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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Fire on Fire |
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Posted on: 10.08.2026, 10:17 - Wörter: -
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Fire on Fire
am 09.09.2021 Bloom spürte Skys Hand in ihrer, warm und sicher, und jeder Schritt, den sie tat, fühlte sich leichter an, als hätte die Welt für einen Moment aufgehört, gegen sie zu drücken. Sie ging voran, aber nicht schnell. Nicht hektisch. Nur so, dass er neben ihr bleiben konnte. Dass sie ihn spüren konnte. Dass sie wusste, er war da. Er folgt mir, weil er will. Nicht, weil ich ziehe. Der Gedanke war weich, fast zärtlich, und Bloom ließ ihn zu. Der Abend war still geworden, die Stimmen der anderen längst verklungen, und das Rascheln der Bäume klang wie ein vertrautes Flüstern. Sie mochte diese Stille. Sie mochte, wie sie sich anfühlte, wenn er neben ihr war. Nicht wie Leere. Sondern wie Raum. Raum zum Atmen. Raum zum Sein. Sie sah zu ihm, nur kurz, und ihr Lächeln wurde ein wenig größer, ein wenig wärmer. Du bist mein Zuhause, Sky. Der Gedanke war so klar, dass sie ihn beinahe laut ausgesprochen hätte. Vielleicht hatte sie es sogar getan. Vielleicht war es einfach aus ihr herausgefallen, wie Worte, die nicht mehr warten wollten. Sie spürte, wie sich ihr Brustkorb hob und senkte, ruhig, gleichmäßig, und sie konzentrierte sich auf dieses Gefühl. Auf die Wärme seiner Hand. Auf die Nähe seiner Schulter. Auf die Art, wie der Weg vor ihnen sich öffnete, als würde er ihnen Platz machen. Bloom blieb nicht stehen, aber sie verlangsamte den Schritt ein wenig, nur so viel, dass sie den Moment spüren konnte. Ich will das. Ich will ihn. Ich will uns. Sie hob ihre verschränkten Hände leicht an, betrachtete ihre Finger, die sich ineinander schmiegten, als hätten sie nie etwas anderes getan. Es war kein Festhalten. Es war ein Ankommen. Ein ruhiges, ehrliches Ankommen, das sie nicht mehr losließ. „Weißt du…“ begann sie leise, und ihre Stimme war kaum mehr als ein warmer Hauch. Sie wusste nicht, ob er sie ansah. Sie wusste nur, dass sie sprechen musste. „Ich hab früher immer gedacht, ich müsste alles allein schaffen.“ Der Satz hing zwischen ihnen, weich und schwer zugleich. Bloom atmete tief ein. Ich hab es geglaubt. So lange. So falsch. „Dass ich niemanden belasten darf.“ Ihre Finger drückten seine ein wenig fester. „Dass mein Feuer… zu viel ist.“ Sie ging weiter, Schritt für Schritt, und die Stille zwischen ihnen fühlte sich wie ein Versprechen an. Ein Versprechen, das sie nicht mehr fürchtete. Aber er bleibt. Er bleibt wirklich. Bloom lächelte, ein kleines, ehrliches Lächeln, das nur ihm gehörte. „Mit dir fühlt es sich nicht mehr so an.“ Ihre Stimme war ruhig, fast überrascht über die eigene Klarheit. „Es fühlt sich an, als dürfte ich einfach… ich sein.“ Sie spürte den Wind, der ihre Haare streifte, und die Wärme seiner Nähe, die sich nicht aufdrängte, sondern trug. Bloom hob den Kopf ein wenig, sah den Weg vor sich, sah die Dunkelheit, die nicht bedrohlich wirkte, sondern wie ein Mantel, der sie beide schützte. Neben ihm laufen. Nicht davor. Nicht dahinter. Daneben. Das reicht. Das ist genug. Sie blieb kurz stehen, nur einen Atemzug lang, und drehte sich leicht zu ihm, gerade so, dass ihre Stirn seine berühren konnte. Die Berührung war sanft, fast schüchtern, aber voller Bedeutung. „Ich will nicht verschwinden, um wegzulaufen.“ Ihre Stimme war ein Flüstern. „Ich will verschwinden, um uns zu finden.“ Bloom schloss die Augen, nur für einen Moment, und ließ die Ruhe in sich sinken. Die Wärme. Die Nähe. Die Gewissheit. Zuhause sind wir, weil wir aufgehört haben, allein zu kämpfen. Sie öffnete die Augen wieder, sah ihn an, und ihr Lächeln war weich, ehrlich, sicher. „Komm.“ Ein sanfter Druck ihrer Hand. „Lass uns die Welt gemeinsam wiederfinden.“ Und Bloom ging weiter, Schritt für Schritt, mit ihm an ihrer Seite — nicht als Prinz und Fee, nicht als Krieger und Feuer, sondern als zwei Menschen, die endlich aufgehört hatten, sich zu verstecken. ![]() ![]() Feen
written by
Jaci
In einer Beziehung Sky
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