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Wir sind ein Mystery - Fantasy Forum mit diversen Miniboards. Das bedeutet wir, sind ein Board, welches RPG's aus verschiedenen Serien, Filmen, B├╝chern aber auch Free Fantasy anbietet. Aktuell beheimaten wir f├╝nf RPGs. Diese sind Supernatural nach Staffel 5, Charmed nach Staffel 8, Shadowhunters nach Staffel 3, Fate the Winx Saga w├Ąhrend Staffel 2 & Free Fantasy Crimson Peak. Zudem bieten wir die M├Âglichkeit an, ab 4 Interessenten einen weiteren Bereich hinzuzuf├╝gen. Was bedeutet das genau? Das bedeutet wenn sich mindestens 4 User, G├Ąste oder beides finden, dann sind wir gerne bereit unser Forum zu erweitern. Wir w├╝rden dann mit euch zusammen eine Storyline entwickeln und alles was sonst noch so dazu geh├Ârt. Jedoch braucht es dann jemanden der sich um den Bereich k├╝mmert. Sprich einen der Admin wird und den Bereich leitet. Wir haben ein Rating, welches besagt, dass sich nur User ab 18 Jahren oder ├Ąlter bei uns registrieren d├╝rfen. Der Play Ansatz ist je nach Serie/Film/Buch verschieden. Wir spielen ├╝berall frei weiter und gestatten es, alle Wesen aus den Serien/Filmen/B├╝chern spielen zu k├Ânnen. Ihr d├╝rft auch bereits Verstorbene Charaktere Wieder zur├╝ckholen. Nat├╝rlich sind neben Canoncharakteren auch erfundene Charaktere erlaubt. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und verf├╝gen ├╝ber keine Mindestpostl├Ąnge. Wichtig! Wir sind kein Crossover Forum!
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Bei verschiedenen RPGs gibt es verschiedene Zeiten.

┬╗ Supernatural: Inplay-Monate: September - Dezember 2010
┬╗ Charmed: Inplay-Monate: Februar - Mai 2026
┬╗ Shadowhunters: Inplay-Monate: Januar - Juni 2011
┬╗ Fate - The Winx Saga: Inplay-Monate: September - Dezember 2021
┬╗ Crimson Peak: Inplay -Monate: Januar - M├Ąrz 2005
┬╗ N├Ąchster Zeitsprung: folgt
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Crimson Peakkalender
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Fatekalender
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newstime
11.11 Der Bereich Fate-The Winx Saga startet den ersten kleinen Plot.
11.09 Die Arbeiten sind abgeschlossen und wir sind mit zwei neuen Bereichen wieder f├╝r euch da!
13.08 ACHTUNG! UPDATE AUF DIE NEUSTE VERSION ERFOLGT GEGEN 01:00 UHR
24.01 Die Umbau Arbeiten sind erledigt, wird sind mit neuen Bereichen wieder da!
20.04 Das Inplay ist ab sofort f├╝r alle angenommen Charakteren er├Âffnet.
19.04 Das Forum ist nun offiziel er├Âffnet. ┬áWir freuens uns auf euch!
03.04 Das Forum ist bald fertig und wird die n├Ąchsten Tage er├Âffnet werden.
  A decision that changes life forever
years old - Sch├╝ler & Studenten -
Posted on:  01.11.2023, 19:53 - W├Ârter: - Offline



Clary sp├╝rte, wie ihre Entscheidung einen Riss zwischen ihnen zu ziehen schien. Jaces Reaktion war verst├Ąndlich, doch es tat weh zu wissen, dass er das Kind nicht wollte. Auch wenn er es nicht sagte, man sah es ihn an. Sie atmete tief durch und versuchte, ihre Gef├╝hle zu sortieren. Es war ihre Entscheidung und sie musste dazu stehen.

Als Jace vorschlug, noch eine Nacht dar├╝ber zu schlafen, nickte sie langsam. "Du hast recht, es ist eine gro├če Entscheidung. Aber ich habe mir bereits viele Gedanken gemacht. Ich wei├č, dass ich das Kind behalten m├Âchte." Ihre Stimme war fest, aber auch sanft. Sie verstand, dass es f├╝r Jace schwer war, das zu akzeptieren.

