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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Ein flüchtiger Moment |
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Posted on: 13.01.2026, 13:53 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Lunara spürte seine Hand, bevor sie wirklich begriff, dass er sie ihr gegeben hatte. Warm, unsicher, ein wenig zitternd — und doch so ehrlich, dass es ihr Herz berührte wie kaum etwas zuvor. Seine Finger waren rauer als ihre, seine Berührung vorsichtig, als hätte er Angst, sie könnte zerbrechen. Dabei war es genau andersherum: Er war derjenige, den sie halten wollte. Er glaubt, er müsse perfekt sein, um genug zu sein. Dabei reicht es, dass er hier ist. Dass er bleibt. Dass er mich ansieht, als wäre ich nicht zu viel. Als er ihren Namen aussprach, so brüchig und gleichzeitig so mutig, hob Lunara den Kopf. Ihre Flügel schimmerten leise hinter ihr, ein sanftes, warmes Leuchten, das nicht aus Magie entstand, sondern aus Gefühl. Sie trat näher, überwand den letzten Abstand, der zwischen ihnen existierte, und ließ ihre Stirn fast seine berühren. „Leander…“ flüsterte sie, und sein Name klang in ihrer Stimme wie etwas Kostbares. „Du musst nicht rennen, um bei mir anzukommen.“ Sein Geständnis — dass er ihr wie ein Verrückter hinterhergelaufen war — ließ sie leise lachen, dieses helle, unbeschwerte Lachen, das er so überrascht aufgenommen hatte. Sie sah, wie es ihn traf, wie es etwas in ihm löste, das viel zu lange fest gewesen war. Er denkt, es sei kindisch. Aber es ist mutig. Und echt. Und ich will genau das — ihn, nicht die Fassade, die er glaubt tragen zu müssen. Als er sagte, er wolle nie mehr gehen, hob Lunara ihre Hand und legte sie an seine Wange. Ihre Finger waren warm, sanft, und sie spürte, wie er den Atem anhielt. „Wenn du bleibst,“ sagte sie leise, „dann nicht, weil du musst. Sondern weil du willst. Und ich… ich will dich hier.“ Seine Worte über das Beweisen trafen sie tief. Sie sah die Müdigkeit darin, die Erschöpfung, die Angst, nie genug zu sein. Und sie wusste, dass er das nicht für sie tragen musste. Sie verschränkte ihre Finger fester mit seinen, bewusst, klar, ohne Zögern. „Du musst mir nichts beweisen,“ murmelte sie. „Nicht heute. Nicht morgen. Nicht jemals.“ Ihre Flügel bewegten sich leicht, ein sanftes Rascheln, das wie ein Atemzug klang. Er sah sie an, als würde er sich nicht trauen, sie zu berühren, und Lunara lächelte weich. Er denkt, er könnte mich verletzen. Dabei ist er derjenige, der so vorsichtig ist, dass er sich selbst vergisst. Als er vom Tanzen sprach, schmunzelte sie, ein warmes, spielerisches Funkeln in den Augen. „Musik?“ Sie schüttelte leicht den Kopf. „Ich brauche keine Musik, wenn du mich hältst.“ Sie trat einen Schritt näher, hob ihre freie Hand und legte sie auf seine Brust, über sein Herz, das schnell, aber nicht panisch schlug. „Tanzen wir,“ sagte sie leise. „So, wie wir sind. Ohne Regeln. Ohne Erwartungen.“ Und als er sagte Bin dabei, spürte sie, wie sich etwas in ihr öffnete — ein Raum, der nur für ihn existierte. Sie führte seine Hand an ihre Taille, legte ihre eigene an seine Schulter, und für einen Moment standen sie einfach da, in einer Stille, die nicht leer war, sondern voller Bedeutung. Er nimmt meine Hand, als wäre sie etwas Zerbrechliches. Dabei ist das Einzige, was zerbrechen könnte, sein Herz — wenn ich nicht aufpasse. Und ich werde aufpassen. Ich werde ihn halten, wenn er fällt. So wie er mich hält, ohne es zu merken. Lunara hob den Blick, sah ihn an, und ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch: „Es ist mir auch ernst, Leander. Und ich gehe mit dir. Wohin du willst.“ Und in diesem Moment wusste sie: Dies war kein Tanz für eine Nacht. Es war ein Anfang. Ein echter. Ein gemeinsamer. ![]() Feen
written by
Jaci
