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14.03 Neues Miniboard Götterdämmerung, Plugin Updates, Neues Plugin Steckbriefe über User CP
08.02 Großer Frühjahrsputz im Forum
17.06 Neuer NPC Account
08.06 Mybb Update, Profilfeld Problem gelöst und Neues Disney Miniboard
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder für euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort für alle angenommen Charakteren eröffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel eröffnet. Wir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die nächsten Tage eröffnet werden.
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| Fire on Fire |
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Posted on: 08.04.2026, 10:44 - Wörter: -
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Fire on Fire
am 09.09.2021 Bloom blieb stehen, als seine Stirn ihre berührte, und für einen Moment fühlte es sich an, als würde die Welt um sie herum leiser werden. Nicht verschwinden — nur leiser. Als würde alles, was sonst drängte, forderte, zog, einen Schritt zurücktreten, damit dieser Augenblick Platz hatte. Seine Hand in ihrer war warm, vertraut, und Bloom spürte, wie sich ihre Finger fast automatisch fester verschränkten. Nicht aus Angst, ihn zu verlieren. Nicht aus Unsicherheit. Weil es sich richtig anfühlte. Es ist so einfach mit ihm. So leicht. Wann war das zuletzt so? Als sie lachte, dieses kleine, weiche Lachen, das sie selbst überraschte, sah sie, wie sich Skys Gesicht veränderte. Sein Lächeln war echt, ungefiltert, und Bloom spürte, wie etwas Warmes in ihr aufstieg — ein Gefühl, das sie nicht benennen musste, um es zu verstehen. Er betrachtete sie, als würde er sich jeden Atemzug merken wollen, und Bloom spürte, wie ihre Wangen warm wurden. Nicht unangenehm. Nicht peinlich. Eher… gesehen. Als sie ihre Hand an seine Brust legte, genau über sein Herz, fühlte sie, wie sein Atem kurz stockte. Nicht aus Schreck. Aus Bewusstsein. Aus Bedeutung. Ich bin genau dort, wo er mich haben will. Und ich will genau hier sein. Sein Daumen strich über ihre Wange, sanft, fast unmerklich, und Bloom lehnte sich ein kleines Stück in die Berührung. Sie wusste, dass er es bemerkte. Und sie wollte, dass er es bemerkte. Als er sagte, es sei ein Plan, musste sie wieder lächeln. Dieses leise, warme Lächeln, das nur er aus ihr herausbekam. „Wir tun so, als hätten wir alles im Griff,“ murmelte sie zurück, ihre Stimme weich, aber mit einem Hauch von Humor. „Das können wir gut.“ Sein Grinsen, als sie von Filmen sprach, ließ sie kurz die Augen schließen, als müsste sie sich daran erinnern, wie sich dieser Moment anfühlte. Als er sagte, er würde so tun, als hätte er den Witz verstanden, solange sie lachte, öffnete sie die Augen wieder und sah ihn an — wirklich an. Er versucht nicht, jemand zu sein. Er ist einfach Sky. Und das reicht mir. Mehr als genug. Als er den letzten Abstand schloss und ihre Stirn wieder seine fand, spürte Bloom, wie ihr Herz einen warmen, ruhigen Schlag tat. Kein Chaos. Keine Angst. Nur Nähe. Als er sagte, er wolle nirgendwohin gehen, wo ihre Flügel im Weg wären, wurde ihr Atem weich. Sie wusste, was er meinte. Nicht die Flügel. Nicht wirklich. Sie. „Gut,“ flüsterte sie zurück. „Weil ich nicht vorhabe, irgendwohin zu gehen, wo du nicht bist.