Clary griff nach seiner Hand und suchte seinen Blick. "Jace, ich verstehe, dass das f├╝r dich schwer ist. Aber wir werden einen Weg finden, damit umzugehen. Und wir werden nicht alleine sein, wir haben Freunde und Familie, die uns unterst├╝tzen werden."

Es war wichtig f├╝r sie, dass Jace wusste, dass sie das nicht alleine durchstehen w├╝rden. Gemeinsam konnten sie alles schaffen. "Lass uns das gemeinsam angehen, Jace. Wir werden eine Familie sein, und ich glaube, dass wir das schaffen k├Ânnen."

Sie wusste, dass es eine Herausforderung werden w├╝rde, aber sie glaubte fest daran, dass sie es schaffen konnten. Clary wusste, dass sie Jace nicht von jetzt auf gleich ├╝berzeugen konnte, aber sie hoffte, dass er mit der Zeit sehen w├╝rde, dass sie zusammen stark genug waren, um jede H├╝rde zu meistern. Clary sah Jace tief in die Augen, w├Ąhrend sie seine Hand festhielt. Ihre Finger strichen sanft ├╝ber seine Haut, als wolle sie ihm ihre Entschlossenheit ├╝bermitteln. "Jace, ich wei├č, das ist eine gro├če Ver├Ąnderung f├╝r uns beide. Und es ist okay, wenn du Zeit brauchst, das zu akzeptieren. Ich werde immer hier sein, an deiner Seite." Mit einem sanften L├Ącheln strich sie ihm ├╝ber die Wange. "Du bist stark, Jace. St├Ąrker, als du denkst. Und ich wei├č, dass du ein wunderbarer Vater sein w├╝rdest, wenn du die Chance h├Ąttest."

Clary wusste, dass es Zeit brauchen w├╝rde, bis Jace sich mit der Situation abfinden konnte. Sie war bereit, ihm die Zeit zu geben, die er brauchte. Doch sie hoffte, dass er eines Tages sehen w├╝rde, dass sie gemeinsam alles meistern konnten.

"Wir k├Ânnen das zusammen durchstehen, Jace. Egal, was kommt, wir sind f├╝reinander da." Ihre Stimme war ruhig, aber voller ├ťberzeugung. Sie wusste, dass sie stark genug waren, um jede Herausforderung zu meistern, solange sie zusammenhielten.









Schattenj├Ąger
written by
Jaci
Single
20 years old - Schattenj├Ąger - Schattenj├Ąger
Posted on:  16.11.2023, 17:22 - W├Ârter: - Offline



Clarys tiefes durchatmen, konnte nichts Gutes bedeuten. Dabei w├╝rde er sie dazu zwingen das Kind abzutreiben, wenn sie es nicht wollte. An eine Abtreibung dachte Jace selbst nicht Mal, auch wenn er der ├ťberzeugung war, dass sie noch zu jung f├╝r ein Kind waren. Doch wozu gab es Adoption? Jace w├╝rde nie damit Leben sein und Clarys Kind auf den Gewissen zu haben, weswegen Adoption eine gute Wahl gewesen w├Ąre.

Jace wollte Clary nicht in Frage in Frage stellen, doch wann genau hatte sie sich bereits viele Gedanken machen k├Ânnen? Sie wussten erst seit ein paar Minuten, dass sie zu 100% ein Kind in sich trug, wann hatte sie also Gelegenheit gehabt, sich genaue Gedanken darum zu machen? ÔÇťWir sollten dennoch eine Nacht dar├╝ber schlafen und uns nochmal genaue Gedanken dar├╝ber machen, was es f├╝r uns bedeuten w├╝rde.ÔÇŁ, blieb Jace standhaft, auch wenn sich ihre Meinung wom├Âglich nicht ├Ąndern w├╝rde.

