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08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Ein flüchtiger Moment |
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Posted on: 17.02.2026, 17:58 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Er tat es. Er tat es tatsächlich. Seine Hand packte ihre, fast heiß, langsam, zögerlich, ein bisschen zitternd. Lunara würde verstehen, was es ihn kostete. Im Vergleich waren ihre Finger total weich, vielleicht deshalb die Angst, dass ein falscher Schritt sie zerbrechen könnte. Obwohl er theoretisch auch einverstanden wäre von ihr gehalten zu werden. Zuhause hat immer nur Perfektion geherrscht. Strenge. Härte. Ich weiß nicht, dass es reicht zu bleiben, weil ich es nicht kenne. Aber sie, sie schaut mich an, als wäre ich ihr persönliches Wunder. Eigentlich fühlte es sich nicht mutig an, eher verletzlicher, als sich ihr Name mit brüchiger Stimme auf seine Zunge legte. Ihre Flügel begannen vor lauter aufgeladenen Emotionen zu leuchten, was ihn tiefer erreichte, als er je gedacht hätte. Sie war es, die näher ging, den Abstand überwand und kurz davor war seine Stirn richtig zu berühren. "Du sprichst meinen Namen aus, als sei er alles, was zählt.", stellte er fest. "Ich glaube, ich habe verlernt, wie man langsamer wird." Besonders klug konnte man das kaum nennen, ihr ohne Plan wie ein Verrückter hinterherzurennen. Allerdings entlockte es ihr ein Lachen, eines von der Sorte, die ihn immer wieder überraschte. Plötzlich wurde der Knoten in seiner Brust kleiner, den er schon viel zu lange zu schlucken versuchte. Jeder andere würde es als kindisch betiteln. Sie findet es echt. Findet, dass ich Mut habe. Sie will keinen Schauspieler, sie will mich. Ich bin unfähig das zu glauben. Nachdem Lean zugab, sich vorstellen zu können nie mehr zu gehen, hob sie die Hand und legte sie direkt an seine Wange. Die Berührung war so zart, dass er glaubte sie nicht zu verdienen. "Ich bleibe", fasste er einen Entschluss, "weil ich es möchte. Weil ich testen mag, wie das ist. Solange du mich hier wirklich willst. In deiner Nähe." Wenigstens war er ehrlich. Natürlich würde der Spezialist kämpfen, jegliche Steine aus dem Weg räumen, bloß sollte er etwas beweisen und sei es auch nur seine Liebe, würde es schwierig werden. Sie musste ihn nehmen wie er war, für mehr hatte er all seine Kraft verloren. Gerade als die Panik nie gut genug zu sein ihn erfasste, stabilisierte sie ihn, in dem sich ihre Finger miteinander verschränkten und der junge Mann merkte, wie er in sich zusammen sackte. "Hätten wir das geklärt.", schmunzelte er leicht. "Das heißt nicht, dass es mir weniger bedeutet oder ich nicht alles für dich tun würde." Er hörte das Rascheln, nahm die Bewegung ihrer Flügel wahr. Vielleicht schaute er sie dermaßen zurückhaltend an, aus Angst, dass er seinem Vater zu ähnlich war und die Fee zerstörte, falls sie nicht rechtzeitig floh. Aber sie lächelte ihn lediglich an, dass sein Herz längst platzen müsste. Bestimmt bin ich zu schüchtern. Dabei sage ich mir, dass es zu ihrer eigenen Sicherheit ist, unabhängig davon, was ich brauche. Beim Thema Tanzen, musste der Dunkelhaarige aufgrund ihres fröhlichen Schmunzelns grinsen. "Musik gehört doch dazu, oder?" Nachdenklich legte er den Kopf schief, konterte mit einer Gegenfrage. "Okay, sammeln wir neue Erfahrungen und hören auf die Melodie des Winds. Ich halte dich, Lunara." Sie kam noch näher, ließ die freie Hand auf seiner Brust liegen, über dem Herz, dessen Rhythmus sich prompt beschleunigte, ohne in Panik zu verfallen. "Abgemacht.", flüsterte er, die Stimme bebend. "Nur wir beide. Lunara und Lean. Scheint als bringt der Anfangsbuchstabe unserer Namen L Glück." Zum ersten Mal war er wirklich dabei, weil mitten in seiner Seele ein Platz war, den er ohne es zu wissen für sie reserviert hatte. Selbstsicher führte sie seine Hand zu ihrer Taille, legte umgekehrt ihre Hand auf seine Schulter, ehe sie in der Ruhe innehielten, gefüllt mit ihrer bloßen Präsenz. Mein Herz könnte leiden, aber sie wird es nicht wie Gummi in ihrer Hand zerquetschen. Sie rettet mich, obwohl ich still bleibe und dass trotz der Tatsache, dass ich erst lerne, wie solch eine Verbindung bestehen kann. Ihre Blicke trafen sich und er verstand jedes Wort, als hätten sie sich in ihm eingebrannt. "Mir reicht es ehrlich gesagt, wenn wir hierbleiben. Vorerst zumindest." Sie hatte ihm mehr als einen Tanz geschenkt. Sie hatte ihn von der lähmenden Angst befreit und ihm eine neue Zukunft ermöglicht. Eine, in der ein zu Zweit nämlich doch noch existierte.
![]() Menschen
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Gwenny
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