“ Als sie „Sky und Bloom“ sagte, fühlte sie, wie sich etwas in ihm veränderte. Nicht sichtbar. Nicht laut. Aber spürbar. Eine Wärme, die sich zwischen ihnen ausbreitete, als würde sie sich in die Luft legen. Das reicht. Das ist genug. Das ist echt. Als sie sich ein wenig löste, nur so weit, dass sie ihn ansehen konnte, sah sie dieses ruhige, sichere Lächeln auf seinem Gesicht. Ein Lächeln, das sagte: Ich bin hier. Ich bleibe. Sie nahm seine Hand, fest, selbstverständlich, und zog ihn leicht mit sich. Nicht fordernd. Nicht drängend. Einfach ein „Komm mit mir“. Und er folgte. Nicht, weil sie zog. Nicht, weil er musste. Weil er wollte. „Unser Abend,“ wiederholte sie leise, und das Wort fühlte sich warm an, wie etwas, das ihr gehörte. Sie gingen los, Seite an Seite, und Bloom spürte, wie sich etwas in ihr setzte. Nicht schwer. Nicht belastend. Wie ein Zuhause, das sie nicht gesucht hatte — aber gefunden. Mit ihm. ![]() ![]() Feen
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Jaci
In einer Beziehung Sky
Posted on: 11.05.2026, 12:16 - Wörter: -
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Fire on Fire
am 09.09.2021 Sky ließ ihre Hand keinen Moment los, als Bloom ihn mit sich zog. Und vielleicht war genau das der Punkt, an dem ihm klar wurde, wie sehr sich alles verändert hatte. Nicht plötzlich. Nicht laut. Sondern Schritt für Schritt, Blick für Blick, Berührung für Berührung. Mit ihr. Er ging neben ihr her, ihre Finger fest in seinen verschränkt, und spürte dieses warme Ziehen in seiner Brust, das ihn gleichzeitig ruhiger und lebendiger machte als alles andere zuvor. Die Geräusche um sie herum verschwammen zu etwas Fernem — Stimmen, Wind, irgendwo Musik — aber Bloom blieb klar. Immer sie. Als sie „Unser Abend“ wiederholte, glitt ein kleines, echtes Lächeln über seine Lippen. Nicht dieses charmante Grinsen, das er sonst so leicht tragen konnte. Kein Prinzenlächeln. Kein geübter Ausdruck. Nur Sky. Er sah kurz zu ihr hinüber, beobachtete die Wärme in ihrem Gesicht, das Licht in ihren Augen, und etwas in ihm wurde weich. Sie läuft nicht vor mir weg. Nicht vor dem Chaos. Nicht vor dem, was ich bin. Sein Daumen strich langsam über ihren Handrücken, beinahe gedankenverloren, als müsste er sich immer wieder versichern, dass das hier real war. „Weißt du,“ murmelte er schließlich leise, „früher dachte ich immer, Zuhause wäre ein Ort.“ Er ließ den Satz kurz zwischen ihnen hängen, während sie weiter nebeneinander hergingen. Synchron, ohne darüber nachdenken zu müssen. Dann sah er sie wieder an. „Ich glaube, ich lag falsch.“ Seine Stimme war ruhig. Ehrlich. Ohne jede Schutzschicht. Der Abendwind bewegte leicht Blooms Haare, und Sky hob automatisch die freie Hand, strich ihr eine Strähne hinter das Ohr — langsam, sanft, als wäre selbst diese kleine Berührung etwas, das Bedeutung hatte. Und das hatte sie. „Mit dir fühlt sich selbst Verlaufen irgendwie richtig an.“ Ein leises Schnauben entwich ihm danach, warm und leicht verlegen. „Klingt wahrscheinlich ziemlich kitschig.