schlossen sich deren Augen. Ihr kam es vor, als müsste sie hier nichts erfüllen, was ihre Verbindung stärkte und alles war, was jemals zählte. Sie ist meine beste Freundin. Weil sie es mich wissen lässt, indem ich es spüre. Weil wir weitergehen, wenn der Planet entzwei bricht. Weil ich selbst in einem riesigen Labyrinth den Weg zu ihr finde. Nach einer Weile hob ihre Freundin die Hand, legte sie auf ihren Arm und Aisha machte sich der Dankbarkeit dahinter bewusst. "Gilt umgekehrt genauso.", erwiderte sie lediglich. "Niemals, das schwöre ich und der Mond möge mein Zeuge sein." Als Bloom die Augen aufschlug, entdeckte sie nicht weniger als bedingungslose Wärme, puren Glauben. "Du bist es wert zu verweilen. Außerdem bist du auch mein Licht, denn du stehst neben mir, egal was kommt." Sie waren eindeutig viel mehr als Freundinnen. Sie bildeten eine zweite Familie, die sie selbst wählten. Welche sich ergänzte und größer wurde. So sehr sie auch nachdachte, nichts kam ihr in den Sinn, was diese Erkenntnis zu erschüttern vermochte.
![]() Feen
![]() written by
Gwenny
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