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Posted on: 17.02.2026, 17:58 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Er tat es. Er tat es tatsächlich. Seine Hand packte ihre, fast heiß, langsam, zögerlich, ein bisschen zitternd. Lunara würde verstehen, was es ihn kostete. Im Vergleich waren ihre Finger total weich, vielleicht deshalb die Angst, dass ein falscher Schritt sie zerbrechen könnte. Obwohl er theoretisch auch einverstanden wäre von ihr gehalten zu werden. Zuhause hat immer nur Perfektion geherrscht. Strenge. Härte. Ich weiß nicht, dass es reicht zu bleiben, weil ich es nicht kenne. Aber sie, sie schaut mich an, als wäre ich ihr persönliches Wunder. Eigentlich fühlte es sich nicht mutig an, eher verletzlicher, als sich ihr Name mit brüchiger Stimme auf seine Zunge legte. Ihre Flügel begannen vor lauter aufgeladenen Emotionen zu leuchten, was ihn tiefer erreichte, als er je gedacht hätte. Sie war es, die näher ging, den Abstand überwand und kurz davor war seine Stirn richtig zu berühren. "Du sprichst meinen Namen aus, als sei er alles, was zählt.", stellte er fest. "Ich glaube, ich habe verlernt, wie man langsamer wird." Besonders klug konnte man das kaum nennen, ihr ohne Plan wie ein Verrückter hinterherzurennen. Allerdings entlockte es ihr ein Lachen, eines von der Sorte, die ihn immer wieder überraschte. Plötzlich wurde der Knoten in seiner Brust kleiner, den er schon viel zu lange zu schlucken versuchte. Jeder andere würde es als kindisch betiteln. Sie findet es echt. Findet, dass ich Mut habe. Sie will keinen Schauspieler, sie will mich. Ich bin unfähig das zu glauben. Nachdem Lean zugab, sich vorstellen zu können nie mehr zu gehen, hob sie die Hand und legte sie direkt an seine Wange. Die Berührung war so zart, dass er glaubte sie nicht zu verdienen. "Ich bleibe", fasste er einen Entschluss, "weil ich es möchte. Weil ich testen mag, wie das ist. Solange du mich hier wirklich willst. In deiner Nähe." Wenigstens war er ehrlich. Natürlich würde der Spezialist kämpfen, jegliche Steine aus dem Weg räumen, bloß sollte er etwas beweisen und sei es auch nur seine Liebe, würde es schwierig werden. Sie musste ihn nehmen wie er war, für mehr hatte er all seine Kraft verloren. Gerade als die Panik nie gut genug zu sein ihn erfasste, stabilisierte sie ihn, in dem sich ihre Finger miteinander verschränkten und der junge Mann merkte, wie er in sich zusammen sackte. "Hätten wir das geklärt.", schmunzelte er leicht. "Das heißt nicht, dass es mir weniger bedeutet oder ich nicht alles für dich tun würde." Er hörte das Rascheln, nahm die Bewegung ihrer Flügel wahr. Vielleicht schaute er sie dermaßen zurückhaltend an, aus Angst, dass er seinem Vater zu ähnlich war und die Fee zerstörte, falls sie nicht rechtzeitig floh. Aber sie lächelte ihn lediglich an, dass sein Herz längst platzen müsste. Bestimmt bin ich zu schüchtern. Dabei sage ich mir, dass es zu ihrer eigenen Sicherheit ist, unabhängig davon, was ich brauche. Beim Thema Tanzen, musste der Dunkelhaarige aufgrund ihres fröhlichen Schmunzelns grinsen. "Musik gehört doch dazu, oder?" Nachdenklich legte er den Kopf schief, konterte mit einer Gegenfrage. "Okay, sammeln wir neue Erfahrungen und hören auf die Melodie des Winds. Ich halte dich, Lunara." Sie kam noch näher, ließ die freie Hand auf seiner Brust liegen, über dem Herz, dessen Rhythmus sich prompt beschleunigte, ohne in Panik zu verfallen. "Abgemacht.", flüsterte er, die Stimme bebend. "Nur wir beide. Lunara und Lean. Scheint als bringt der Anfangsbuchstabe unserer Namen L Glück." Zum ersten Mal war er wirklich dabei, weil mitten in seiner Seele ein Platz war, den er ohne es zu wissen für sie reserviert hatte. Selbstsicher führte sie seine Hand zu ihrer Taille, legte umgekehrt ihre Hand auf seine Schulter, ehe sie in der Ruhe innehielten, gefüllt mit ihrer bloßen Präsenz. Mein Herz könnte leiden, aber sie wird es nicht wie Gummi in ihrer Hand zerquetschen. Sie rettet mich, obwohl ich still bleibe und dass trotz der Tatsache, dass ich erst lerne, wie solch eine Verbindung bestehen kann. Ihre Blicke trafen sich und er verstand jedes Wort, als hätten sie sich in ihm eingebrannt. "Mir reicht es ehrlich gesagt, wenn wir hierbleiben. Vorerst zumindest." Sie hatte ihm mehr als einen Tanz geschenkt. Sie hatte ihn von der lähmenden Angst befreit und ihm eine neue Zukunft ermöglicht. Eine, in der ein zu Zweit nämlich doch noch existierte.
