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bandages can't suffocate - Druckversion

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bandages can't suffocate - Apollo - 24.08.2026

they ask a healer to fight
but bandages can't suffocate
Die Götterwelt gerät zunehmend aus den Fugen. Zwischen Zeus und Poseidon tobt ein unerbittlicher Krieg, der längst nicht mehr nur die großen Mächte des Olymps betrifft. Gerade die Heilgötter geraten dabei in einen gefährlichen Zwiespalt. Denn ihre Aufgabe endet dort nicht, wo eine Frontlinie beginnt. Verwundete bleiben Verwundete, ganz gleich, wessen Banner sie tragen. Für viele von ihnen bedeutet Heilung eine Verpflichtung, die über Loyalitäten und politische Bündnisse hinausgeht.
Doch Neutralität wird zunehmend schwieriger. Denn während jeder Gott bis zu einem gewissen Grad selbst regeneriert, können schwere göttliche Verletzungen nur von den Heilgöttern wirklich behandelt werden. Gerade in einem Krieg, in dem selbst Unsterbliche verwundet und an die Grenzen ihrer Regeneration gebracht werden können, macht sie das unverzichtbar. Für Zeus sind die Nachfahren Apollos daher ein kostbares Gut, schließlich verfügt Poseidons Seite über keine vergleichbare Linie göttlicher Heiler.
Apollo selbst, Ursprung ihrer heilenden Gabe und Vater der Linie, steht weiterhin an Zeus’ Seite, auch wenn selbst seine Loyalität längst nicht mehr frei von Spannungen ist. Damit wächst auch der Druck auf seine Nachkommen: Folgen sie Apollo und dem Olymp, verweigern sie sich dem Krieg oder behandeln sie am Ende sogar jene, die gegen Zeus kämpfen?

Asklepios
olympischer Gott der
Medizin

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Asklepios ist der "Paieon", der Arzt des Olymps, und kaum jemand besitzt ein vergleichbares Wissen über Körper, Krankheiten, Gifte und göttliche Anatomie wie er. Generationen von Heilern berufen sich auf ihn; die Asklepiaden, alle Heiler des Olymps, tragen seinen Namen. Er behandelt niemals nur eine Wunde, sondern den Menschen oder Gott dahinter. Ruhig, aufmerksam und schwer aus der Fassung zu bringen, vermittelt er selbst Schwerverletzten Sicherheit. Sein größter Fehler ist vielleicht, dass er nur schwer akzeptieren kann, wenn jemand nicht mehr zu retten ist. Sein Verhältnis zu Apollo ist vielleicht gerade deshalb schwierig: Asklepios betrachtet Heilung als Pflicht, sein Vater längst nicht mehr. Wo Asklepios jeden retten will, der vor ihm liegt, wägt Apollo ab, wem seine Hilfe zusteht. Für den Arzt des Olymps grenzt das an einen Verrat an jenem Eid, den Heiler in seinem Namen tragen – und ausgerechnet an den Prinzipien, die Apollo ihn einst selbst gelehrt hat. Zwischen Anerkennung, Stolz und alten Verletzungen fällt es beiden schwer, wirklich Vater und Sohn zu sein.
Frei « Connor Storrie?

Epione
Olympische Göttin der
Schmerzstillung

Epione, Asklepions Frau, besitzt eine Ruhe, die beinahe körperlich spürbar ist. Sie spricht leise, berührt vorsichtig und kann selbst inmitten von Chaos einen Ort schaffen, an dem Schmerz plötzlich weniger überwältigend erscheint. Dabei ist sie keineswegs weich oder hilflos: Wer Leid unnötig verursacht, lernt schnell ihre scharfe Seite kennen. Epione glaubt nicht, dass Schmerzen einen Menschen automatisch stärker machen. Manchmal sind sie einfach nur Schmerzen – und niemand sollte mehr davon tragen müssen als notwendig.
Frei « Minka Kelly?

Hygieia
Olympische Göttin der
Sauberkeit

Hygieia ist gewissenhaft, strukturiert und manchmal ein wenig zu kontrollierend. Sie sieht Probleme grundsätzlich fünf Schritte bevor sie entstehen und kann nicht nachvollziehen, weshalb andere erst handeln, wenn bereits jemand blutend am Boden liegt. Sauberkeit, Schlaf, Ernährung und Vorsorge sind für sie keine Kleinigkeiten, sondern beinahe heilige Prinzipien. Hinter ihrer vernünftigen Art steckt jedoch große Fürsorge: Sie möchte nicht bewundert werden, weil sie jemanden rettet. Sie möchte verhindern, dass er überhaupt gerettet werden muss.
Frei « Daisy Edgar-Jones?

Panakeia
Olympische Göttin der
Heilmittel

Panakeia ist neugierig bis zur Besessenheit. Eine unbekannte Krankheit begeistert sie beinahe ebenso sehr, wie sie sie beunruhigt, denn jedes ungelöste Leiden ist für sie ein Rätsel, dessen Antwort irgendwo existieren muss. Sie experimentiert bei ihrem Leben gern, sammelt Kräuter, Gifte und seltsame Substanzen und vergisst darüber gelegentlich Schlaf und Mahlzeiten. Gegenüber Patienten ist sie überraschend optimistisch. „Unheilbar“ ist für Panakeia kein endgültiges Urteil, sondern lediglich eine ausgesprochen unhöfliche Herausforderung.
Frei « Ella Purnell?

