Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.
sign in register welcome to true legend,
guest
Reservierungen
Foren-Wiki
Listen
FAQ
Discord
Welcometo True Legends
Wir sind ein Mystery-Fantasy Forum mit diversen Miniboards. Das bedeutet, wir sind ein Board welches RPGs aus verschiedenen Serien, Filmen, Büchern aber auch Free Fantasy anbietet. Aktuell beheimaten wir zehn RPGs. Diese sind Supernatural nach Staffel 5, Charmed nach Staffel 8, Shadowhunters nach Staffel 3, Fate the Winx Saga nach Staffel 2, Vampire Diaries zu Beginn von Staffel 1, ein Disney-Board, Under the Northern Sky ab Buch 1, ein Fantasy Board zur griechischen Mythologie, ein von Miraculous inspiriertes Magical Girl/Superheros RPG mit eigener Story + Welt & ein storyloser Bereich: Home for Everyone. Zusätzlich bieten wir die Möglichkeit, bei Interesse von mindestens zwei Personen einen weiteren Bereich hinzuzufügen. Was bedeutet das genau? Wenn sich mindestens zwei User oder Gäste finden, die Interesse an einem neuen Bereich, also einem neuen RPG, haben, sind wir gerne bereit, unser Forum zu erweitern. Ihr würdet dann eine neue Storyline entwickeln und alles Weitere entsprechend planen. Allerdings benötigen wir jemanden, der sich um den neuen Bereich kümmert, sprich jemanden, der zum Administrator wird und die Leitung des Bereichs übernimmt. Wir haben ein Rating, welches besagt, dass sich nur User ab 18 Jahren oder älter bei uns registrieren dürfen. Der Play-Ansatz ist je nach Serie/Film/Buch verschieden. Wir spielen überall frei weiter und gestatten es, alle Wesen aus den Serien/Filmen/Büchern spielen zu können. Ihr dürft auch bereits verstorbene Charaktere wieder zurückholen. Natürlich sind neben Canoncharakteren auch erfundene Charaktere erlaubt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verfügen über keine Mindestpostlänge. Wichtig! Wir sind kein Crossover Forum!
Teamonline
Inplay Infos
Bei verschiedenen RPGs gibt es verschiedene Zeiten.
» Supernatural:
Inplay-Monate September - Dezember 2010
» Charmed:
Inplay-Monate: Februar - Mai 2026
» Shadowhunters:
Inplay-Monate April- Juni 2011
» Fate - The Winx Saga:
Inplay-Monate September - Dezember 2021
» Vampire Diaries:
Inplay-Monate September - Dezember 2009
» Disney:
Inplay - Monate Januar - März 2025
» Northern Sky:
Inplay-Monate April - Juni 1188
» Götterdämmerung:
Inplay-Monate Juni - August 2050
» The 13 Zodiacs:
Inplay Monat April 2025
» Home for everyone:
Inplay-Monate Januar - März 2005
» Nächster Zeitsprung: folgt
MiniboardLucifer Rising
Im Himmel tobt ein Bürgerkrieg, es gibt 2 Fronten, einmal Freier Wille ohne Anführer und einmal der Himmel muss von einem Erzengel regiert werden. Beide Gruppierungen bekämpfen einander und während die einen versuchen Michael zu befreien, wollen die anderen das verhindern.

Auch in der Hölle gibt es Zwist, Crowley hat sich zum neuen König der Hölle erklärt und nicht alle Dämonen sind glücklich darüber. Es gibt bereits Pläne, Luzifer zu befreien, damit er seine loyalsten Diener zurückholen kann.

Auf der Erde tauchen vermehrt Monster auf und die Jäger haben alle Hände voll zu tun. Nicht alle Wesen sind böse und dennoch gibt es überall schwarze Schafe.

Gehörst du zu denen, die zurückzuschlagen und kämpfst? Oder bist du Teil einer der Pläne von Himmel oder Hölle?

Admin: Sam Winchester
MiniboardOn Infernal Ground
Die Dämonin Lilith ist nach wie vor auf freien Fuß und verfolgt ihre eigenen Pläne. Ihr ehemaliger Geliebter Samael, aber auch Luzifer spielen dabei eine Rolle. Zurück gebracht von Toten beschließt der Engel Ithuriel verstorbene Schattenjäger und Unterweltler zurückzuholen. Da er ahnt, dass Übels bevor steht.

Auch bei den Schattenjägern gibt es Unruhen. Eine neue Gruppierung namens Kohorte ist entstanden und die hat es auf Unterweltler abgesehen. Nämlich ihnen die Existenz in der Welt zur Hölle zu machen.

Zwischen Himmel und Hölle, zwischen Gut und Böse. Wofür entscheidest du dich?

Admin: Clarissa Fairchild
MiniboardA New Era has begun
Seit dem Finalen Kampf gegen die Triade sind 20 Jahre vergangen und es blieb relativ ruhig. Doch niemand ahnt auch nur im Geringsten dass sich indessen etwas Düsteres in der Unterwelt zusammen braut. Vermehrt spüren die Hexen die Anwesenheit von Dämonen in der Nähe - doch noch ignorieren sie es, lieben sie ihr normales Leben doch so sehr. Im Nebel des Vergessens tummeln sich einige Dämonen, erwarten scheinbar etwas Großes. Eine neue Macht? Etwas Altes? Wie gefährlich ist es und vor Allem, wieso gerade jetzt? Erst als eine unbekannte Hexe verschwindet wurde man hellhörig und langsam wird einem Jeden bewusst was das bedeutet.