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Gwenny
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Posted on: 16.03.2026, 11:50 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Lunara spürte seine Hand, noch bevor ihre Finger sich vollständig schlossen. Warm. Zögerlich. Ein wenig zitternd. Und doch war da etwas in dieser Berührung, das sie tiefer traf als jede magische Offenbarung. Es war keine Stärke, die er ihr zeigte. Keine Maske. Keine kontrollierte Fassade. Es war Lean. Ungefiltert. Verletzlich. Echt. Er glaubt, er könnte mich zerbrechen. Dabei ist es genau diese Vorsicht, die mich hält. Ihre Flügel begannen zu schimmern, ein leises, sanftes Leuchten, das sich wie ein Echo seiner Worte anfühlte. Sie versuchte nicht, es zu kontrollieren. Sie wusste, dass ihre Magie immer zuerst reagierte, bevor ihr Verstand es tat. Und diesmal war es nicht Angst, nicht Kampfbereitschaft, nicht Pflicht. Es war… Wärme. Als er ihren Namen aussprach, so vorsichtig, so brüchig, als wäre er etwas Heiliges, das er nicht beschädigen wollte, spürte Lunara, wie ihr Atem stockte. Nicht vor Schreck. Vor Bedeutung. Er sagt meinen Namen, als wäre er ein Versprechen. Als wäre ich etwas, das man nicht verlieren darf. Sie ging näher, ganz langsam, als würde sie einen scheuen Stern berühren. Ihre Stirn war nur einen Hauch von seiner entfernt, und sie konnte seinen Atem spüren, warm, unsicher, aber voller Hoffnung. „Lean…“ flüsterte sie, und selbst ihr eigener Name auf ihren Lippen klang anders. Weicher. Tiefer. „Ich spreche ihn so, weil er mir wichtig ist.“ Ihre Hand hob sich, zart wie Mondlicht, und legte sich an seine Wange. Seine Haut war warm unter ihren Fingern, und sie spürte, wie er fast unmerklich nachgab, als würde er sich erlauben, gehalten zu werden. Er glaubt, er verdient das nicht. Aber ich sehe ihn. Ich sehe alles, was er versucht zu verstecken. Und nichts davon schreckt mich ab. Als er sagte, dass er bleiben wolle, weil er es möchte, weil er testen wolle, wie es sich anfühlt, in ihrer Nähe zu sein, fühlte Lunara, wie sich etwas in ihrer Brust weitete. Kein Druck. Kein Ziehen. Nur dieses tiefe, ruhige Ja, das sie selten empfand. „Ich will dich hier,“ sagte sie leise, ihre Stimme warm wie ein sanfter Wind. „Nicht, weil du etwas beweisen musst. Sondern weil du du bist.“ Ihre Finger verschränkten sich mit seinen, und sie spürte, wie er in sich zusammensackte, nicht aus Schwäche, sondern aus Erleichterung. Aus dem Gefühl, endlich nicht kämpfen zu müssen. Er fällt nicht. Er lässt los. Und ich halte ihn. Nicht fest. Nur… aufrecht. Als er schmunzelte, als er sagte, dass es ihm trotzdem viel bedeutete, lächelte Lunara zurück — ein kleines, warmes Lächeln, das nur für ihn existierte. Dann sprach er vom Tanzen. Von Musik. Von dem Wind, der ihre Melodie tragen sollte. Und Lunara spürte, wie ihr Herz einen kleinen Sprung machte. „Der Wind reicht,“ murmelte sie, ihre freie Hand auf seiner Brust, genau über seinem Herz. „Er trägt uns beide.“ Sie führte seine Hand an ihre Taille, legte ihre eigene auf seine Schulter. Ihre Flügel raschelten leise, ein sanftes, silbriges Geräusch, das wie ein Lachen der Natur klang. Er hält mich, als wäre ich etwas Kostbares. Und doch… ich fühle mich stark. Nicht trotz ihm. Mit ihm. Ihre Blicke trafen sich, und Lunara spürte, wie die Welt um sie herum still wurde. Kein Kampf. Keine Pflicht. Kein Chaos. Nur sie beide. Zwei Herzen, die versuchten, denselben Rhythmus zu finden. „Hierbleiben klingt gut,“ flüsterte sie. „Nur wir. Nur jetzt.“ Sie lehnte ihre Stirn an seine, schloss kurz die Augen und atmete ihn ein — die Wärme, die Unsicherheit, die Hoffnung. Er denkt, ich rette ihn. Aber er versteht nicht… er rettet mich genauso. Als sie die Augen wieder öffnete, war ihr Lächeln weich, tief, ehrlich. „Lean… ich will diese Zukunft mit dir.“ Und sie meinte jedes Wort. ![]() Feen
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Jaci
