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		<title><![CDATA[True Legends - Alfea College]]></title>
		<link>https://true-legends.net/</link>
		<description><![CDATA[True Legends - https://true-legends.net]]></description>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:01:05 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein flüchtiger Moment]]></title>
			<link>https://true-legends.net/showthread.php?tid=1254</link>
			<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 09:41:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://true-legends.net/member.php?action=profile&uid=215">Lunara Evans</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://true-legends.net/showthread.php?tid=1254</guid>
			<description><![CDATA[Es war einer jener Tage gewesen, an denen die Minuten sich wie Stunden zogen. Lunara hatte die endlosen Erklärungen ihrer Lehrmeister über magische Konvergenzen hinter sich gebracht, ihre Gedanken kreisten immer noch um komplizierte Formeln, obwohl sie sich endlich außerhalb der Unterrichtsräume befand. Der steinerne Gang war kühl, die Luft angenehm ruhig – ein Moment, den sie sich redlich verdient hatte.<br />
<br />
Doch ihre Gedanken waren der Umgebung vorausgeeilt, und so bemerkte sie zu spät, wie jemand um die Ecke kam. Es war ein Zusammenstoß, kein heftiger, aber dennoch genug, um Lunara innezuhalten. Ihr Blick fiel sofort auf den Fremden: einer der Schüler von der Spezialistenschule. Ausgerechnet. Sie wich rasch zurück, die Wangen flammten rosa auf. <br />
<br />
„Oh… äh… es tut mir leid!“ murmelte sie, die Worte stolperten aus ihrem Mund wie junge Hasen im Frühling. Ihre Stimme klang ungewöhnlich hoch, fast so, als hätte sich die Peinlichkeit in ihre Stimmbänder geschlichen. Sie wich noch einen Schritt zurück, hielt ihre Hände dicht an sich, als könnte sie so die Situation ungeschehen machen.<br />
<br />
Sie wagte einen weiteren Blick, kurz und unsicher, und als ihre Augen seine trafen, wollte sie sich am liebsten hinter einem Busch verstecken – dumm nur, dass der Gang leer und offen war. Warum hatte sie nicht besser aufgepasst? Warum musste es ausgerechnet heute passieren, wo sie sich ohnehin schon wie ein aufgewirbelter Zaubertrank fühlte?<br />
<br />
Lunara konnte nicht sagen, ob er sie seltsam ansah oder einfach überrascht war, aber sie neigte leicht den Kopf und sprach ein zweites, leiseres „Entschuldigung…“ – diesmal kaum hörbar. Dann ging sie rasch weiter, ihre Schritte schneller als gewöhnlich, als wollte sie der Szene davonlaufen. Und obwohl sie versuchte, sich wieder in die Ruhe des Tages zu versenken, blieb ihr Herz noch einige Zeit lang leicht klopfend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war einer jener Tage gewesen, an denen die Minuten sich wie Stunden zogen. Lunara hatte die endlosen Erklärungen ihrer Lehrmeister über magische Konvergenzen hinter sich gebracht, ihre Gedanken kreisten immer noch um komplizierte Formeln, obwohl sie sich endlich außerhalb der Unterrichtsräume befand. Der steinerne Gang war kühl, die Luft angenehm ruhig – ein Moment, den sie sich redlich verdient hatte.<br />
<br />
Doch ihre Gedanken waren der Umgebung vorausgeeilt, und so bemerkte sie zu spät, wie jemand um die Ecke kam. Es war ein Zusammenstoß, kein heftiger, aber dennoch genug, um Lunara innezuhalten. Ihr Blick fiel sofort auf den Fremden: einer der Schüler von der Spezialistenschule. Ausgerechnet. Sie wich rasch zurück, die Wangen flammten rosa auf. <br />
<br />
„Oh… äh… es tut mir leid!“ murmelte sie, die Worte stolperten aus ihrem Mund wie junge Hasen im Frühling. Ihre Stimme klang ungewöhnlich hoch, fast so, als hätte sich die Peinlichkeit in ihre Stimmbänder geschlichen. Sie wich noch einen Schritt zurück, hielt ihre Hände dicht an sich, als könnte sie so die Situation ungeschehen machen.<br />
<br />
Sie wagte einen weiteren Blick, kurz und unsicher, und als ihre Augen seine trafen, wollte sie sich am liebsten hinter einem Busch verstecken – dumm nur, dass der Gang leer und offen war. Warum hatte sie nicht besser aufgepasst? Warum musste es ausgerechnet heute passieren, wo sie sich ohnehin schon wie ein aufgewirbelter Zaubertrank fühlte?<br />
<br />
Lunara konnte nicht sagen, ob er sie seltsam ansah oder einfach überrascht war, aber sie neigte leicht den Kopf und sprach ein zweites, leiseres „Entschuldigung…“ – diesmal kaum hörbar. Dann ging sie rasch weiter, ihre Schritte schneller als gewöhnlich, als wollte sie der Szene davonlaufen. Und obwohl sie versuchte, sich wieder in die Ruhe des Tages zu versenken, blieb ihr Herz noch einige Zeit lang leicht klopfend.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Magical Bond of Friendship]]></title>
			<link>https://true-legends.net/showthread.php?tid=1060</link>