Admin: PJ Halliwell
MiniboardA Home for everyone
Aber, lass mir dir doch gern ein paar Fakten erzählen: Du suchst nach einem für Dich passendem zu Hause? Dann bist du bei uns herzlich Willkommen. Warum wurde der Bereich gegründet? Das hier ist der Storylose - Bereich. Wozu? Du bzw. Ihr habt Charaktere die gerne eine Heimat finden würden - oder euer Board wurde geschlossen und seid nun 'Heimatlos'? Das ist schade, ich geb's zu - aber nicht verzagen - jetzt habt ihr eventuell einen neuen Platz den Ihr sogar mitgestalten könnt und dürft!

Du fragst dich, was darf man hier posten? Eure Storys die ihr euch gemeinsam ausgedacht habt, Szenen die ihr geliebt hattet aber schon ewig nicht mehr existieren da das Board geschlossen hat oder Euer Traumpair leider schon vergeben ist. Egal ob Reallife oder Harry-Potter-versum etc... - Ja, von A-Z, sind hier alle Genres erlaubt. Richtig gelesen alle Genres sind hier erlaubt. Mein persönliches Anliegen an Euch Ich grenze diesen Bereich aber durchaus von einem Erotikboard ab! Da auch dieser Bereich den Regeln des 'True Legends' unterliegt.

Admin: Paige Angelis
MiniboardHeart of Magic
Rosalind ist Direktorin in Alfea und verfolgt mit ihren Anhängern und der Queen Luna wohl ihre eigenen Pläne. Bloom muss heraus finden woher sie wirklich kommt und wer ihre Eltern sind. Sind die Bluthexen wirklich ausgelöscht? Anscheinend nicht… Was möchtest du sein? Eine Fee, ein Spezialist oder eine der gefürchtete Bluthexen? Vielleicht aber auch nur ein Mensch? Ganz gleich wofür du dich entscheidest wir freuen uns auf dich.

Admin: Aisha
MiniboardMystic Falls World
Elena Gilbert versucht, sich mit dem tragischen Verlust ihrer Eltern auseinanderzusetzen, während ihr Bruder Jeremy sich in den Abgrund von Alkohol und Drogen stürzt. Inmitten dieser Herausforderungen kehrt der geheimnisvolle Stefan Salvatore nach Mystic Falls zurück, ein jahrhundertealter Vampir, der von Elena fasziniert ist und eine dunkle Vergangenheit verbirgt. Doch auch Stefans impulsiver Bruder Damon taucht auf und bringt Unheil mit sich. Die beiden sind nicht die einzigen Neuankömmlinge.

Denn die Ankunft der mächtigen Mikaelsons, der ersten Urvampirfamilie, wirft Fragen auf: Welche Pläne haben sie mit Mystic Falls? Und wie werden die Menschen und Übernatürlichen der Stadt auf ihre Anwesenheit reagieren?

Die Kleinstadt wird zum Schauplatz für eine epische Schlacht zwischen Gut und Böse, während das Übernatürliche einen festen Platz in den Leben der Bewohner einnimmt. Sei ein Teil dieser fesselnden Geschichte und entscheide, welchen Weg du einschlagen wirst. Werde Teil eines epischen Abenteuers, das die Grenzen zwischen Mensch und Übernatürlichem verschwimmen lässt.

Admin: Mary Byron
MiniboardHowl of the Wolf
Jahrhundertelang herrschte brüchiger Frieden zwischen den Menschen aus Süddal und den Anakim aus dem Schwarzen Königreich. Ein ewiges Lauern auf ein Fehler der anderen Partei, der in einen weiteren Krieg führen würde. Nun aber wurde dieser Frieden gebrochen. Unter der Flagge des Königs marschieren die Menschen im Schwarzen Königreich ein. Die Anakim sind jedoch gewarnt worden und haben ihre Legionen eingezogen, um gegen den schwächeren Menschen zu ziehen. Jedoch haben sie den Menschen unterschätzt und in Folge dessen fällt ihr Schwarzer Lord Kynortas Rokkvison im Kampf. Nun muss sein Sohn Roper Kynortasson inmitten dieser Kriese den Steinernen Thron besteigen und die Menschen zurückdrängen. Doch erhebt auch der Hauptmann der Heiligen Wache Anspruch auf den Thron. Ein doppelseitiger Kampf beginnt und bald schon ist nicht mehr klar, wo der größere Feind lauert: Auf dem Schlachtfeld oder in den eigenen Reihen?

Admin: Pryce Rubenson
MiniboardDie letzten Nächte Nimmerlands
Ein missglückter Zauber von Red, der Tochter der Roten Königin, hat alle Disney-Welten ins magische Nimmerland gezogen. Nun treffen Charaktere aus verschiedensten Geschichten aufeinander – Königinnen, Helden, Schurken und Träumer. Orte wie der Hundert-Morgen-Wald und Mufasas Savanne existieren nun Seite an Seite.

Während einige nach Ordnung suchen, nutzen andere das Chaos für sich. Alte Allianzen brechen, neue entstehen – und über allem steht die Frage: Wird Red ihre Tat rückgängig machen oder hat sie genau das erschaffen, was sie wollte?

Willkommen in Nimmerland. Wo alles möglich ist.

Admin: Peter Pan
MiniboardGötterdämmerung
Die sterbliche Welt ist in Aufruhr: Naturkatastrophen, Missstände, sich zuspitzendes Leid. Was hat all das zu bedeuten? Verschwörungstheoretiker sprechen von bösen Omen und Zeichen, dass die Apokalypse hereinbrechen wird. In Wahrheit tobt ein Krieg, der den Sterblichen verborgen ist:

Zeus' Herrschaft gleicht einem Trümmerfeld. Der Glauben an die olympischen Götter ist längst verblasst, und mit diesem schwindet die Macht der Unsterblichen immer weiter. Da sah der Göttervater und Herrscher über den Olymp nur eine Lösung: Das Gleichgewicht muss wieder hergestellt werden.