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Posted on: 10.04.2026, 16:29 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Eigentlich sollte er sich verhalten, wie der Spezialist es immer tat und auf dem Absatz kehrtmachen. Zu Hause wurde nicht das minimalste Wackeln geduldet oder das Zittern seiner Fingerspitzen. Trotzdem machte er keinen Rückzieher, verbarg seine Unsicherheit nicht vor ihr. Neu, überraschend, das fiel ihm dazu ein. Damit sie erkennt, dass ich defekt bin, bevor sie mich wegstößt. Andererseits merkt sie, wie viel das, was ich ihr gebe bedeutet und sie nimmt es an. Offensichtlich reagierte die Magie auf Gefühle, denn ihre Flügel glänzten matt im Schatten. Magie ließ sich eben schwerer kontrollieren, bekämpfen, weshalb sie jedoch keine Bedrohung sein musste. Es machte sie im Gegensatz zu ihm ziemlich leicht zu lesen. Ihr Name kam brüchig über seine Lippen. Für ihn handelte es sich um eine besondere Person, zumindest könnte sie es werden, falls er es nicht vergeigte. Hoffentlich verstand sie es, belohnte seinen Einsatz. Wenn ich sie auch noch verliere, sie kaputt mache, bin ich endgültig gebrochen. Womöglich wäre ich dann der, den mein Vater stets formen wollte. Während sie näher trat, als wäre er ein verängstigtes Tier, hielt der junge Mann die Luft an und blies sie stockend aus, nachdem ihr Atem seine Haut streifte. Lebendig, kräftig, gleichmäßig. Verdammt, selbst der Klang seines Namens hörte sich sanfter an, fast liebevoll. "Ich bin nie jemandem wichtig. Jedenfalls wird mir nicht gerade vermittelt es zu sein." Mit Bedacht, sodass er genug Zeit hatte sie zu stoppen, bewegte Lunara die Hand und legte sie an seine Wange. Unter der Berührung knickte Lean ein, nahm an, dass sie für ihn da war. Wie kann ich das jeweils verdienen? Ich kann ihr nichts bieten, rein gar nichts. Dennoch könnte sie es schaffen, dass ich mich öffne, nicht verschließe, sondern meine Tränen zulasse, weil sie checkt, was ich am liebsten verstecken mag. Vorausgesetzt sie war einverstanden, wollte er tatsächlich bleiben, herausfinden, wie ihre Nähe sich auf ihn auswirkte. Genauso wollte er ihr Freiraum bieten, wenn es zu viel wurde oder sie überforderte. "Ich will dich auch. Bei mir.", gab er mit rauer Stimme zu, was in totalen Kontrast zu diesem einzigartigen Mädchen vor ihm stand. "Mit dir kann ich ja lernen einfach ich zu sein." Schließlich verschränkte sie ihre Finger mit seinen eigenen, ehe sein ganzer Körper sichtbar schrumpfte. Er musste nur immer wieder betonen, dass es nicht aus Schwäche geschah, sondern aus Freude wegen dem was sie sagte. Ich dachte, ich würde fallen, stattdessen lasse ich los, während sie mir einen Teil des Gerichts abnimmt. Irgendwie wollte der Dunkelhaarige sie wissen lassen, dass es ihm alles bedeutete und sein Lächeln vertiefte sich, kaum dass sie seines vollkommen ehrlich erwiderte. Musik, Tanz, das waren seine Leidenschaften bei denen er sich verstand auszudrücken. Nun probierte er, ob sie und der Wind genügten, ohne zusätzliche Geräusche im Hintergrund. "In Ordnung, ich lasse mich gern überzeugen.", lächelte er und fühlte wie sein Herz dank ihrer Hand auf einmal einen ruhigeren Takt annahm. "Aber man kann ihn nicht sehen, nicht wirklich." Er atmete lange aus, weil ihre Nähe dermaßen intensiv war und schmunzelte bei dem Geräusch, welches ihre Flügel verursachten, unschlüssig ob er das Recht hatte jene zu berühren. Sie ist mein fehlendes Puzzleteil, sie macht mich ganz und zeigt mir, dass ich nicht wertlos bin. Der Spezialist hielt ihren Blick und schon fühlte die Welt sich weniger erdrückend an. Hier existierte keine Verantwortung, nur der Beginn von etwas, was er sich kaum traute richtig zu benennen. "Hätten wir das entschieden.", hauchte er ihr ins Ohr. "Weißt du, wie froh ich bin, dass du mich fast über den Haufen gerannt hast?" Hinterher hielt er sie, ließ endlich locker und konnte nur schwer fassen welch ungeheures Glück ihm gerade widerfuhr, indem sie ihn ernsthaft sah. Allmählich fange ich an zu begreifen, dass sie mich ebenfalls braucht, trotz der unzähligen Zweifel, die in mir wüten. Auf ihr zartes, echtes Lächeln, dass sogar ihre Augen erreichte, nickte er bestätigend. "Und ich tue alles, um es wahr werden zu lassen Das verspreche ich, Lunara." Immerhin wusste er, wofür es sich auszahlte.