“ Aber er nahm es nicht zurück. Weil es wahr war. Als Bloom ihn ansah, dieses offene, weiche Ansehen, das ihn nie das Gefühl gab, sich beweisen zu müssen, spürte Sky etwas, das er lange nicht gekannt hatte: Frieden. Nicht die Abwesenheit von Problemen. Nicht Sicherheit. Sondern das Wissen, dass er nicht allein durch irgendetwas gehen musste. Er verlangsamte seinen Schritt ein wenig, nur damit der Moment länger blieb. Damit dieses Gefühl nicht sofort wieder im Lärm der Welt verschwand. „Ich mag unser ‚Wir‘,“ sagte er schließlich leise. Und allein die Art, wie sich das Wort anfühlte, ließ etwas in ihm still werden. Seine Finger verschränkten sich etwas fester mit ihren, während sein Blick an ihr hängen blieb. „Nicht, weil es perfekt ist.“ Ein kleines Lächeln. „Sondern weil es echt ist.“ Er hob ihre Hand leicht an, drückte einen sanften Kuss gegen ihre Fingerknöchel, ohne den Blick von ihr zu lösen. Keine große Geste. Kein Versuch, beeindruckend zu sein. Nur Nähe. Nur Wahrheit. Dann zog er sie leicht weiter mit sich, diesmal selbst, ein ruhiges Echo ihrer Bewegung von eben. „Komm,“ murmelte er warm. „Lass uns noch ein bisschen verschwinden, bevor uns wieder irgendwer braucht.“ Und während sie weitergingen, Seite an Seite, wusste Sky zum ersten Mal seit langer Zeit: Er musste nirgendwo anders sein. ![]() Menschen
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ana
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Posted on: 26.05.2026, 14:29 - Wörter: -
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Fire on Fire
am 09.09.2021 Bloom blieb stehen, als er ihre Hand an seine Lippen hob. Nicht, weil sie überrascht war. Sondern weil etwas in ihr still wurde — dieses Chaos, das sonst immer in ihr brannte, fand plötzlich einen Punkt, an dem es ruhiger schlug. Sie sah ihn an, wirklich an, und für einen Moment vergaß sie, dass die Welt um sie herum weiterlief. „Sky…“ Sein Name kam leise, fast wie ein Atemzug, aber voller Bedeutung. Sie spürte seine Finger, warm und sicher, und ihr Herz reagierte sofort darauf. Er meint das ernst. Nicht als Prinz. Nicht als Held. Als er selbst. Bloom trat einen halben Schritt näher, gerade so, dass ihre Schultern sich fast berührten. Ihr Blick glitt über sein Gesicht, über das echte Lächeln, das er sonst so selten zeigte. „Wenn das kitschig ist…“ Ein kleines, warmes Lachen entwich ihr. „…dann will ich mehr davon.“ Sie hob ihre freie Hand und legte sie an seine Wange, sanft, als würde sie prüfen, ob er wirklich hier war. „Du weißt gar nicht, wie gut es tut, das zu hören.“ Ihre Stimme wurde weicher, ehrlicher. „Ich hab so lange gedacht, dass ich alles allein tragen muss. Dass ich niemanden mit reinziehen darf.“ Ein Atemzug. Ein kleines Zittern, das sie nicht versteckte. „Aber mit dir… fühlt es sich nicht mehr wie ein Kampf an.“ Sie ließ ihre Stirn kurz gegen seine sinken, ein stilles, warmes Zeichen, das mehr sagte als Worte. „Ich mag unser ‚Wir‘ auch.“ Ein leises Lächeln, das nur ihm gehörte. „Nicht, weil es perfekt ist. Sondern weil du mich siehst. Wirklich siehst.“ Sie verschränkte ihre Finger fester mit seinen, als würde sie damit sagen: Ich bleibe. Dann zog sie ihn sanft weiter, diesmal bewusst, mit einem kleinen, frechen Funkeln in den Augen. „Komm schon.“ Ihre Stimme war warm, fast verspielt. „Wenn wir verschwinden, dann richtig.“ Und während sie Seite an Seite weitergingen, wusste Bloom: Zum ersten Mal seit sie nach Alfea gekommen war, fühlte sich ihr Feuer nicht wie ein Fluch an. Sondern wie Zuhause. ![]() ![]() Feen
written by
Jaci
In einer Beziehung Sky
Posted on: 08.06.2026, 12:43 - Wörter: -
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Fire on Fire