Die Menschheit muss bluten. Ein Opfer, das ihre Ehrfurcht erneuern wird. Doch mit diesem Entschluss entbrannte ein Krieg, der nun den Olymp erschüttert - und darin eine geheime Prophezeiung unbekannten Ausmaßes.

Die Lager spalten sich: Die einen schließen sich Zeus und dem Entschluss an, die natürliche Ordnung wieder herbeizuführen. Die anderen sehen endlich die Chance, Zeus endgültig zu stürzen. Und weitere entscheiden sich dafür, erstmals den Boden der Neutralität zu verlassen.

in der Welt der olympischen Gottheiten, die so nah am Abgrund steht wie nie zuvor - mit ungeahnten Folgen für die Menschheit?

Bei Poseidon, der die Schwächen seines Bruders erkennt und ihm den Thron entziehen möchte? Bei Hades in der Unterwelt, wo einst die Neutralität herrschte? Oder bei Zeus, da Herrschen sein Geburtsrecht ist?

Welche Rolle spielst du in der Götterdämmerung?

Admin: Aphrodite
MiniboardThe 13 Zodiacs
Ein Magical Girl/Superheros RPG, welches durch die Serie Miraculous Ladybug inspiriert wurde mit eigener Story und eigner Welt. Hauptspieltort ist in Venedig. Die Charaktere sind alles Schüler und Schülerinnen oder angestellt an der Scuola del Leone di Venezia, die zu Teilen auch ein Internat ist.

Admin: Fiona Jelmini
newstime
14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet.  Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
  Fire on Fire
16 years old - Schüler & Studenten - Schülerin an der Alfea Schule
Posted on:  12.09.2025, 09:11 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Bloom hatte nicht gezögert. Ihre Stirn hatte auf seiner geruht, und obwohl die Welt um sie herum still war, fühlte sie sich nicht leer. Sie fühlte sich getragen.

Er bleibt. Nicht weil er muss. Sondern weil er will. Und das ist mehr, als ich je erwartet habe.

Sein Atem war ruhig, gleichmäßig, und sie spürte, wie sich ihr eigener daran anpasste. Nicht aus Unsicherheit, sondern aus Vertrauen.

„Ich weiß nicht, wie lange ich das schon gebraucht habe. Einfach… gehalten zu werden.“

Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch, doch sie ließ sie zu.

Bloom spürte seinen Daumen auf ihrer Hand, diese kleine Bewegung, die mehr sagte als Worte.

Ich bin nicht nur eine Fee. Nicht nur Licht und Kraft. Ich bin auch verletzlich. Und bei ihm darf ich das sein.

Langsam hob sie den Blick, ließ ihn in seine Augen sinken, als wollte sie darin die Antwort auf all ihre Fragen finden.

„Du musst mich nicht retten, Sky. Du musst mich nur sehen. Und das tust du.“

Ein leises Zittern ging durch ihre Lippen, doch sie versteckte es nicht.

Ich habe mich oft gefragt, ob jemand hinter meine Magie sehen kann. Ob jemand erkennt, dass ich mehr bin als das, was ich zeige. Und jetzt weiß ich es.

Bloom ließ ihre Finger ein wenig fester um seine schließen, nicht aus Angst, sondern aus Entschlossenheit.

„Ich will, dass du bleibst. Nicht nur heute. Sondern auch dann, wenn ich mich wieder zurückziehe.“

Sie atmete tief durch, spürte, wie sich die Luft in ihrer Brust ausdehnte, wie ihr Herz nicht schneller, sondern klarer schlug.

Ich habe ihn gewählt. Nicht aus Zufall. Sondern weil ich gespürt habe, dass er mich hält, wenn ich falle. Und dass er bleibt, wenn ich schweige.

Als sie die Stirn von seiner löste, blieb sie nah. Ihre Flügel zuckten leicht, als würde ihre Magie auf seine Nähe reagieren – nicht laut, sondern wie ein stilles Leuchten.

„Ich bin hier. Und ich will, dass du weißt: Du musst nichts beweisen. Du bist genug.“

Und während die Stille sich zwischen ihnen legte, war sie nicht leer. Sie war ein Raum, in dem etwas Neues entstand. Etwas Echtes. Etwas, das blieb.





[Bild: nairas10.png]




Feen
written by
Jaci
In einer Beziehung
Sky
17 years old - Schüler & Studenten - /
Posted on:  24.09.2025, 19:54 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Sky fühlte Bloom gegen sich lehnen, als wäre all das Lärmende der Welt plötzlich weit weg. Ihre Stirn auf seiner, ihr Atem an seinem — es war kein großes Geständnis, kein lauter Ausbruch; es war schlicht und unumstößlich. Und es reichte.

Er blieb nicht, weil Pflicht ihn hielt. Er blieb, weil er es wollte. Als der Gedanke in ihm Gestalt annahm, wurde ihm warm ums Herz, nicht aufdringlich, sondern so, dass er es kaum anders kannte. Er spürte, wie ihre Brust sich an seine anschmiegte, wie ihr Atem seinen Rhythmus annahm — und mit jedem Atemzug löste sich etwas in ihm, das lange gespannt gewesen war.

Bloom sagte, er müsse sie nicht retten, nur sehen. Sky dachte an all die Male, in denen er versucht hatte, mehr zu tun als nur zu stehen; an die Kämpfe, in denen Handeln nötig war, und an die Zeiten, in denen es reichte, zu bleiben. Dieser Augenblick gehörte eindeutig zur zweiten Sorte. Er legte den Daumen an ihre Hand, eine kleine, einfache Geste — aber in ihr lag eine ganze Sprache: Ich bleibe. Ich sehe dich.