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Gwenny
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Posted on: 27.04.2026, 11:01 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Lunara blieb stehen, als hätte sein Name sie an der Wirbelsäule berührt. Nicht, weil sie erschrak. Nicht, weil sie zögerte. Sondern weil sie spürte, wie viel Mut in diesem brüchigen Laut lag. Sein Blick, seine Haltung, das Zittern in seinen Fingern — all das war für sie kein Makel. Es war Wahrheit. Und Wahrheit war das Einzige, was sie je von jemandem verlangt hatte. Er glaubt wirklich, dass ich ihn wegstoße, sobald ich sehe, was er für Fehler hält. Dabei ist das Einzige, was ich sehe… er selbst. Als sie näher trat, tat sie es langsam, wie man sich einem scheuen Tier nähert, das man nicht vertreiben will. Doch in ihren Augen lag keine Vorsicht. Nur Wärme. Sein Atem streifte ihre Haut, und Lunara spürte, wie sich ihre Flügel leicht bewegten, als würden sie auf ihn reagieren. Nicht aus Magie. Aus Gefühl. Als er sagte, er sei niemandem wichtig, hob sie den Kopf, und ihre Stimme war weich, aber fest. „Dann hat dir bisher einfach der falsche Mensch etwas eingeredet.“ Ihre Hand an seiner Wange war ruhig, sicher, und sie spürte, wie er unter ihrer Berührung nachgab — nicht aus Schwäche, sondern weil er es zuließ. Er denkt, er sei defekt. Dabei ist er nur verletzt. Und Verletzte wirft man nicht weg. Man bleibt bei ihnen. Als er gestand, dass er sie bei sich wollte, dass er mit ihr lernen wollte, einfach er selbst zu sein, legte sich ein sanftes Lächeln auf ihre Lippen. Nicht überrascht. Nicht überwältigt. Nur ehrlich. „Ich will dich auch. Nicht den Spezialisten. Nicht den Sohn deines Vaters. Dich.“ Ihre Finger verschränkten sich mit seinen, und sie spürte, wie sein Körper sich entspannte, als hätte er zum ersten Mal seit Jahren Luft. Er fällt nicht. Er lässt los. Und ich bin hier, um ihn aufzufangen, wenn er es braucht. Als er über den Wind sprach, über das Unsichtbare, das man nicht sehen könne, schmunzelte sie leise. „Man muss nicht alles sehen, um es zu fühlen.“ Seine Unsicherheit, ob er ihre Flügel berühren durfte, entging ihr nicht. Sie neigte den Kopf ein wenig, sodass das matte Schimmern der Federn ihn streifte. „Wenn du willst… darfst du.“ Ein Angebot, kein Druck. Als er sagte, dass sie das entschieden hätten, und ihr ins Ohr hauchte, wie froh er über ihr Zusammenstoßen war, lachte sie leise — ein warmer, echter Laut, der nur ihm gehörte. „Ich auch.“ Sie hielt ihn, ohne ihn festzuhalten, und ließ ihn spüren, dass er nicht mehr allein war. Nicht in diesem Moment. Nicht in dem, was zwischen ihnen wuchs. Als er versprach, alles zu tun, um es wahr werden zu lassen, hob Lunara den Blick, und ihre Augen glänzten weich. „Dann tun wir es gemeinsam.“ Er glaubt, er sei wertlos. Aber ich sehe ihn. Und ich lasse ihn nicht fallen. Ihre Stirn berührte seine, ein stilles Zeichen, dass sie blieb — nicht aus Pflicht, nicht aus Mitleid, sondern aus Wahl. ![]() Feen
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Jaci
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Posted on: 23.05.2026, 17:51 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Vermutlich hatte sie ihren Namen überhört, falls er überhaupt stimmte, da er sich irrte. Überraschenderweise blieb sie auf ihrem Weg stehen, drehte sich zu ihm. Lean erkannte deutlich weniger Angst und es wirkte auch nicht, als hätte er sie vollends vergrault. Unter Umständen gehörte sie ja zu den Mädchen, die niemanden brauchte, der versuchte perfekt, stark zu bleiben, sondern einen Jungen, der zitterte und sich gab, wie er nun mal war. Sie hat die Macht mich endgültig zu zerbrechen, es zu schaffen, dass ich nicht mehr aufstehen kann. Dennoch brauche ich sie, wünsche mir, dass sie mich hält. Sie musste mutig sein, unbedarft, verrückt, während sie sich näherte, als könne der Spezialist jeden Moment den Rückzug antreten. Dabei war er derjenige, der ihr wie blöd hinterher rief. Was ihn jedoch tiefer traf als alles andere, war die grenzenlose Zuneigung in ihrer ganzen Mimik. Er probierte bewusst Luft zu holen und sah wie ihre Flügel mit dem Wind flatterten. Müsste er schätzen, wäre es eine Art Echo seiner Gefühle oder ihrer eigenen. Ganz ehrlich, der Spezialist konnte sich nur wundern, wie sanft und zugleich entschlossen ihre Stimme sich anhörte. "Müssen ziemlich viele Menschen gewesen sein, die es mir eingeredet