am 09.09.2021 Sky glaubte nicht, dass sein Herz jemals besonders kompliziert gewesen war. Es schlug. Es kämpfte. Es liebte. Und in diesem Moment tat es alle drei Dinge gleichzeitig. Er sah Bloom an, als sie seinen Namen aussprach. So leise. So ehrlich. Als wäre er nicht der Spezialist, nicht der Prinz von Eraklyon, sondern einfach nur Sky. Genau das wollte er sein. Für sie. Immer. Als ihre Hand seine Wange berührte, schloss er für einen Moment die Augen und lehnte sich unbewusst in die Berührung. Nicht viel. Gerade genug, um ihr zu zeigen, dass sie ihn genauso erreichte, wie er sie. Ihre Worte ließen ihn lächeln. Dieses kleine, echte Lächeln, das sie mittlerweile viel zu leicht aus ihm herauslockte. „Mehr davon, hm?“ Ein leises Lachen entkam ihm. „Das kann ich wahrscheinlich arrangieren.“ Seine Stimme war warm, leicht rau vor Gefühl. Aber nicht unsicher. Nicht mehr. Denn jedes Mal, wenn Bloom ihn so ansah, verschwanden die Zweifel für einen Augenblick. Nicht weil sie sie löste. Weil sie sie teilte. Als sie gestand, dass sie geglaubt hatte, alles allein tragen zu müssen, zog sich etwas in seiner Brust zusammen. Er verstand das. Vielleicht besser, als sie dachte. Verantwortung. Erwartungen. Der ständige Gedanke, niemanden mit den eigenen Lasten belasten zu dürfen. Sky hob ihre verschränkten Hände leicht an und strich mit dem Daumen über ihre Finger. „Dann waren wir wohl beide ziemlich stur.“ Ein schiefes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. „Weil ich genau denselben Unsinn gedacht habe.“ Sein Blick wurde weicher. Tiefer. Er hielt ihren fest, ohne auszuweichen. „Aber ich glaube, wir werden langsam besser darin.“ Als ihre Stirn seine berührte, schloss er erneut die Augen. Nur einen Moment. Nur lang genug, um sich alles einzuprägen. Ihre Wärme. Ihr Lachen. Den Klang ihrer Stimme. Die Art, wie sich ihre Finger mit seinen verschränkten. Als würde keiner von ihnen mehr loslassen wollen. Und vielleicht stimmte das sogar. Dann hörte er ihre Worte. Ich mag unser Wir auch. Etwas in ihm wurde ruhig. Nicht still. Nicht leer. Ruhig. Wie ein Sturm, der endlich einen Ort gefunden hatte, an dem er landen durfte. Als Bloom ihn weiterzog und dieses freche Funkeln in ihren Augen erschien, musste Sky lachen. Ehrlich lachen. Nicht das höfliche Lächeln eines Prinzen. Nicht das selbstsichere Grinsen eines Kämpfers. Einfach Sky. „Verschwinden, hm?“ Er ließ sich von ihr mitziehen. Freiwillig. Gerne. Seine Finger verschränkten sich noch fester mit ihren. „Dann machen wir das richtig.“ Er trat näher an ihre Seite, bis ihre Schultern sich tatsächlich berührten. Eine kleine Bewegung. Aber eine bewusste. „Und nur damit das klar ist...“ Seine Stimme wurde leiser. Nur für sie. „Egal wohin wir gehen...“ Er drehte den Kopf zu ihr und lächelte. Warm.Offen.Voller Gefühl. „Solange du dabei bist, hab ich nicht das Gefühl, irgendwo verloren zu sein.“[b] Für einen Moment sah er sie einfach nur an. Bloom. Mit ihrem Feuer. Mit ihrer Stärke. Mit all dem Chaos, das sie manchmal selbst nicht verstand. Und genau dieses Chaos brachte Licht in sein eigenes Leben. Sky drückte ihre Hand sanft. [b]„Weißt du...“ Ein kleines Schmunzeln erschien auf seinen Lippen. „Ich glaube, Zuhause ist gar kein Ort.“ Sein Blick blieb an ihrem hängen. „Ich glaube, es läuft gerade neben mir.“ Und dann ging er mit ihr weiter. Nicht vor ihr. Nicht hinter ihr. Genau dort, wo er sein wollte. An ihrer Seite. ![]() Menschen
