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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Fire on Fire |
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Posted on: 24.07.2026, 21:06 - Wörter: -
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Fire on Fire
am 09.09.2021 Sky ließ sich von ihr mitziehen. Nicht, weil sie ihn zog. Sondern weil er ihr folgen wollte. Seine Finger blieben fest mit ihren verschränkt, als würden sie ganz von selbst dort hingehören. Es fühlte sich nicht an wie Festhalten. Es fühlte sich an wie Ankommen. Der Abend war ruhig geworden. Das Stimmengewirr der anderen Schüler lag inzwischen weit hinter ihnen, und nur das leise Rascheln der Bäume begleitete ihre Schritte. Dann hörte er sie. Du bist mein Zuhause, Sky. Er blieb nicht stehen. Aber irgendetwas in ihm tat es. Für einen Herzschlag schien alles andere unwichtig zu werden. Sein Blick glitt zu ihr. Zu ihrem Lächeln. Zu dem Feuer in ihren Augen, das ihn früher eingeschüchtert hatte. Heute nicht mehr. Heute wusste er, dass dieses Feuer nicht zerstören wollte. Es wollte leben. Und sie ließ ihn daran teilhaben. Ein leises Lächeln erschien auf seinen Lippen. Dieses ruhige, ehrliche Lächeln, das nur selten jemand zu sehen bekam. „Weißt du…“ Seine Stimme war weich. Fast nachdenklich. „Als ich klein war, hat mein Vater mir immer beigebracht, dass ein Prinz den Weg kennen muss.“ Er ließ den Blick kurz über den schmalen Pfad vor ihnen schweifen. „Dass andere sich auf ihn verlassen.“ Ein leises Schnauben entkam ihm. Nicht bitter. Eher amüsiert. „Das Problem war nur…“ Er sah sie wieder an. „…dass ich irgendwann dachte, ich dürfte mich selbst nie verlaufen.“ Er hatte es so lange geglaubt. Keine Zweifel. Keine Angst. Keine Schwäche. Immer derjenige sein, der Antworten hatte. Doch Bloom hatte ihn eines Besseren belehrt. Nicht mit Worten. Sondern indem sie ihn ansah, selbst dann noch, wenn er keine Antworten hatte. „Und dann bist du gekommen.“ Seine Mundwinkel hoben sich ein kleines Stück. „Mit deinem Chaos.“ Ein kurzes Lachen. Warm. Liebevoll. „Mit deinem Feuer.“ Er drückte ihre Hand sanft. „Und plötzlich war es gar nicht mehr schlimm, nicht jeden Schritt zu kennen.“ Sie gingen noch ein paar Meter schweigend nebeneinander her. Die Stille zwischen ihnen fühlte sich nicht leer an. Sie war voller Vertrauen. Sky hob schließlich ihre verschränkten Hände leicht an und betrachtete sie für einen Moment. „Ich glaube, ich hab früher immer gedacht, Liebe bedeutet, jemanden beschützen zu müssen.“ Sein Blick wurde ruhiger. „Heute glaube ich…“ Er hielt kurz inne. „…sie bedeutet manchmal einfach, neben jemandem zu laufen.“ Er lächelte. „Nicht vorne.“ „Nicht hinten.“ „Einfach… daneben.“ Seine Schulter streifte ihre leicht. Eine kleine Berührung. Bewusst. „Und wenn du mal wieder glaubst, du musst die ganze Welt allein retten…“ Ein schelmisches Funkeln trat in seine Augen. „Dann erinnere ich dich daran, dass ich zwei ziemlich brauchbare Hände habe.“ Er hob ihre verschränkten Finger ein wenig an. „Und dass ich sie ziemlich gern dafür benutze, etwas von deinem Gewicht mitzutragen.“ Er blieb schließlich stehen. Nicht lange. Nur gerade genug, um sich ganz zu ihr zu drehen. Seine freie Hand strich behutsam eine Haarsträhne hinter ihr Ohr. „Du hast vorhin gesagt, ich sei dein Zuhause.“ Seine Stimme war kaum mehr als ein leises Flüstern. „Das ist wahrscheinlich das Schönste, was je jemand zu mir gesagt hat.“ Seine Stirn lehnte sich sanft gegen ihre. Ein warmer Atemzug. Ein ehrliches Lächeln. „Aber ich glaube…“ Seine Augen fanden ihre. „…Zuhause sind wir nicht, weil einer von uns den anderen trägt.“ Sein Daumen strich langsam über ihren Handrücken. „Sondern weil wir beide aufgehört haben, so zu tun, als müssten wir alles allein schaffen.“ Er schloss für einen kurzen Moment die Augen. Genoss einfach ihre Nähe. Den ruhigen Herzschlag zwischen ihnen. Den Wind. Die Stille. „Also ja.“ Ein leises Lächeln kehrte auf seine Lippen zurück. „Lass uns verschwinden.“ Er öffnete die Augen wieder und sah sie mit derselben Wärme an, die sie ihm schenkte. „Nicht, um vor der Welt wegzulaufen.“ Ein sanfter Druck ihrer Hand. „Sondern um sie gemeinsam wiederzufinden.“ ![]() Menschen
written by
ana
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