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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Ein flüchtiger Moment |
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Posted on: 10.08.2026, 10:23 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Lunara blieb stehen, noch bevor er sie erreichte. Der Wind strich durch ihre Flügel, leicht, fast beruhigend, und sie spürte, wie ihr eigener Atem sich verlangsamte. Er kam nicht angerannt. Er kam nicht fliehend. Er kam zu ihr. Das allein ließ etwas Warmes in ihrer Brust aufsteigen, ein Gefühl, das sie nicht benennen musste, weil es sich so klar anfühlte wie Licht. Er bleibt. Er rennt nicht mehr weg. Nicht vor mir. Nicht vor sich selbst. Als er näher kam, sah sie das Zittern in seinen Händen, das leichte, unkontrollierte Beben, das er sonst immer versteckte. Zuhause würde er die Hände hinter dem Rücken verbergen, sie zu Fäusten ballen, alles tun, um nicht zu verraten, wie viel in ihm tobte. Doch hier, bei ihr, tat er es nicht. Und als sie lächelte, sah sie, wie seine Gegenwehr schrumpfte, wie etwas in ihm nachgab. Sie überwand den letzten Abstand, langsam, bewusst, und legte ihre Hand an seine Wange. Die Berührung war weich, aber sicher, und sie fühlte, wie seine Haut unter ihren Fingern warm wurde. Ich bin hier. Ich sehe dich. Ich halte dich. Er sprach, und Lunara hörte jedes Wort, jedes Zittern, jede Unsicherheit. Sie schüttelte den Kopf, entschieden, aber nicht hart. „Nein,“ sagte sie leise. „Nicht so. Nicht allein.“ Sie spürte, wie er gegen ihre Stirn sank, wie sein Atem unruhig wurde, wie seine Finger sich fester mit ihren verhakten. Das Zittern wurde stärker, aber Lunara empfand keinen Moment Abstoßung. Keine Ungeduld. Keine Überforderung. Er zeigt es mir. Er zeigt sich mir. Das ist ein Geschenk, das man nicht leichtfertig macht. Sie legte ihre Hand auf seinen Brustkorb, genau dort, wo sein Herz hämmerte. Die Wärme unter ihrer Hand war intensiv, lebendig, und sie fühlte, wie er sich an die Berührung klammerte. Nicht aus Schwäche. Aus Vertrauen. Er sprach weiter, und Lunara hörte die Schwere in seinen Worten, die Last, die er so lange getragen hatte. Sie lächelte, ein kleines, warmes Lächeln, das sie für diesen Moment aufgehoben hatte. „Ich stelle eine Bedingung,“ murmelte sie. „Ich darf auch für dich da sein. Wenn du Angst hast. Wenn du unsicher bist. Wenn du dich verlierst.“ Sie drückte seine Finger, sanft, aber sicher, und spürte, wie er darauf reagierte. Seine Berührung wurde weicher, fast zärtlich, und Lunara schloss die Augen, als er ihre Hand streichelte. Die Luft zwischen ihnen wurde ruhiger, wärmer, vertrauter. Fragen ist gut. Nähe ist gut. Er darf das. Er darf mich fragen. Er darf bleiben. Er bettete seinen Kopf an ihre Brust, und Lunara legte die Arme um ihn, schuf diesen kleinen, sicheren Bereich, der nur ihnen gehörte. Sie spürte seine Haare gegen ihre Haut, das leichte Flattern, das der Wind verursachte, und sie hielt ihn fester, aber nicht zu fest. „Ich bin hier,“ flüsterte sie. „Ich bleibe.“ Er murmelte etwas gegen den Stoff ihres Shirts, Worte über Rückfälle, über Lernen, über das Gehaltenwerden, und Lunara senkte den Kopf ein wenig, sodass ihre Stirn seine berühren konnte. Mit mir fühlt es sich weniger schlimm an. Das reicht. Das ist genug. Sie drückte ihn minimal näher an sich, nicht aus Besitz, sondern aus Verbundenheit. Aus dem Wunsch, dass er spürte, dass er nicht allein war. Nicht mehr. Nicht hier. „Ich gehe mit dir,“ sagte sie leise. „Bis du wieder laufen kannst. Und danach auch.“ Lunara hielt ihn, und in diesem Moment existierte nichts außer ihnen beiden. Keine Panik. Keine Stimmen. Keine Einsamkeit. Nur Nähe. Nur Vertrauen. Nur der Weg, den sie gemeinsam gehen würden. ![]() Feen
written by
Jaci
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