haben, bis ich anfange es zu glauben." Ihre Hand an seiner Wange signalisierte Schutz, ähnlich wie Babys gegenüber und er wagte es, dass sein Körper unter dieser Berührung nachgab. Verletzte kann man in der Theorie versorgen, sie heilen. Aber ich weiß nicht, ob die Regel auch für mich gilt, ob ich ausreiche, dass jemand bleibt? Schließlich sagte Lean, dass er wolle, dass sie blieb, um zu lernen lediglich er selbst zu sein und zum ersten Mal gestatte er sich die Hoffnung, dass die Fee es zur Abwechslung ehrlich mit ihm meinte. "Beides ist aber ein Teil meines Lebens. Du musst also auch den Rest nehmen, sonst funktioniert das nicht." Lunara verschränkte ihre Finger, wobei er sie locker hielt und sich merklich entspannte, als würde wieder Sauerstoff in seine Lunge strömen. Es fühlt sich anders an. Weniger wie fallen, mehr wie ankommen, weil ich spüre, dass jemand existiert, der mich nicht hängen lässt. Nachdem er sie mit dem Thema über verborgene Dinge zum schmunzeln brachte, nickte der Dunkelhaarige. "Stimmt, aber was, wenn man auf einmal mehrere Sachen fühlt und es einen total überfordert?" Jemand wie sie musste seine stumme Frage bemerken und sie reagierte, ihr Funkeln legte sich um ihn, was man als Einladung verstehen konnte. Der Spezialist streckte die Hand aus, berührte mit den Fingerkuppen ihre Flügel. "Du liest wohl meine Gedanken. Ist das okay?", erkundigte er sich zaghaft. Seine Worte über die Fügung ihres Zusammenstoßes, entlockte ihr ein Lachen, dass seinen Körper angenehm kribbeln ließ, denn er hatte diesen wunderbaren Laut verursacht. "Hättest du eher machen sollen." Bei ihr durfte er lernen zusammenzubrechen, schwach zu sein. So oft es nötig war, nicht nur einmal. Und trotzdem gehalten zu werden. Von ihr. Zwar wollte er nicht mehr kämpfen, aber er konnte sich bemühen ihre Träume in der Realität umzusetzen. "Wenn das so ist, werden wir es schaffen." Dass was zwischen uns entsteht, ist beängstigend, weil sie immer noch gehen kann. Sie kann mich im Stich lassen, aber ich fange an zu denken, dass sie das Gegenteil tut und mich heilt. Seufzend lehnte er den Kopf gegen ihre Brust, um zu spüren, dass sie hier war. Nicht weil sie gezwungen wurde oder sich verantwortlich fühlte. Sondern weil er vielleicht war, was sie suchte.
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Gwenny
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Posted on: 26.05.2026, 14:34 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Lunara blieb stehen, als hätte sein Ruf sie mitten im Schritt erreicht. Sie drehte sich zu ihm, langsam, vorsichtig, aber ohne Angst. Und als sie ihn ansah, war da nichts von dem, was er erwartete — kein Misstrauen, kein Rückzug. Nur dieses leise, klare Erkennen. Sie ging ein paar Schritte auf ihn zu, als würde sie ihm zeigen wollen, dass er nicht derjenige war, der fliehen musste. „Lean…“ Sein Name kam weich, warm, wie ein Versprechen, das sie nicht aussprach, aber fühlbar machte. Sie sah das Zittern in seinen Händen, die Unruhe in seinem Atem, die Art, wie er versuchte, stark zu bleiben, obwohl er kurz davor war, zusammenzubrechen. Und sie lächelte. Nicht mitleidig. Nicht vorsichtig. Sondern ehrlich. „Du musst nicht perfekt sein, damit ich bleibe.“ Als er sagte, dass viele Menschen ihm eingeredet hätten, er sei falsch, trat sie näher, hob die Hand und legte sie an seine Wange. Sanft. Schützend. Wie man jemanden berührt, der lange nicht gehalten wurde. „Dann haben sie gelogen.“ Ihre Stimme war ruhig, aber fest, wie ein warmer Strom, der sich nicht aufhalten ließ. „Ich sehe dich. Nicht das, was sie aus dir machen wollten.“ Als er gestand, dass er wollte, dass sie blieb, dass er lernen wollte, einfach er selbst zu sein, glitt ein leises, fast stolzes Lächeln über ihre Lippen. „Dann nehme ich alles.“ Ein Atemzug. „Den Teil, der stark ist. Und den, der zittert.“ Er verschränkte ihre Finger, und Lunara erwiderte den Druck, als würde sie ihm zeigen, dass er nicht fallen würde. Er fällt nicht. Er landet. Bei mir. Als er fragte, was man tun sollte, wenn man plötzlich zu viel fühlte, schmunzelte sie leise, ein warmer Laut, der ihn sichtbar traf. „Dann lässt du es zu. Und ich halte dich, bis es nicht mehr wehtut.“ Sein zaghaftes Berühren ihrer Hand ließ sie kurz die Augen schließen. Nicht vor Schreck. Vor Vertrauen. „Es ist okay.“ Ein sanftes Nicken. „Du darfst mich berühren. Du darfst fühlen. Du darfst fragen.