Er erinnerte sich an Momente, in denen ihre Flügel im Kampf aufgeflackert waren, an ihr Leuchten, das manchmal mehr verlangte, als er geben konnte. Jetzt aber war da nur Bloom, nicht die Magie, nicht das Licht — und das machte ihn ruhiger, stärker. „Du bist genug,“ wollte er sagen, und als die Worte nicht sofort kamen, ließ er es durch einen Blick, durch die Wärme seiner Hand sprechen.

Als sie sich löste und dennoch nah blieb, fühlte er, wie ein kleines Leuchten aus ihren Flügeln antwortete — zart, fast scheu. Es war, als würden ihre Seelen kurz miteinander atmen. Sky wusste: Das hier war kein flüchtiger Zauber. Es war der Anfang einer Vertrautheit, die aushielt.









Menschen
written by
ana
Single
16 years old - Schüler & Studenten - Schülerin an der Alfea Schule
Posted on:  14.11.2025, 10:21 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Bloom verharrte einen Augenblick in der Stille, die sich zwischen ihnen ausgebreitet hatte. Ihr Atem war noch immer ruhig, fast im gleichen Rhythmus wie der seine, und sie spürte, wie die Wärme seiner Nähe sich wie ein Schutz um sie legte. Er bleibt… nicht, weil er muss, sondern weil er will. Das ist es, was zählt. Ein leises Zittern ging durch ihre Finger, als sie seine Hand spürte, den Daumen, der eine stille Sprache sprach. Es war eine Sprache, die sie verstand, ohne dass Worte nötig waren.

Langsam hob sie den Blick, ihre Augen suchten den seinen, und für einen Moment war da nichts außer diesem stillen Erkennen. „Du siehst mich,“ flüsterte sie, kaum hörbar, und doch lag in diesen wenigen Worten eine ganze Welt. Er sieht nicht nur die Magie, nicht nur die Kämpferin, sondern mich. Bloom. Einfach ich.

Ihre Flügel, die sich eben noch scheu gezeigt hatten, glimmten erneut, ein sanftes Licht, das nicht prahlen wollte, sondern nur antwortete. Sie spürte, wie dieses Leuchten aus ihrem Innersten kam, nicht als Macht, sondern als Gefühl. Es ist nicht der Zauber, der uns verbindet. Es ist das, was bleibt, wenn alles andere schweigt.

Bloom löste sich ein wenig, doch sie blieb nah, als wollte sie prüfen, ob die Nähe auch ohne die Berührung Bestand hatte. Ihr Herz schlug schneller, nicht aus Angst, sondern aus einer seltsamen Ruhe, die sie zugleich beflügelte und erdete. „Manchmal denke ich, ich muss mehr sein, stärker, heller…“ Ihre Stimme brach kurz, ehe sie weitersprach. „Aber bei dir reicht es, einfach ich zu sein.“

Sie senkte den Blick, ihre Finger glitten über seine Hand, als wollte sie den Moment festhalten. Wie oft habe ich geglaubt, kämpfen zu müssen, um gesehen zu werden. Doch jetzt… jetzt genügt es, zu bleiben. Zu atmen. Zu fühlen.

Ein leises Lächeln huschte über ihre Lippen, während sie den Kopf leicht neigte. „Vielleicht ist das unser größter Zauber,“ murmelte sie, „nicht die Flammen, nicht die Kämpfe… sondern das, was wir füreinander sind.“

Ihre Flügel flackerten erneut, diesmal etwas mutiger, und sie spürte, wie die Wärme in ihrer Brust sich ausbreitete. Es ist nicht flüchtig. Es ist nicht nur ein Augenblick. Es ist ein Anfang. Ein Versprechen, das nicht laut ausgesprochen werden muss, weil es schon da ist.

Bloom schloss die Augen, ließ den Atem noch einmal tief durch ihre Lippen entweichen und spürte, wie die Welt um sie herum verschwamm. Nur Sky blieb klar, greifbar, echt. Und in diesem Moment wusste sie: egal, welche Kämpfe noch kommen würden, egal, wie hell oder dunkel die Tage sein mochten — dies hier würde bestehen.

Mit einem letzten, sanften Druck ihrer Hand an seiner, öffnete sie die Augen und sah ihn an. „Ich bleibe auch.“

Worte, einfach, leise, und doch getragen von allem, was sie fühlte. Ein Versprechen, das nicht enden sollte.





[Bild: nairas10.png]




Feen
written by
Jaci
In einer Beziehung
Sky
17 years old - Schüler & Studenten - /
Posted on:  21.11.2025, 15:04 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Sky sah sie an, und für einen Moment war er nicht der Prinz von Eraklyon, nicht der Krieger, der Anführer oder der, dem man Verantwortung auferlegte.
Er war einfach nur er — ein Mann, der Bloom ansah, und sich fragte, womit er das Glück verdient hatte, in diesem Augenblick bei ihr zu stehen.

Ihr Leuchten spiegelte sich in seinen Augen, dieses zarte, warme Glimmen, das mehr über sie sagte als jedes Wort. Kein grelles Feuer, keine heroische Aura – sondern etwas Echtes. Etwas, das ihn traf, tief und leise.

Sie vertraut mir.
Es war kein Gedanke, den er leicht nahm. Vertrauen war in seiner Welt selten – zu oft an Bedingungen geknüpft, an Titel, an Erwartungen. Aber Bloom sah ihn an, als wäre er keiner dieser Dinge.
Nur Sky.

Er hob eine Hand, zögerlich zuerst, dann sicherer, und ließ seine Finger über ihre Wange streichen. Ihre Haut fühlte sich warm an, beinahe lebendig vor Energie, und doch war da diese Sanftheit, die ihn fast ehrfürchtig machte.