			<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 18:52:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://true-legends.net/member.php?action=profile&uid=82">Aisha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://true-legends.net/showthread.php?tid=1060</guid>
			<description><![CDATA[Seitdem sie es mit vereinten Kräften geschafft hatten Sebastian aufzuhalten, er jedoch vorher noch ein Tor zum Reich der Finsternis hatte öffnen können, war einiges passiert. Wie konnte es auch anders sein hatte Bloom die Gefahr, welche davon ausging natürlich sofort bemerkt und sie war auch diejenige von ihnen gewesen, die sich freiwillig auf die andere Seite, sprich ins Reich der Finsternis begeben hatte, um das Portal zu versiegeln, doch nicht nur das, gleichzeitig hatte sie auch ihre Mutter suchen und die Wahrheit über ihre Familie herausfinden wollen, da diese laut Sebastian dort leben sollte. <br />
<br />
Doch was eigentlich unmöglich sein sollte, war tatsächlich eingetroffen. Bloom war zurückgekehrt, worüber sie alle mehr als froh waren, nicht nur ihr fester Freund Sky. Ständig hatte sie an ihre Freundin denken müssen, wie es wäre sie jetzt bei sich zu haben und wie es ihr gerade erging. Man konnte wohl für alle sprechen, wenn man sagte, dass sie sie vermisst hatten und wirklich brauchten. Bloom war einfach unersetzlich, denn ohne sie waren sie nicht annähernd halb so stark. <br />
<br />
Jedenfalls hatten sie beschlossen nach allem was passiert sich mal wieder einen Mädelsabend zu gönnen, bei dem sie sich auf den neuesten Stand bringen konnten. Es sollte gemütlich und ganz entspannt werden, aber selbstverständlich war auch für Knabberzeug, Getränke, Filme und Musik gesorgt worden, je nachdem nach was ihnen nachher noch der Sinn stand. <br />
<br />
Den Kopf leicht auf die Hände aufgestützt sah sie zu Bloom herüber. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte tu uns das nie wieder an einfach zu verschwinden, du hast uns echt einen Schrecken eingejagt und wir dachten wirklich wir würden dich nie wiedersehen."</span>, gab sie mit leiser, eventuell ein wenig belegter Stimme zu. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also, wollen wir jetzt gleich einen Film schauen oder möchtest du mir vielleicht erstmal erzählen was nun in der Zeit bei dir alles passiert ist?"</span>, fragte sie neugierig, während sie das Kissen, welches in ihrem Rücken lag zurecht schob, da hier gar nicht so viel passiert war und sie sich sicher war, dass was auch immer Bloom zu berichten hatte um Weiten spannender war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seitdem sie es mit vereinten Kräften geschafft hatten Sebastian aufzuhalten, er jedoch vorher noch ein Tor zum Reich der Finsternis hatte öffnen können, war einiges passiert. Wie konnte es auch anders sein hatte Bloom die Gefahr, welche davon ausging natürlich sofort bemerkt und sie war auch diejenige von ihnen gewesen, die sich freiwillig auf die andere Seite, sprich ins Reich der Finsternis begeben hatte, um das Portal zu versiegeln, doch nicht nur das, gleichzeitig hatte sie auch ihre Mutter suchen und die Wahrheit über ihre Familie herausfinden wollen, da diese laut Sebastian dort leben sollte. <br />
<br />
Doch was eigentlich unmöglich sein sollte, war tatsächlich eingetroffen. Bloom war zurückgekehrt, worüber sie alle mehr als froh waren, nicht nur ihr fester Freund Sky. Ständig hatte sie an ihre Freundin denken müssen, wie es wäre sie jetzt bei sich zu haben und wie es ihr gerade erging. Man konnte wohl für alle sprechen, wenn man sagte, dass sie sie vermisst hatten und wirklich brauchten. Bloom war einfach unersetzlich, denn ohne sie waren sie nicht annähernd halb so stark. <br />
<br />
Jedenfalls hatten sie beschlossen nach allem was passiert sich mal wieder einen Mädelsabend zu gönnen, bei dem sie sich auf den neuesten Stand bringen konnten. Es sollte gemütlich und ganz entspannt werden, aber selbstverständlich war auch für Knabberzeug, Getränke, Filme und Musik gesorgt worden, je nachdem nach was ihnen nachher noch der Sinn stand. <br />
<br />
Den Kopf leicht auf die Hände aufgestützt sah sie zu Bloom herüber. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte tu uns das nie wieder an einfach zu verschwinden, du hast uns echt einen Schrecken eingejagt und wir dachten wirklich wir würden dich nie wiedersehen."</span>, gab sie mit leiser, eventuell ein wenig belegter Stimme zu. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also, wollen wir jetzt gleich einen Film schauen oder möchtest du mir vielleicht erstmal erzählen was nun in der Zeit bei dir alles passiert ist?"</span>, fragte sie neugierig, während sie das Kissen, welches in ihrem Rücken lag zurecht schob, da hier gar nicht so viel passiert war und sie sich sicher war, dass was auch immer Bloom zu berichten hatte um Weiten spannender war.]]></content:encoded>
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