Akeso
Olympische Göttin des
Heilungsprozess

Akeso ist geduldig auf eine Weise, die andere gelegentlich wahnsinnig macht. Sie glaubt nicht an schnelle Lösungen und erinnert ihre Patienten unerbittlich daran, dass Heilung Zeit braucht. Rückschritte erschrecken sie kaum; für sie gehören sie zum Prozess. Sie ist sanft, aber konsequent und lässt niemanden drei Tage nach einer beinahe tödlichen Verletzung wieder trainieren, nur weil er behauptet, es gehe ihm „eigentlich ganz gut“. Akeso feiert kleine Fortschritte und besitzt ein besonderes Verständnis für Wunden, die nicht einfach über Nacht verschwinden.
Frei « Josephine Langford?

Iaso
Olympische Göttin der
Genesung

Iaso liebt den Moment, in dem es wieder bergauf geht. Sie ist warm, lebensnah und deutlich optimistischer als viele ihrer Geschwister. Während andere Krankheit analysieren, konzentriert sie sich darauf, einem Patienten das Gefühl zurückzugeben, wieder er selbst zu werden. Sie freut sich ehrlich über erste Schritte, ersten Hunger oder das erste Lachen nach langer Krankheit. Gleichzeitig neigt sie dazu, ihre Patienten etwas zu bemuttern. Wer offiziell entlassen wurde, bekommt wahrscheinlich trotzdem noch drei Tage lang Nachrichten mit der Frage, ob er genug geschlafen hat.
Frei « Clarie Holt?

Aigle
Olympische Göttin der
Lebenskraft

Aigle ist strahlend, lebhaft und überzeugt davon, dass Gesundheit mehr bedeutet als bloß nicht krank zu sein. Sie möchte, dass Menschen sich kräftig, schön, wach und lebendig fühlen. Deshalb interessiert sie sich mehr für Erschöpfung, Narben und verlorene Lebensfreude als für klassische Verletzungen. Sie kann oberflächlich wirken, weil sie Ästhetik liebt, betrachtet Schönheit jedoch eher als sichtbaren Ausdruck von Wohlbefinden. Lustigerweise hat sie sich in Thanatos verguckt - derjenige, der doch eigentlich Lebenskraft entzieht.
Frei « Taylor Hill?

Machaon
Olympischer Gott der
Kriegsmedizin

Machaon ist pragmatisch, direkt und auf dem Schlachtfeld vollkommen in seinem Element. Wo andere über eine grausame Verletzung erschrecken, krempelt er bereits die Ärmel hoch. Er besitzt trockenen Humor, starke Nerven und wenig Geduld für Patienten, die ihm während einer Behandlung erklären wollen, dass sie „wirklich noch kämpfen können“. Blut stört ihn nicht, Jammern ebenfalls nicht – solange man seinen Anweisungen folgt. Hinter der raueren Art steckt große Loyalität. Wer auf seiner Behandlungsliege liegt, wird von ihm mit beinahe kämpferischem Ehrgeiz verteidigt und geheilt.
Frei « Cody Fern?

Podaleirios
Olympischer Gott der
Diagnose

Podaleirios ist stiller als sein Bruder und beobachtet Menschen manchmal so intensiv, dass es unangenehm werden kann. Ihm entgehen kleine Veränderungen in Stimme, Blick oder Verhalten selten. Er hört mehr zu, als er spricht, und urteilt kaum vorschnell – besonders bei Leiden, die andere als Einbildung, Schwäche oder Wahnsinn abtun. Seine analytische Art kann distanziert wirken, doch gerade psychisch belasteten Patienten begegnet er mit ungewöhnlicher Geduld. Er möchte verstehen, bevor er heilt, und akzeptiert, dass nicht jede Wunde sichtbar sein muss, um real zu sein.
Frei « Toby Regbo?

# Wir sind das Miniboard Götterdämmerung
# Rating: L3S3V3 – ab 18 (explizite Erwähnungen von Gewalt und Intimität)
# Szenentrennung: Wir spielen in einzelnen Szenen statt starren Tagesabläufen.
# Zeitrahmen: Das Geschehen spielt in der zukünftigen Moderne der Menschheit (Jahr 2050) mit Möglichkeit des Vergangenheitsplays (z.B. Antike)
# Charaktere: Gottheiten und andere Geschöpfe der Griechischen Mythologie, nach Absprache auch Halb-Gottheiten
# Steckbriefe: Wie du möchtest - kurz oder lang. Freie Entfaltung und schneller Spielstart.
# Keine Mindestpostinglänge: Schreibe so viel du möchtest.
# Gemeinsame Pinnwand: Auf Pinterest kann man sich von einer geteilten Pinnwand inspirieren lassen und diese mitgestalten!
# Mythenwissen: Freie Wahl und Interpretation der bestehenden Mythen, Kreativität gern gesehen!
# Kräfte, Dimensionen, Hintergrundfakten, Timelines: Fakten und Beschreibungen zum Schmökern sind vorhanden und werden stetig erweitert.

Disclaimer: Hintergründe mit KI generiert