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ana
Single
Posted on: 13.07.2026, 12:37 - Wörter: -
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Fire on Fire
am 09.09.2021 Nicht, weil sie überrascht war. Nicht, weil sie nicht wusste, was sie antworten sollte. Sondern weil etwas in ihr — dieses Feuer, das manchmal zu laut war, manchmal zu wild, manchmal zu schwer — plötzlich ganz ruhig wurde. Er sah sie an, nicht als Prinz, nicht als Spezialist, nicht als jemand, der eine Rolle erfüllen musste. Er sah sie als Sky. Und sie fühlte sich zum ersten Mal seit langer Zeit einfach nur Bloom. Bloom drückte seine Hand leicht, ein warmes, stilles Zeichen, das sagte: Ich bin hier. Ich gehe nicht. Ihre Stimme war leise, aber voller Wärme. „Du bist nicht verloren.“ Sie sah ihn an, direkt, offen, ohne Mauern. „Nicht, wenn ich bei dir bin.“ Ein kleines, ehrliches Lächeln glitt über ihre Lippen — das, das nur er bekam, das, das sie nicht einmal versuchte zu verstecken. Als er sagte, Zuhause sei kein Ort, sondern etwas, das neben ihm lief, blieb Bloom einen Moment stehen. Ihre Finger verschränkten sich fester mit seinen, und sie trat einen halben Schritt näher, sodass ihre Schultern sich nicht nur berührten — sondern aneinander lehnten. „Dann laufen wir zusammen.“ Ihre Stirn berührte kurz seine Schulter, ein stiller, warmer Moment, der mehr sagte als Worte. „Ich hab so lange gedacht, dass ich alles allein tragen muss.“ Ein Atemzug, weich und ehrlich. „Aber du… du machst es leichter.“ Sie hob den Kopf, sah ihn an, und in ihren Augen lag dieses Feuer — nicht wild, nicht unkontrolliert, sondern warm, klar, gewollt. „Du bist mein Zuhause, Sky.“ Nicht geflüstert. Nicht versteckt. Einfach gesagt. Bloom zog ihn wieder ein Stück mit sich, diesmal nicht nur frech, sondern bewusst — als würde sie ihm zeigen, dass er nicht nur folgen durfte, sondern dass sie ihn wollte. „Also verschwinden wir.“ Ein kleines Funkeln in ihren Augen. „Richtig.“ Sie ging weiter, Seite an Seite mit ihm, ihre Finger fest mit seinen verschränkt, ihre Schritte synchron, ihre Nähe selbstverständlich. Und zum ersten Mal fühlte sich Bloom nicht wie ein Sturm, der alles mit sich riss. Sondern wie ein Feuer, das jemanden gefunden hatte, der darin stehen konnte — ohne zu verbrennen. ![]() ![]() Feen
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Jaci
In einer Beziehung Sky
Posted on: 24.07.2026, 21:06 - Wörter: -
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Fire on Fire
am 09.09.2021 Sky ließ sich von ihr mitziehen. Nicht, weil sie ihn zog. Sondern weil er ihr folgen wollte. Seine Finger blieben fest mit ihren verschränkt, als würden sie ganz von selbst dort hingehören. Es fühlte sich nicht an wie Festhalten. Es fühlte sich an wie Ankommen. Der Abend war ruhig geworden. Das Stimmengewirr der anderen Schüler lag inzwischen weit hinter ihnen, und nur das leise Rascheln der Bäume begleitete ihre Schritte. Dann hörte er sie. Du bist mein Zuhause, Sky. Er blieb nicht stehen. Aber irgendetwas in ihm tat es. Für einen Herzschlag schien alles andere unwichtig zu werden. Sein Blick glitt zu ihr. Zu ihrem Lächeln. Zu dem Feuer in ihren Augen, das ihn früher eingeschüchtert hatte. Heute nicht mehr. Heute wusste er, dass dieses Feuer nicht zerstören wollte. Es wollte leben. Und sie ließ ihn daran teilhaben. Ein leises Lächeln erschien auf seinen Lippen. Dieses ruhige, ehrliche Lächeln, das nur selten jemand zu sehen bekam. „Weißt du…“ Seine Stimme war weich. Fast nachdenklich. „Als ich klein war, hat mein Vater mir immer beigebracht, dass ein Prinz den Weg kennen muss.