“ Als er von ihrem Zusammenstoß sprach, lachte sie — ein heller, warmer Klang, der sich in seiner Brust festsetzte. „Vielleicht sollte es genau so passieren.“ Er lehnte den Kopf gegen ihre Brust, und Lunara legte ihre Arme um ihn, langsam, sicher, als würde sie ihn in einen Raum ziehen, in dem er endlich atmen durfte. Sie senkte den Kopf, ihre Lippen nah an seinem Haar. „Ich gehe nicht.“ Ein Versprechen. Sanft. Unerschütterlich. „Nicht, solange du mich brauchst. Nicht, solange du lernen willst, du selbst zu sein.“ Ihre Finger glitten beruhigend über seinen Rücken, ihre Nähe warm und stabil. „Du bist nicht zu viel. Du bist nicht falsch. Du bist angekommen.“ Und sie hielt ihn — nicht, weil er schwach war. Sondern weil er es endlich zuließ. ![]() Feen
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Jaci
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Posted on: 04.07.2026, 16:59 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Verwundert hob er eine Braue. Das Mädchen war stehengeblieben, als hätte sie darauf gehofft, gewartet, dass er ein letztes Mal kämpfte, sich für das Richtige einsetzte, um endlich gehalten zu werden. Gefühlt dauerte es unendlich lange, bis sie sich komplett umwandte, allerdings war die Angst verschwunden. Auch keine Skepsis oder Spott, eher als sähe die Schülerin ihn wirklich und die Welt verkleinerte sich. Den Abstand, welchen er konsequent belassen hatte, überbrückte sie im Nu und schien zu sagen, dass das alles andere als ein Wettlauf war. So weich und voller Zuneigung, wie ihre Lippen seinen Namen formten, konnte er das nie im Leben verdient haben. Reflexartig wollte er die Hände hinter dem Rücken verstecken, sich zur Ordnung rufen, zwingen langsamer zu atmen, vergeblich. Derweil lächelte die Fee lediglich. Ermutigend, nicht kopfschüttelnd. "Du würdest bleiben, auch wenn ich von perfekt soweit entfernt bin wie der Mond von der Sonne?" Seine Stimme klang dünn, rissig, keinesfalls stabil, bevor sie zu ihm ging, ihre Hand seine Wange fand, weil unzählige Personen ihm signalisierten ungenügend zu sein. Doch sie tat es wie jemand der einzuschätzen wusste, dass es ihm fremd war, wenn jemand für ihn da sein wollte. "Alle?", murmelte Lean fragend, obwohl er schätzte, dass es seiner Familie ähnlich sah. Konnte er glauben, dass hier etwas unaufhaltsames begann und der junge Mann keine Lust verspürte sich fernzuhalten? "Manchmal kann ich sie in meinem Kopf sagen hören, dass sie genau das erreicht haben." Sein Geständnis, dass sie bleiben sollte, damit der Spezialist lernte er selbst zu sein hing zwischen ihnen und er glaubte, dass der Stolz in ihrem Lächeln sicher eine Einbildung war. "Du kriegst meine Teile gratis zum mitnehmen. Öfter wahrscheinlich, den der zittert und den, der vor Panik weder ein noch aus weiß." Inzwischen waren ihre Finger miteinander verschränkt und sie erwiderte den Druck, als wäre eine andere Möglichkeit als ihn vor dem Sturz zu retten undenkbar. Okay, ich falle nicht, weil ihre Arme mich rechtzeitig auffangen. Immer. Dann erkundigte er sich, was half, falls er zu viel fühlte, woraufhin sie schmunzelte. Es traf ihn mitten ins Herz, an der Stelle, an der man am wenigsten damit rechnete. "Ich weiß nicht, ob mir das gelingt, aber mich von dir halten zu lassen...das kann ich. Geht klar." In Zeitlupe streichelte er ihre Hand und Lunara schloss die Augen, weil es natürlich war, richtig, vertraut. "Du fühlst dich so glatt, so samt und zart an.", flüsterte er rau. "Bis ich dir auf die Nerven gehe, aber ich frage lieber anstatt etwas zu tun, was deine Grenzen überschreitet." Kaum redete er über ihren Zusammenstoß, lachte sie. Frei, unbeschwert, ohne Sorgen. Exakt das, was er für sich mitnahm. "Ja, jetzt haben wir beide jemanden, für den wir uns nicht tausendmal ändern müssen." Während er seinen Kopf an ihrer Brust bettete, umarmte sie ihn längst und zog in eine sichere Zone, die nur für sie beide reserviert war. Ihr eigener Kopf senkte sich, Lean spürte den Luftzug an seinem Haar. "Ich will lernen und ich brauche dich mehr, als ich sagen kann. Das fällt mir immer noch schwer, aber du...du Lunara lässt die Panik schrumpfen, leiser werden." Mit einem Seufzen speicherte er das Versprechen ab, fokussierte sich auf ihre Berührung und dessen Wirkung. "Ich bin angekommen, auch wenn ich Rückfälle haben werde." Weiterhin hielt sie ihn, aber es handelte sich nicht um Schwäche, weil der Spezialist begann sich darauf einzulassen.