„Ich sehe dich,“ sagte er leise, und seine Stimme war rau vor Gefühl. „Nicht die Macht, nicht die Heldin, die alle erwarten. Ich sehe dich, Bloom. Und ich schwöre, das ist alles, was ich je wollte.“

Seine Worte waren keine große Erklärung, kein Versprechen über Ewigkeit oder Schicksal. Es war etwas anderes. Etwas, das nur in der Stille zwischen zwei Atemzügen Platz hatte.

Sie sah ihn an, und in ihren Augen lag etwas, das ihn beinahe schwanken ließ – ein Spiegel seines eigenen Verlangens, aber auch dieser unglaublichen Ruhe, die sie ausstrahlte.
Wie konnte jemand so stark und zugleich so zerbrechlich sein?

Er lächelte kaum merklich, und das Zittern, das er in seiner Brust spürte, war kein Zögern. Es war die Erkenntnis, dass sie ihm bedeutete, mehr, als Worte es je ausdrücken könnten.
Langsam zog er sie näher, ließ ihr Zeit, ließ Raum für ihren Atem, für ihr Einverständnis.

Als ihre Stirn an seiner ruhte, flüsterte er:
„Ich dachte immer, Stärke bedeutet, zu kämpfen. Aber vielleicht… ist es das hier.“
Dann küsste er sie.

Nicht wie ein Krieger, nicht wie jemand, der etwas erobern wollte – sondern wie jemand, der endlich angekommen war.
Der Kuss war ruhig, tief, fast heilig in seiner Schlichtheit. Ihre Wärme floss in ihn über, und in diesem Augenblick verschwamm alles andere: die Welt, der Regen draußen, die Schlachten, die auf sie warteten.

Nur sie.

Als sie sich schließlich lösten, blieb er still, die Stirn noch immer an ihrer, den Blick geschlossen.
„Du musst nicht heller sein, Bloom,“ flüsterte er. „Du bist mein Licht – so, wie du bist.“

Ein Atemzug, ein Herzschlag, und dann sah er sie an, und in seinen Augen lag dieses stille, unerschütterliche Versprechen:
Ich bleibe. Immer.

Und als ihre Flügel ein letztes Mal aufleuchteten, schwor Sky sich selbst, dass er dieses Licht beschützen würde – nicht, weil es strahlte, sondern weil es sie war.









Menschen
written by
ana
Single
16 years old - Schüler & Studenten - Schülerin an der Alfea Schule
Posted on:  08.12.2025, 22:21 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Bloom spürte seinen Blick, und für einen Moment war es, als würde die Welt um sie herum verschwinden. Er war nicht der Prinz, nicht der Spezialist, nicht der Anführer – er war einfach Sky. Nur Sky. Und er sah sie an, als wäre sie mehr als all die Rollen, die andere ihr zuschrieben.

Er sagt, er sieht mich. Nicht die Heldin, nicht die Macht, die alle erwarten. Nur mich. Bloom. Und vielleicht ist das das größte Geschenk, das er mir machen kann – mich nicht zu definieren durch das, was ich leisten muss, sondern durch das, was ich bin.

Als seine Finger ihre Wange berührten, war es eine sanfte, ehrfürchtige Geste. Sie spürte die Wärme seiner Haut, das leichte Zittern, das nicht Unsicherheit war, sondern Bedeutung. Es ließ sie erkennen, dass er sich öffnete, dass er ihr vertraute.

„Und ich sehe dich,“ flüsterte sie zurück, ihre Stimme kaum hörbar, aber voller Gewicht. „Nicht den Prinzen, nicht den Krieger. Nur dich. Und das reicht.“

Ihre Flügel zuckten, fast unbewusst, als ob sie auf seine Nähe reagierten. Sie wusste, dass er es bemerkte, dass er verstand, wie viel Kraft und Zerbrechlichkeit zugleich in ihr lag. Und sie ließ es zu, weil sie wusste: Bei ihm musste sie nichts verbergen.

Er glaubt, Stärke bedeutet vielleicht nicht nur zu kämpfen. Und er hat recht. Stärke ist auch das hier – Nähe, Vertrauen, Liebe. Das ist der Kampf, den ich bereit bin zu führen, und der Sieg, den ich niemals verlieren will.

Als er sie küsste, war es kein Kuss der Eroberung, kein Anspruch. Es war ein Kuss, der sie hielt, der sie willkommen hieß, der ihr zeigte, dass sie angekommen war. Sie spürte, wie ihre Wärme in ihn floss, und wie seine Ruhe sie umfing.

Die Welt, der Regen, die Schlachten – all das verblasste. Nur sie beide blieben.

„Du musst nicht stärker sein, Sky,“ sagte sie, als sie sich lösten, ihre Stirn noch immer an seiner. „Du bist genug. Für mich. Für uns.“

Sie sah in seine Augen, und darin lag dieses stille Versprechen, das keine Worte brauchten: Er blieb. Immer.

Er nennt mich sein Licht. Nicht, weil ich strahle, sondern weil ich ich bin. Und ich schwöre, dass ich ihn ebenso halte – nicht, weil er ein Prinz ist, sondern weil er mein Sky ist. Mein Zuhause.

Ihre Flügel leuchteten ein letztes Mal auf, nicht grell, nicht überwältigend, sondern sanft, wie ein Herzschlag aus Licht. Sie wusste, dass er es sah, und dass er verstand: Es war nicht Magie, die sie verband. Es war Liebe.

„Dann gehen wir diesen Weg,“ hauchte sie, ihre Stimme fest, aber weich. „Nicht als Heldin und Prinz. Sondern als Bloom und Sky. Zusammen.“

Und während die Nacht sie umhüllte, wusste Bloom: Dies war kein Märchen, kein Schicksal, das andere für sie geschrieben hatten. Es war ihre Geschichte. Ihre Wahrheit. Ihr Licht.