Seine Augen wanderten zu Clarys Hand, die nun seine umfasste, ehe er ihr wieder in die Augen sah. Deutlich konnte er ihre Entschlossenheit sehen dieses Kins zu behalten, Jace wusste, dass er genau dieselbe Einstellung haben sollte. Vor Problemen oder Konsequenzen davonzulaufen war nicht sein Stil und dennoch wollte er momentan noch keine Verantwortung f├╝r ein Kind ├╝bernehmen.

Was seine Famile und Freunde betraf? Nun, seine Freunde w├╝rden ihm bestimmt helfen, doch was Maryse und Robert anbelangteÔÇŽ Jace war sich nicht sicher, ob er auf ihre Hilfe z├Ąhlen konnte. ÔÇťEs geht mir nicht darum, ob wir das schaffen k├Ânnen oder nicht, sondern darum, dass ich mir mein Leben so nicht vorgestellt habe.ÔÇŁ, sprach er nun seine Wahrheit aus, da er sich nicht sicher war, ob Clary eine Ahnung davon hatte, was ein Kind bedeutete.

ÔÇťLass uns Morgen dar├╝ber reden und wenn du dann noch immer das Kind behalten wirst, dann reden wir dar├╝ber, aber nicht jetzt.ÔÇŁ Mit diesen Worten drehte er sein Gesicht zur Seite und wand sich ein wenig von ihr ab. Nicht weil er w├╝tend oder so war, sondern weil er gerade mit dieser N├Ąhe nicht umgehen konnte. ÔÇťHeute lass uns doch dar├╝ber reden wie genau du dir das mit einem Baby vorstellst, okay?ÔÇŁ Nun sah er ihr doch wieder in die Augen und schenkte ihr ein L├Ącheln, obwohl er bef├╝rchtete genau zu wissen, was ihn erwartete, sollte sich Clary dazu entscheiden das Kind gro├čzuziehen. Es w├╝rde sich alles nur noch um dieses kleine Wesen drehen und Missionen w├╝rden da eine Nebenrolle spielen. Er m├╝sste Vater sein in erster Linie, was bedeutete, dass die Pflicht als Schattenj├Ąger in den Hintergrund geriet und Jace mochte dieses Leben. Er hatte noch nicht vor, dass gegen das Wechseln von Windeln einzutauschen.

Sollte Clary jedoch Morgen noch immer das Kind behalten wollen, dann w├╝rde er sie nat├╝rlich unterst├╝tzen. In dieser Sache steckten sie gemeinsam drin, au├čerdem w├╝rde er sie nie alleine mit der Verantwortung lassen. Eines war ihm n├Ąmlich bewusst geworden: Egal wie schwierig der Weg auch sein w├╝rde, er w├╝rde ihn immer mit ihr gehen.

ÔÇťIch wei├č Clary. Nat├╝rlich w├╝rden wie das schaffen. Dies steht au├čer Frage und wenn ein Kind wirklich das ist, was du m├Âchtest, dann werde ich dich unterst├╝tzen und dir dabei helfen. Aber auch nur, wenn du dir wirklich sicher bist und deswegen m├Âchte ich nicht, dass du diese Entscheidung ├╝berst├╝rzt f├Ąllst, sondern nochmal genau dar├╝ber nachdenkst und dir klar machst, was es bedeuten w├╝rde.ÔÇŁ
Jace wusste, dass er sich in dieser Sache wiederholte, doch war ihm das einfach wichtig. Er wollte einfach verhindern, dass sie irgendwann auf diese Entscheidung zur├╝ckblickte und erkannte, was es f├╝r ein Fehler gewesen war. Ein Kind gro├čzuziehen w├╝rde n├Ąmlich alles andere als einfach werden.