![]() Menschen
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Gwenny
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Posted on: 13.07.2026, 12:42 - Wörter: -
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Ein flüchtiger Moment
am 15.10.2021 Lunara blieb stehen, weil er stehen blieb. Nicht, um ihn zu prüfen. Nicht, um ihn zu zwingen. Sondern weil sie spürte, dass Lean zum ersten Mal nicht davonlief — nicht vor ihr, nicht vor sich, nicht vor dem Gefühl, das ihn so sichtbar zittern ließ. Sie drehte sich langsam zu ihm, und als sie sah, wie seine Hände reflexartig hinter den Rücken wollten, lächelte sie nur. Sanft. Ermutigend. Wie jemand, der wusste, dass er sich nicht verstecken musste. Lunara trat näher, überbrückte den Abstand, den er immer gelassen hatte — nicht hastig, sondern so, dass er jeden Schritt spüren konnte. Ihre Stimme war weich, aber klar. „Lean… ich bleibe nicht, weil du perfekt bist.“ Sie hob eine Hand und legte sie an seine Wange, so vorsichtig, als würde sie etwas Kostbares berühren. „Ich bleibe, weil du du bist.“ Als er fragte „Alle?“, schüttelte sie leicht den Kopf, ihre Stirn fast an seiner. „Nicht alle. Ich.“ Ein Atemzug. „Ich sehe dich. Nicht das, was sie dir eingeredet haben.“ Sie spürte, wie seine Finger zitterten, und verschränkte ihre mit seinen, fester, sicherer, als würde sie ihm zeigen: Ich halte dich. Ich lasse dich nicht fallen. Als er gestand, dass er die Stimmen manchmal in seinem Kopf hörte, wurde Lunara still. Nicht aus Unsicherheit. Aus Bedeutung. Sie legte ihre freie Hand an seinen Brustkorb, genau dort, wo sein Herz raste. „Sie haben nichts erreicht.“ Ihre Stimme war leise, aber unerschütterlich. „Du stehst hier. Bei mir. Das ist der Beweis.“ Als er sagte, sie bekomme seine Teile „gratis zum Mitnehmen“, lächelte Lunara — dieses kleine, warme Lächeln, das nur für ihn existierte. „Dann nehme ich alle.“ Ein Atemzug. „Den zitternden. Den panischen. Den mutigen. Den echten.“ Sie drückte seine Finger, als wäre es die natürlichste Bewegung der Welt. Als er fragte, was half, wenn er zu viel fühlte, schmunzelte sie, und das Schmunzeln traf ihn so tief, dass er kaum atmen konnte. „Dann halte ich dich.“ Ihre Stirn berührte seine. „Und du lässt dich halten.“ Als er ihre Hand streichelte und sie die Augen schloss, atmete Lunara leise aus — nicht aus Erleichterung, sondern aus Vertrauen. „Du gehst mir nicht auf die Nerven.“ Ein kleines Lachen, frei und unbeschwert. „Du fragst. Das reicht.“ Als er seinen Kopf an ihre Brust bettete, legte Lunara beide Arme um ihn, zog ihn in die Zone, die nur ihnen gehörte — warm, sicher, still. Sie senkte den Kopf, ihr Atem streifte sein Haar. „Du musst dich für mich nicht tausendmal ändern.“ Ein Atemzug. „Ich will dich so, wie du bist.“ Als er sagte, er brauche sie mehr, als er sagen könne, strich Lunara ihm über den Rücken, langsam, beruhigend. „Dann bleibe ich.“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. „Auch wenn du Rückfälle hast. Auch wenn du Angst hast. Auch wenn du denkst, du fällst.“ Sie drückte ihn fester an sich. „Ich fange dich. Immer.“ Lean begann sich darauf einzulassen — und Lunara hielt ihn, nicht weil er schwach war, sondern weil er endlich stark genug war, nicht allein zu sein. ![]() Feen
written by
Jaci
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