[Bild: nairas10.png]




Feen
written by
Jaci
In einer Beziehung
Sky
17 years old - Schüler & Studenten - /
Posted on:  22.12.2025, 15:57 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Sky hatte den Atem angehalten, als Bloom sprach. Nicht aus Unsicherheit – sondern weil ihre Worte etwas in ihm berührten, das tiefer ging als jedes Gelübde, das er je abgelegt hatte. Als Prinz, als Anführer, als Kämpfer hatte er gelernt zu stehen, zu halten, zu schützen. Aber hier, in diesem Moment, musste er nichts davon sein. Er durfte einfach fühlen.

Sie sieht mich. Wirklich mich.
Nicht den, der Entscheidungen trifft. Nicht den, der Verantwortung trägt. Sondern den Jungen, der manchmal Angst hat, nicht genug zu sein – und der jetzt begreift, dass er es doch ist.

Seine Hand blieb an ihrer Wange, sicher, ruhig. Nicht, um sie festzuhalten, sondern um ihr zu zeigen, dass er da war. Dass er nicht verschwinden würde, sobald es still wurde.

Als ihre Flügel sanft aufleuchteten, ging ein kaum merkliches Lächeln über sein Gesicht. Nicht aus Staunen über ihre Magie – sondern aus Dankbarkeit. Dafür, dass sie ihn an diesem Teil von sich teilhaben ließ. An etwas Echtem.

„Bloom…“, sagte er leise, und sein Name für sie klang nicht wie ein Titel, sondern wie ein Versprechen.
„Ich habe mein Leben lang geglaubt, ich müsste jemand sein, um zu bleiben. Stark. Sicher. Unerschütterlich.“ Er atmete ruhig aus, seine Stirn noch immer an ihrer. „Aber bei dir merke ich, dass Bleiben nichts mit Stärke zu tun hat. Sondern mit Entscheidung.“

Sein Daumen strich sanft über ihre Haut, als würde er den Moment verankern.

„Ich gehe nirgendwohin“, sagte er ruhig, ohne Pathos, ohne Dramatik. Gerade deshalb war es wahr. „Nicht, wenn es hell ist. Und nicht, wenn es dunkel wird. Nicht, weil ich muss – sondern weil ich dich wähle. Jeden Tag.“

Er lehnte sich noch einen Hauch näher, als wolle er sicherstellen, dass sie jedes Wort spürte.

„Du musst kein Licht sein, um mich zu führen“, fügte er hinzu. „Du bist es schon, weil du du bist. Und ich…“ Ein leises, ehrliches Lächeln. „…ich bin hier. Als Sky. Dein Sky.“

Als sie sagte, dass sie diesen Weg gemeinsam gehen würden, nickte er kaum merklich. Kein Schwur. Kein Eid. Nur Gewissheit.

Er blieb.
Nicht als Prinz.
Nicht als Held.
Sondern als Mann, der geliebt wird – und der liebt.

Und in dieser stillen Nacht wusste Sky:
Das hier war kein Märchen.
Es war etwas Besseres.
Es war wahr.









Menschen
written by
ana
Single
16 years old - Schüler & Studenten - Schülerin an der Alfea Schule
Posted on:  13.01.2026, 13:00 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Bloom blieb stehen, als Sky sprach, und obwohl die Nacht kühl war, fühlte sie die Wärme seiner Hand an ihrer Wange wie ein zweites Herzschlagen. Sein Atem streifte ihre Haut, ruhig, gleichmäßig, und etwas in ihr löste sich — ein Knoten, den sie so lange festgehalten hatte, dass sie vergessen hatte, wie es sich anfühlte, ihn loszulassen.

Er sieht mich. Nicht die Feuerfee. Nicht die Bedrohung. Nicht die, die immer Antworten finden muss. Er sieht… mich.

Ihre Flügel glühten leise hinter ihr, nicht aus Kraft, nicht aus Kampfbereitschaft, sondern aus Gefühl. Aus Nähe. Aus diesem Moment, der sich so echt anfühlte, dass sie kaum wagte, sich zu bewegen, aus Angst, er könnte zerbrechen.

Als Sky ihren Namen sagte, so weich, so sicher, schloss Bloom für einen Atemzug die Augen. Seine Stirn an ihrer, seine Worte, die sich wie Licht in ihre Brust legten — all das traf sie tiefer, als sie erwartet hatte.

Er glaubt, er müsse stark sein, um zu bleiben. Dabei ist er am schönsten, wenn er einfach… er ist.

Als er sagte, dass Bleiben eine Entscheidung sei, öffnete sie die Augen wieder. Ihre Finger fanden seinen Unterarm, glitten langsam hinunter, bis sie seine Hand erreichte. Sie verschränkte ihre Finger mit seinen, fest, aber nicht fordernd.

„Sky…“ flüsterte sie, ihre Stimme warm, aber brüchig vor Gefühl. „Ich habe so lange gedacht, dass ich allein gehen muss. Dass ich niemanden mit hineinziehen darf in das, was ich bin.“

Sie atmete tief ein, spürte, wie die Luft zwischen ihnen vibrierte, wie seine Nähe sie erdete.

„Aber du… du machst es leicht, zu bleiben.“

Ihr Daumen strich über seine Hand, langsam, zärtlich, als würde sie sich vergewissern, dass er wirklich da war. Dass er nicht nur Worte sprach, sondern Wahrheit.

Er wählt mich. Nicht die Version, die die Welt von mir will. Nicht die, die ich manchmal versuche zu sein. Mich. Mit all dem Chaos. Mit all dem Feuer.

Als er sagte, er gehe nirgendwohin, spürte sie, wie ihr Herz einen Schlag aussetzte. Nicht aus Angst. Aus Erkennen. Aus diesem tiefen, warmen Gefühl, das sie immer noch überraschte, obwohl sie es längst kannte.