Schattenj├Ąger
written by
Carlos
Single
years old - Sch├╝ler & Studenten -
Posted on:  18.11.2023, 15:13 - W├Ârter: - Offline



Clary konnte den Ernst in Jaces Augen sehen und sie sp├╝rte, wie ihr Herz schwer wurde. Sie hatte nie erwartet, dass Jace ├╝ber eine Abtreibung nachdenken w├╝rde, aber sie verstand auch seine Sorgen und Bedenken. Die Wahrheit war, dass auch sie selbst nicht genau wusste, wie sie sich f├╝hlte und was sie wollte. Die Vorstellung, ein Baby gro├čzuziehen, war ├╝berw├Ąltigend und be├Ąngstigend zugleich.

Sie nahm seine Hand fester in ihre und suchte nach den richtigen Worten. "Jace, ich verstehe, dass das f├╝r uns beide eine gro├če Ver├Ąnderung w├Ąre. Und ich habe auch noch viele Zweifel und ├ängste. Aber ich kann auch nicht einfach so entscheiden, mein eigenes Kind aufzugeben, ohne es zumindest zu versuchen. Ich m├Âchte es zumindest eine Chance geben, uns als Familie zu sehen, auch wenn es schwer wird."

Sie sp├╝rte, wie Jace sich von ihr abwandte, aber sie wusste, dass er nicht b├Âse war. Es war nur seine Art, mit solchen schwierigen Situationen umzugehen. "Ja, wir k├Ânnen sp├Ąter dar├╝ber reden, wie wir das mit einem Baby schaffen k├Ânnen", antwortete sie leise. "Aber ich m├Âchte, dass du verstehst, dass ich es wirklich versuchen m├Âchte. Ich m├Âchte sehen, ob wir als Eltern gemeinsam wachsen k├Ânnen und was f├╝r eine wundervolle Beziehung wir zu unserem Kind aufbauen k├Ânnen."

Clary wusste, dass sie sich in vielen Dingen noch unsicher f├╝hlte, aber sie war auch bereit, sich der Herausforderung zu stellen. Sie sah in Jaces Augen und erkannte, dass er sie unterst├╝tzen w├╝rde, egal wie sie sich entscheiden w├╝rde. Das war es, was sie jetzt brauchte - die Gewissheit, dass sie nicht alleine war.

"Nur bitte versprich mir, dass du bei mir bleibst, egal wie schwierig es wird", sagte sie mit Tr├Ąnen in den Augen. "Ich brauche dich an meiner Seite, Jace. Ich wei├č nicht, wie ich das ohne dich schaffen soll."


In diesem Moment wusste Clary, dass sie ihre Entscheidung getroffen hatte. Sie w├╝rde ihr Kind behalten und gemeinsam mit Jace diese neue und ungewisse Zukunft angehen. Es w├╝rde sicherlich nicht einfach werden, aber sie waren bereit, die Herausforderungen anzunehmen, solange sie zusammen waren. Sie waren bereit, als Familie zu k├Ąmpfen. Zusammen kehrten sie in das Institut zur├╝ck wo auch schon Izzy auf ihre R├╝ckkehr wartete. Gespannt wollte sie wissen was der Arzt gesagt hatte. Also erz├Ąhlte Clary ihr alles, wobei sie ihre Tr├Ąnen nicht ganz unterdr├╝cken konnte und dabei kam dann auch Alec dazu, der nur ein paar Worte geh├Ârt hatte und dann Jace suchte und ihn fragte was denn los war, wieso Clary am heulen war.









Schattenj├Ąger
written by
Jaci
Single
20 years old - Schattenj├Ąger - Schattenj├Ąger
Posted on:  23.11.2023, 10:15 - W├Ârter: - Offline



Jace sp├╝rte, dass seine Worte Clary schwer verletzt hatten, doch h├Ątte er sie auch nicht anl├╝gen k├Ânnen. Dies war eine komplizierte Situation f├╝r sie Beide, immerhin hatten sie es mit einer Entscheidung zu tun, die nicht nur ihr, sondern auch das Leben ihres Kindes beeinflussen w├╝rde. Es gab niemanden, der ihnen sagen konnte, wie ihr Leben mit einem Kind aussehen w├╝rde, doch es war klar, dass viele Unsicherheiten und auch Herausforderungen auf sie zukommen w├╝rden. Selbst jetzt war sich Jace Unsicher, ob es Clary wirklich bewusst war, was sie alles aufgeben w├╝rde, sollte sie sich f├╝r das Kind entscheiden.