“ Er ließ den Blick kurz über den schmalen Pfad vor ihnen schweifen. „Dass andere sich auf ihn verlassen.“ Ein leises Schnauben entkam ihm. Nicht bitter. Eher amüsiert. „Das Problem war nur…“ Er sah sie wieder an. „…dass ich irgendwann dachte, ich dürfte mich selbst nie verlaufen.“ Er hatte es so lange geglaubt. Keine Zweifel. Keine Angst. Keine Schwäche. Immer derjenige sein, der Antworten hatte. Doch Bloom hatte ihn eines Besseren belehrt. Nicht mit Worten. Sondern indem sie ihn ansah, selbst dann noch, wenn er keine Antworten hatte. „Und dann bist du gekommen.“ Seine Mundwinkel hoben sich ein kleines Stück. „Mit deinem Chaos.“ Ein kurzes Lachen. Warm. Liebevoll. „Mit deinem Feuer.“ Er drückte ihre Hand sanft. „Und plötzlich war es gar nicht mehr schlimm, nicht jeden Schritt zu kennen.“ Sie gingen noch ein paar Meter schweigend nebeneinander her. Die Stille zwischen ihnen fühlte sich nicht leer an. Sie war voller Vertrauen. Sky hob schließlich ihre verschränkten Hände leicht an und betrachtete sie für einen Moment. „Ich glaube, ich hab früher immer gedacht, Liebe bedeutet, jemanden beschützen zu müssen.“ Sein Blick wurde ruhiger. „Heute glaube ich…“ Er hielt kurz inne. „…sie bedeutet manchmal einfach, neben jemandem zu laufen.“ Er lächelte. „Nicht vorne.“ „Nicht hinten.“ „Einfach… daneben.“ Seine Schulter streifte ihre leicht. Eine kleine Berührung. Bewusst. „Und wenn du mal wieder glaubst, du musst die ganze Welt allein retten…“ Ein schelmisches Funkeln trat in seine Augen. „Dann erinnere ich dich daran, dass ich zwei ziemlich brauchbare Hände habe.“ Er hob ihre verschränkten Finger ein wenig an. „Und dass ich sie ziemlich gern dafür benutze, etwas von deinem Gewicht mitzutragen.“ Er blieb schließlich stehen. Nicht lange. Nur gerade genug, um sich ganz zu ihr zu drehen. Seine freie Hand strich behutsam eine Haarsträhne hinter ihr Ohr. „Du hast vorhin gesagt, ich sei dein Zuhause.“ Seine Stimme war kaum mehr als ein leises Flüstern. „Das ist wahrscheinlich das Schönste, was je jemand zu mir gesagt hat.“ Seine Stirn lehnte sich sanft gegen ihre. Ein warmer Atemzug. Ein ehrliches Lächeln. „Aber ich glaube…“ Seine Augen fanden ihre. „…Zuhause sind wir nicht, weil einer von uns den anderen trägt.“ Sein Daumen strich langsam über ihren Handrücken. „Sondern weil wir beide aufgehört haben, so zu tun, als müssten wir alles allein schaffen.“ Er schloss für einen kurzen Moment die Augen. Genoss einfach ihre Nähe. Den ruhigen Herzschlag zwischen ihnen. Den Wind. Die Stille. „Also ja.“ Ein leises Lächeln kehrte auf seine Lippen zurück. „Lass uns verschwinden.“ Er öffnete die Augen wieder und sah sie mit derselben Wärme an, die sie ihm schenkte. „Nicht, um vor der Welt wegzulaufen.“ Ein sanfter Druck ihrer Hand. „Sondern um sie gemeinsam wiederzufinden.“ ![]() Menschen
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ana
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