Sie hob ihre freie Hand, legte sie an seine Wange, spiegelte seine Berührung. Ihre Stirn blieb an seiner, und sie lächelte — klein, weich, ehrlich.

„Ich brauche keinen Prinzen,“ murmelte sie. „Ich brauche dich. Genau so.“

Ihre Flügel flackerten kurz auf, ein sanftes, warmes Leuchten, das die Dunkelheit um sie herum nicht vertrieb, sondern verwandelte. Nicht in Tag. In etwas Intimeres. Etwas, das nur ihnen gehörte.

„Ich gehe diesen Weg mit dir,“ sagte sie leise. „Nicht, weil er leicht ist. Nicht, weil ich weiß, wohin er führt. Sondern weil du an meiner Seite bist.“

Sie lehnte sich ein Stück näher, ihre Nasenspitze streifte seine, und sie spürte, wie sich ihre Brust mit einer Ruhe füllte, die sie selten kannte.

Das hier ist kein Märchen. Kein Schicksal. Kein vorgezeichneter Pfad. Es ist unsere Entscheidung. Unsere Wahl. Und ich wähle ihn. Ich wähle uns.

Bloom öffnete die Augen, sah ihn an, und ihre Stimme war kaum mehr als ein Atemzug, aber klar wie Feuer:

„Ich bleibe. Bei dir. Als Bloom. Deine Bloom.“

Und in dieser Nacht wusste sie:
Dies war nicht Magie.
Nicht Pflicht.
Nicht Zufall.

Es war Liebe.
Echt.
Mutig.
Und wahr.





[Bild: nairas10.png]




Feen
written by
Jaci
In einer Beziehung
Sky
17 years old - Schüler & Studenten - /
Posted on:  14.01.2026, 16:11 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Sky hörte ihre Worte nicht nur – er nahm sie auf wie etwas Zerbrechliches, das man mit beiden Händen hält, damit es nicht fällt. Als Bloom sagte deine Bloom, zog sich etwas Warmes, Ruhiges durch seine Brust. Kein Sturm. Kein Heldentum. Nur dieses leise, sichere Wissen: Ich bin hier. Und ich bleibe.

Er ließ die Stirn noch einen Moment an ihrer ruhen, atmete sie ein, dieses vertraute Gemisch aus Wärme, Licht und Bloom. Dann löste er sich minimal, gerade so weit, dass er sie ansehen konnte. Seine Lippen hoben sich zu einem kleinen, beinahe schiefen Lächeln – nicht das eines Anführers, nicht das eines Kriegers. Sondern das eines Jungen, der sich plötzlich traute, etwas ganz Normales zu wollen.

Vielleicht muss nicht jeder Moment groß sein, dachte er. Vielleicht darf er einfach… gemütlich sein.

„Weißt du,“ sagte er leise, fast beiläufig, als wäre es kein Geständnis, sondern eine Einladung, „wir könnten auch einfach reingehen.“
Er hob kurz ihre verschränkten Hände, als würde er damit den Gedanken unterstreichen. „Nichts planen. Kein Reden über morgen. Vielleicht einen Film, der eigentlich zu kitschig ist… oder wir kochen etwas und verbrennen es halb.“

Ein leises Schnauben entwich ihm, ehrlich, warm.
„Ich bin nicht besonders gut im Kochen,“ fügte er hinzu. „Aber ich bin gut darin, daneben zu stehen und zu probieren, ob’s noch essbar ist.“

Er streckte die freie Hand aus, strich ihr sanft eine Haarsträhne hinter das Ohr, blieb dabei einen Herzschlag zu lange stehen. Nicht, weil er zögerte – sondern weil er diesen Moment mochte.

Sie ist hier. Und sie bleibt. Und ich darf das genießen.

„Ich will keinen perfekten Abend,“ sagte er dann, ernsthafter, aber ruhig. „Ich will einen echten. Mit dir auf dem Sofa. Vielleicht mit Popcorn überall. Vielleicht mit deinen Flügeln halb im Weg.“

Sein Blick wurde weich, offen.
„Wenn wir einfach… Sky und Bloom sind. Für ein paar Stunden.“

Er trat einen halben Schritt näher, nicht drängend, sondern selbstverständlich, als wäre dieser Platz neben ihr inzwischen seiner.
„Das reicht mir gerade völlig.“

Und während die Nacht um sie herum still blieb, wusste Sky:
Nicht jeder Anfang musste leuchten wie eine Explosion.
Manche begannen leise.
Mit einem Film, einem Essen, einem gemeinsamen Lachen.

Und genau so fühlte sich Zuhause an.









Menschen
written by
ana
Single
16 years old - Schüler & Studenten - Schülerin an der Alfea Schule
Posted on:  28.01.2026, 12:30 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Bloom blieb ganz nah bei ihm stehen, ihre Stirn noch immer fast an seiner, und sie spürte, wie sich etwas in ihr löste. Nicht wie ein Funke, der explodiert — sondern wie ein Licht, das sich ausbreitet, warm und ruhig. Seine Worte, seine Nähe, dieses schiefe Lächeln… all das traf sie tiefer, als jeder große Moment es je könnte.

Er will keinen perfekten Abend. Er will einen echten. Mit mir. Nicht mit der Fee des Drachenfeuers. Mit Bloom.

Als er ihre Hände hob, musste sie leise lachen, ein warmer, weicher Laut, der nur ihm gehörte. Sie verschränkte ihre Finger fester mit seinen, als würde sie ihm damit antworten, ohne ein Wort zu sagen.

„Reingehen klingt perfekt,“ sagte sie leise, ihre Stimme voller Wärme. „Einfach… wir.“

Sein Vorschlag mit dem kitschigen Film ließ sie schmunzeln, und sie hob leicht eine Augenbraue.