Jace lauschte ihren Worten aufmerksam, w├Ąhrend er tief in Clarys Augen blickte. Ihre Offenheit und Ehrlichkeit ber├╝hrten ihn, und er sp├╝rte, wie sehr sie mit dieser Entscheidung rang. Die Vorstellung, eine Familie zu werden, war f├╝r beide neu und ├╝berw├Ąltigend, aber er respektierte Clarys Wunsch, dem Leben, das in ihr heranwuchs, eine Chance zu geben.
"ClaryÔÇŁ, begann er schlie├člich zu sprechen. ÔÇťIch sch├Ątze deine Ehrlichkeit und ich kann verstehen, dass du dem Leben, was in dir heranw├Ąchst und auch dir als Mutter eine Chance geben willst, doch ich sehe mich nicht als Vater. Ich bezweifel sogar, dass ich ein guter Vater sein werde."

Ein Seufzen durchdrang seine Stimme, w├Ąhrend er sich l├Ąngst von Clary abgewendet hatte. Es tat weh und gleichzeitig war es erstaunlich wie Clary so positiv ├╝ber die Schwangerschaft und dem neuen Leben, was in ihr wuchs sein konnte, w├Ąhrend Jace Angst hatte, seinem Kind nicht die Liebe geben zu k├Ânnen, die es verdient hatte, dennoch w├╝rde er immer f├╝r Clary und das Baby da sein, komme es, was es sollte. Dies wollte er Clary auch klar machen und ihr dabei auch nochmal aufweisen, dass es nicht einfach werden w├╝rde. Weder f├╝r sie, noch f├╝r das Baby.

ÔÇťIch werde immer bei dir sein, egal was passiert. Ich verspreche dir das. Aber wir m├╝ssen realistisch sein. Ein Baby gro├čzuziehen ist eine gro├če Verantwortung und es wird nicht einfach sein. Aber wenn du das wirklich willst, dann werde ich dich unterst├╝tzen. Wir werden das zusammen durchstehen.ÔÇŁ
Er sah sie an, seine Augen waren ernst, aber liebevoll. ÔÇťAber wir m├╝ssen auch dar├╝ber nachdenken, was das Beste f├╝r das Baby ist. Wir sind Shadowhunter, Clary. Unser Leben ist gef├Ąhrlich und unsicher. Ist das die Art von Leben, die wir f├╝r unser Kind wollen?ÔÇŁ

Jace wusste jedoch, dass egal welche Gr├╝nde er fand, um das Kind in eine bessere Umgebung aufwachsen zu lassen, als bei Eltern, die gegen D├Ąmonen und anderes Zeug k├Ąmpften und bei einem Vater, der es wohl schwer zeigen k├Ânnte, dass er es liebte, er w├╝rde nie gegen die Meinung von Clary ankommen, die ihre Entscheidung offenbar gef├Ąllt hatte. Und auch, wenn er mit dieser Entscheidung nicht einverstanden war, so w├╝rde er Clary das alles nicht alleine durchstehen lassen. Egal wie schwer es auch werden w├╝rden, aber diese H├╝rde standen sie gemeinsam durch.

Auch wenn Jace Clary klar gemacht hatte, dass er immer f├╝r sie und das Baby da sein w├╝rde, so hatte er nicht verhindern k├Ânnen, dass sie nun weinte. Nat├╝rlich konnte er es ihr nicht ├╝belnehmen, immerhin hatte er ihr zu verstehen gegeben, dass er das Kind gar nicht wollte und er konnte sich nicht mal ausrechnen wie sie sich dabei f├╝hlen musste. Nach diesem Gespr├Ąch trennten sich auch ihre Wege. Aus dem Augenwinkel konnte er noch die Tr├Ąnen in Clarys Gesicht sehen, ehe sie ganz aus seinem Blickfeld verschwand. Wenig sp├Ąter traf er auf seinen Parabatai, der ihn sofort darauf ansprach, was denn mit Clary los war. Nat├╝rlich erz├Ąhlte er Alec die ganze Geschichte und teilte ihm auch seine eigenen Unsicherheiten mit. Danach musste Jace erstmal allein sein und alles nochmal in seinen Kopf nachgehen lassen. Vielleicht w├╝rden Clary und er es schaffen, doch vielleicht war das Kind auch besser dran, wenn er nicht in dessen Leben trat.









