| ||||||||||||||
newstime |
14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
|
|||||||||||||
| Fire on Fire |
|
Posted on: 20.07.2025, 13:42 - Wörter: -
Offline
Fire on Fire
am 09.09.2021 Natürlich – hier ist die Szene aus Skys Sicht, in der dritten Person, mit emotionaler Tiefe, Reflexion und einem sanften, ehrlichen Blick auf seine Gedanken und Gefühle gegenüber Bloom: Sky hatte schon viele Schlachten geschlagen, mit Schwertern, mit Worten, mit sich selbst. Doch nichts davon hatte ihn auf diesen einen Moment vorbereitet – jenen Augenblick, in dem Blooms Fingerspitzen sein Handgelenk berührten und in ihm etwas zum Stillstand kam, das unaufhörlich in Bewegung gewesen war. Es war keine große Geste gewesen. Kein dramatischer Schwur, kein gewaltiger Zauber. Nur ihre Hand. Und doch war es alles. Denn zum ersten Mal seit Langem hatte er sich nicht nur gesehen, sondern durchschaut gefühlt – bis zu dem Teil in ihm, den er selbst kaum zu benennen wagte. Bloom hatte nichts gefordert, nichts erwartet. Aber sie war geblieben. Hatte ihn berührt, nicht nur mit der Hand, sondern mit einer Sanftheit, die tiefer ging als Worte oder Taten es je könnten. Er hatte ihr ins Gesicht geblickt, als sie neben ihm stand, und dabei etwas gespürt, das stärker war als jede königliche Pflicht, jede Ausbildung, jede Maske, die er im Laufe der Jahre aufgesetzt hatte. Es war Ehrfurcht gewesen. Und gleichzeitig Dankbarkeit. Nicht, weil sie ihn gerettet hatte – sondern weil sie es nicht versucht hatte. Sky hatte in diesem Moment das Gefühl gehabt, seine Mauern nicht zu verlieren, sondern freiwillig niederzulegen. Nicht aus Schwäche. Sondern, weil er in ihrer Nähe keine Angst mehr hatte, was dahinter zum Vorschein kommen würde. Und als er sagte, dass sie sein sicherer Ort sei, hatte es nicht wie eine plötzliche Erkenntnis gewirkt. Es war eher, als hätte diese Wahrheit schon immer irgendwo in ihm geschlummert, nur nie den Mut gefunden, ans Licht zu treten. Ihre Nähe, ihr Dasein – es machte ihn nicht weniger, sondern mehr. Die Sonne war untergegangen, während ihre Hände sich beinahe berührten, und in dieser Dämmerung hatte Sky nicht das Gefühl gehabt, etwas zu verlieren. Vielmehr hatte er gewonnen: ein neues Maß an Vertrauen, ein ungeahntes Gefühl von Zugehörigkeit. Die Art von Nähe, die nicht fragt, sondern bleibt. Er erinnerte sich an die Wärme ihrer Flügel, an das leise Knistern, das in der Luft lag – und wusste: Das war Magie. Nicht in Form eines Zauberspruchs, sondern in der Entscheidung zweier Menschen, sich einander zuzumuten. Offen. Echt. Unvollkommen. Sky war sich bewusst, wie zerbrechlich dieser Moment war. Wie leicht er ihn hätte zerstören können, mit einem falschen Wort, einer zu hastigen Bewegung. Doch stattdessen hatte er einfach nur da gesessen. Atmend. Fühlend. Lernend, dass Vertrauen nicht immer ein Risiko war, sondern manchmal die einzige Brücke zurück zu sich selbst. Und als Bloom sich schließlich entfernte – nicht aus Flucht, sondern mit dem Frieden jener, die wissen, dass sie angekommen sind – da spürte er, dass sie etwas hinterlassen hatte. Kein Versprechen, das Ketten legte. Sondern ein unausgesprochenes Band, das hielt. Später, allein unter dem nächtlichen Himmel, hatte Sky in den Sternen nach Worten gesucht, die das erklären konnten. Aber es gab keine. Nur das leise Pochen in seiner Brust. Das Gefühl, dass er ihr nicht nur begegnet war – sondern sich selbst ein Stück nähergekommen war. Er hatte gekämpft, um stark zu sein. Doch erst Bloom hatte ihm gezeigt, dass Stärke auch im Zulassen liegt. Im Zulassen von Nähe, von Verletzlichkeit, von Liebe – still, ungezwungen und inmitten des Chaos. Und während der Wind leise durch die Bäume fuhr, wurde Sky bewusst: Er war nicht länger allein. Nicht, weil sie ihn festhielt. Sondern weil sie ihm gezeigt hatte, dass er es wert war, gehalten zu werden. ![]() Menschen
written by
ana
Single
|
|
« Next Oldest | Next Newest »
|
Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 4 Gast/Gäste
Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 MyBB Group.
Datenschutz Credits Impressum |