„Ich warne dich,“ murmelte sie spielerisch, „ich habe eine beeindruckend schlechte Auswahl an Filmen. Und ich lache an Stellen, an denen man nicht lachen sollte.“

Als er vom Kochen sprach, glitt ein echtes, liebevolles Lächeln über ihre Lippen.
Er versucht nicht, perfekt zu sein. Er versucht nicht, stark zu wirken. Er ist einfach Sky. Und das ist alles, was ich will.

Sie hob ihre freie Hand und legte sie an seine Brust, direkt über sein Herz, während er ihr die Haarsträhne hinters Ohr strich. Seine Finger blieben einen Moment zu lange dort — und sie lehnte sich unbewusst ein wenig in die Berührung hinein.

„Dann kochen wir,“ sagte sie sanft. „Und wenn wir es verbrennen, bestellen wir Pizza. Und tun so, als wäre das der Plan gewesen.“

Seine Worte über Popcorn und Flügel ließen sie leise lachen, und sie schüttelte den Kopf, liebevoll, fast zärtlich.

„Meine Flügel sind nie im Weg,“ flüsterte sie. „Nicht für dich.“

Als er näher trat, tat sie es ebenfalls — nicht aus Pflicht, nicht aus Gewohnheit, sondern weil es sich richtig anfühlte. Natürlich. Selbstverständlich. Wie Atmen.

Sie hob den Kopf, sah ihn an, und in ihrem Blick lag nichts Großes, nichts Dramatisches — nur Wahrheit.

„Sky und Bloom,“ sagte sie leise. „Das reicht mir auch.“

Ihre Stirn berührte seine, ein stilles, warmes Ja, und sie atmete tief ein, als würde sie diesen Moment in sich verankern.

Nicht jeder Anfang muss brennen. Manche glühen. Und genau so fühlt sich Zuhause an — nicht wie ein Ort. Wie er.

Bloom lächelte, weich und sicher.

„Komm,“ murmelte sie. „Lass uns unseren Abend anfangen.“

Und sie blieb an seiner Seite.
Nicht, weil sie musste.
Sondern weil sie wollte.





[Bild: nairas10.png]




Feen
written by
Jaci
In einer Beziehung
Sky
17 years old - Schüler & Studenten - /
Posted on:  23.03.2026, 12:12 - Wörter: - Offline

Fire on Fire
   Bloom   Sky
am 09.09.2021




Sky blieb noch einen Moment stehen, als sich ihre Stirn sanft an seine lehnte. Er sagte nichts sofort — nicht, weil ihm die Worte fehlten, sondern weil sich alles, was er sagen wollte, gerade schon in diesem stillen Augenblick befand.

Er spürte ihre Finger in seinen, wie sie sich fester verschränkten, und es war so einfach. Keine Erwartungen, kein Druck. Nur sie. Nur Bloom.

Etwas in seiner Brust wurde ruhig.

Nicht das ruhige, leere Gefühl nach einem Kampf — sondern etwas Warmes. Beständiges.

Als sie lachte, dieses leise, weiche Lachen, zog sich ein echtes Lächeln über sein Gesicht, ungekünstelt, fast ein bisschen überrascht davon, wie leicht sich alles plötzlich anfühlte.

Er betrachtete sie einen Moment, als würde er sich genau dieses Bild merken wollen — wie sie vor ihm stand, nah, echt, ganz sie selbst.

Als ihre Hand sich an seine Brust legte, genau über sein Herz, hielt sein Atem für einen kurzen Augenblick an. Nicht erschrocken — sondern bewusst. Weil sie genau dort war, wo all das schlug, was er ihr nicht immer sagen konnte.

Seine Hand blieb noch an ihrer Wange, sein Daumen strich kaum merklich über ihre Haut.

Er will keinen perfekten Abend.
Er will diesen Moment nicht verlieren.

„Dann ist es ein Plan,“ sagte er leise, seine Stimme rauer als sonst, aber ruhig. „Wir tun einfach so, als hätten wir alles unter Kontrolle.“

Ein leichtes Grinsen huschte über sein Gesicht, als sie von ihrer Filmauswahl sprach.

„Hey, solange du lachst,“ murmelte er, „werde ich einfach so tun, als wäre ich der Einzige, der den Witz verstanden hat.“

Sein Blick wurde weicher, als sie sagte, ihre Flügel seien nie im Weg. Für einen Moment lag etwas Tieferes darin — etwas Ehrliches, Unausgesprochenes.

Er trat den letzten kleinen Abstand noch näher, bis es keinen mehr gab, und senkte die Stirn wieder sanft gegen ihre.

„Gut,“ flüsterte er. „Weil ich nicht vorhabe, irgendwohin zu gehen, wo sie es wären.“

Als sie „Sky und Bloom“ sagte, zog sich etwas in ihm zusammen — nicht schmerzhaft, sondern intensiv. Echt.

Das reicht mir auch.

Er atmete leise aus, fast ein stilles Lachen darin, und schloss für einen kurzen Moment die Augen, als würde er diesen Satz festhalten.

Nicht der Prinz.
Nicht der Spezialist.
Nur Sky.

Mit ihr.

Als sie sich schließlich leicht von ihm löste und ihn zum Mitkommen aufforderte, öffnete er die Augen wieder und sah sie an — dieses ruhige, sichere Lächeln auf seinem Gesicht.

Seine Hand blieb in ihrer, fest, selbstverständlich.

„Unser Abend,“ wiederholte er leise.

Dann ließ er sich von ihr mitziehen — nicht, weil sie zog, sondern weil er genau dort sein wollte, wo sie hinging.

Und zum ersten Mal seit langem fühlte es sich nicht wie eine Entscheidung an.

Sondern wie Zuhause.









Menschen
written by
ana
Single



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 3 Gast/Gäste