Schattenj├Ąger
written by
Carlos
Single
years old - Sch├╝ler & Studenten -
Posted on:  25.11.2023, 13:21 - W├Ârter: - Offline



Clary f├╝hlte sich innerlich aufgew├╝hlt, als sie von Jaces Bedenken h├Ârte. Sie konnte verstehen, dass er sich Sorgen um seine F├Ąhigkeiten als Vater machte und dass das Leben eines Shadowhunters voller Gefahren war. Dennoch war da ein Teil von ihr, der das Risiko eingehen wollte. Sie f├╝hlte eine unersch├╝tterliche Liebe f├╝r das Leben, das in ihr heranwuchs, und sie konnte es sich nicht vorstellen, es aufzugeben.

Sie lie├č Jaces Worte auf sich wirken und k├Ąmpfte gegen die Tr├Ąnen an. Es tat weh zu h├Âren, dass er Zweifel hatte, aber sie respektierte auch seine ehrlichen Gef├╝hle. Es war keine einfache Entscheidung, vor der sie standen. Die beiden wussten, dass ihr Leben sich f├╝r immer ver├Ąndern w├╝rde, und es gab keine einfache Antwort.

Aber Clary wusste, dass sie bereit war, diese Ver├Ąnderung anzunehmen. Sie wusste, dass es Herausforderungen geben w├╝rde, aber sie glaubte fest daran, dass sie und Jace stark genug waren, um damit umzugehen. Gemeinsam hatten sie bereits so viel durchgestanden, und sie waren ein starkes Team.

Entschlossen richtete Clary sich auf und wischte sich die Tr├Ąnen aus den Augen. Sie konnte ihre Unsicherheiten sp├╝ren, aber sie wusste auch, dass das Kind in ihrem Inneren sie stark machte. "Jace", sagte sie ruhig, aber mit einer Entschlossenheit in ihrer Stimme. "Ich respektiere deine ├ängste und Zweifel, aber ich kann nicht anders, ich m├Âchte diesem Kind eine Chance geben. Ja, unser Leben mag gef├Ąhrlich sein, aber das bedeutet nicht, dass wir nicht auch f├╝r ein Kind sorgen k├Ânnen. Wir haben immer noch die Wahl, das Beste f├╝r unser Kind zu tun. Und ich glaube, dass wir das schaffen k├Ânnen." Als Jace dann ging, beschloss auch Clary in ihr Zimmer zu gehen. Sie hatte das Bed├╝rfnis zu schreiben und so begann sie mit einem Brief.

Mein liebes, kleines Wunder,

ich wei├č, dass du meine Worte jetzt noch nicht verstehen kannst, aber ich m├Âchte sie dennoch f├╝r dich niederschreiben. Ich m├Âchte dir sagen, wie sehr du mir schon jetzt bedeutest und wie tief die Liebe in meinem Herzen f├╝r dich ist.

Du bist ein Geschenk, das ich nie erwartet habe, aber ich wei├č, dass du das Kostbarste bist, was mir je passiert ist. Von dem Moment an, als ich erfahren habe, dass du in mir heranw├Ąchst, hat sich mein ganzes Leben ver├Ąndert. Du hast mich mit so viel Freude und Hoffnung erf├╝llt.

Ich m├Âchte, dass du wei├čt, dass ich alles tun werde, um dir eine gute Mutter zu sein. Ich werde dich besch├╝tzen, dich lieben und dir eine sichere und liebevolle Umgebung bieten. Es wird nicht immer einfach sein und es wird Momente geben, in denen ich Zweifel habe oder Fehler mache, aber ich verspreche dir, dass ich immer mein Bestes geben werde.

Ich werde f├╝r dich da sein, wenn du weinst und dich tr├Âsten, wenn du Angst hast. Ich werde dich auf deinen ersten Schritten begleiten und mit dir lachen, wenn du deine ersten Worte sprichst. Ich werde dir Geschichten erz├Ąhlen und dir die Wunder dieser Welt zeigen. Ich werde an deiner Seite stehen, wenn du w├Ąchst und zu dem wunderbaren Menschen heranreifst, der du sein wirst.

Mein Kind, ich hoffe, dass du wei├čt, wie sehr du geliebt wirst. Es mag Momente geben, in denen du dich alleine f├╝hlst oder das Leben ungerecht erscheint, aber ich werde immer da sein, um dich zu unterst├╝tzen. Du wirst nie alleine sein, denn in meinem Herzen wirst du immer ein Zuhause haben.

Du wirst sehen, dass das Leben voller Abenteuer, H├Âhen und Tiefen ist, aber ich werde immer an deiner Seite stehen. Gemeinsam werden wir durchstehen, was auch immer das Schicksal f├╝r uns bereith├Ąlt.

Mein liebes, kleines Wunder, du bist mein gr├Â├čtes Geschenk und ich kann es kaum erwarten, dich kennenzulernen und deine Mutter zu sein. Du bist der Grund f├╝r meine Entschlossenheit, eine starke und liebevolle Mutter zu sein, und ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um dir ein gl├╝ckliches und erf├╝lltes Leben zu erm├Âglichen.

Ich liebe dich schon jetzt von ganzem Herzen, mein Kind, und ich kann es kaum erwarten, dich in meinen Armen zu halten.

Mit all meiner Liebe,

Deine Mutter Clary









Schattenj├Ąger
written by
Jaci
Single
20 years old - Schattenj├Ąger - Schattenj├Ąger
Posted on:  25.11.2023, 22:32 - W├Ârter: - Offline



Jace sa├č in seinem Zimmer und starrte aus dem Fenster. Die Gedanken wirbelten in seinem Kopf wie ein heftiger Sturm. Er konnte die Worte des Arztes nicht vergessen, als sie erfuhren, dass Clary schwanger war. Ein Wirbelwind aus Unsicherheit, Angst und Verantwortung fegte durch sein Inneres.

"Ein Baby? Wir beide? Wir sind erst sechzehn", dachte er und fuhr sich durch die Haare. Die Vorstellung, in so jungen Jahren Eltern zu werden, war ├╝berw├Ąltigend. Als Schattenj├Ąger hatten sie bereits ihre eigenen Herausforderungen, aber jetzt w├╝rden sie noch eine viel gr├Â├čere Verantwortung tragen.

Er konnte die ├ängste nicht absch├╝tteln. Wie sollten sie das schaffen? Wie w├╝rden sie ein Kind gro├čziehen und gleichzeitig ihrer Pflicht als Schattenj├Ąger nachkommen? Konnten sie diesem Kind eine stabile und sichere Umgebung bieten?

Doch dann dachte er an Clary. An ihre Worte, als sie mit Tr├Ąnen in den Augen sagte, dass sie es versuchen wollte. Sie wollte diesem Baby eine Chance geben. Jace sp├╝rte die Liebe und Entschlossenheit in ihren Worten. Ein Teil von ihm wollte die Unsicherheiten beiseiteschieben und sie in diesem Abenteuer unterst├╝tzen. Eine Familie gr├╝nden, auch wenn es unkonventionell und herausfordernd schien.

Er konnte sich vorstellen, wie Clary als Mutter w├Ąre, liebevoll und f├╝rsorglich, stark und mutig. Er dachte auch an das kleine Leben, das in Clary heranwuchs. Ein unschuldiges Wesen, das noch nichts von der Dunkelheit und den Gefahren der Welt wusste. K├Ânnten sie es nicht besch├╝tzen? K├Ânnten sie nicht alles tun, um dessen Umgebung sicher zu machen und ihm das Gef├╝hl geben geliebt zu werden?

Nach einer Weile seufzte Jace tief. Er wusste, dass es keine einfache Antwort gab, kein Richtig oder Falsch. Alles, was er tun konnte, war Clary zu unterst├╝tzen, selbst wenn sie sich f├╝r das Kind entscheiden sollte. Er konnte nur das Beste tun und hoffen, dass er nicht so ein Vater wurde wie Valentin. Dass sein Kind nicht das erleben musste, was er erleben musste.

Morgenfr├╝h w├╝rde er sie nochmal fragen. Sie nochmal fragen, ob sie das Kind wirklich behalten wollte und dass es doch auch M├Âglichkeiten der Adoption gab. Am meisten jedoch w├╝rde er ihr sagen wollen, dass er f├╝r sie und das Kind da sein w├╝rde, auch wenn es nicht die Zukunft war, die er sich vorgestellt hatte. Und auch wenn er glaubte ein mieser Vater zu sein, so w├╝rde er es Clary und dem Baby zu liebe versuchen.









Schattenj├Ąger
written by
Carlos
Single
years old - Sch├╝ler & Studenten -
Posted on:  26.11.2023, 19:46 - W├Ârter: - Offline



Clary sa├č in ihrem Zimmer und las die Zeilen, die sie ├╝ber ihre Schwangerschaft niedergeschrieben hatte. Jeder Gedanke und jedes Gef├╝hl waren in diesem kleinen Buch festgehalten. Die Vergangenheit war voller Unsicherheit und Angst gewesen, aber auch von Liebe und Hoffnung erf├╝llt. Sie hatte sich in den letzten Wochen viele Fragen gestellt und versucht, sich auf das bevorstehende Gespr├Ąch mit Jace vorzubereiten.

Nachdem sie ihre Gedanken sortiert hatte, legte sie das Buch beiseite und seufzte. Es war Zeit, Jace zu finden und offen über ihre Ängste und Sorgen zu sprechen. Clary wollte seine Unterstützung und seinen Rat, denn sie wusste, dass sie diese neue Phase ihres Lebens gemeinsam meistern würden.

Sie machte sich auf den Weg zum gemeinsamen Fr├╝hst├╝ck und suchte mit ihren Augen nach Jace. Als sie ihn am Tisch sitzen sah, sp├╝rte sie eine Mischung aus Aufregung und Nervosit├Ąt. Sie setzte sich neben ihn und nahm seine Hand in ihre. "Jace, ich m├Âchte mit dir ├╝ber etwas Wichtiges reden", begann sie leise.


Clary sp├╝rte, wie sich ihre Anspannung langsam l├Âste und sie fand die Worte, die sie so sorgf├Ąltig gew├Ąhlt hatte. Sie erz├Ąhlte Jace von ihrer Schwangerschaft, von ihren ├ängsten und Zweifeln. Sie offenbarte ihm ihre Hoffnung und die Liebe, die bereits in ihrem Herzen f├╝r das ungeborene Baby wuchs.

Jace h├Ârte wie es den anschein hatte aufmerksam zu und sein Gesicht spiegelte eine Mischung aus ├ťberraschung, Freude und Besorgnis wider. F├╝r einen Moment schien er um Worte ringend, doch dann l├Ąchelte er sanft.

Clary sp├╝rte eine Welle der Erleichterung ├╝ber sie hinwegschwappen. Jace war bei ihr, er w├╝rde sie niemals im Stich lassen. Gemeinsam w├╝rden sie eine Familie sein und sich den Herausforderungen stellen, die das Leben ihnen entgegenwarf.

Sie l├Ąchelte Jace dankbar an und dr├╝ckte seine Hand fest. In diesem Moment wusste sie, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatte, ihm von der Schwangerschaft zu erz├Ąhlen. Sie vertraute darauf, dass ihre Liebe stark genug war, um jede H├╝rde zu ├╝berwinden und ihre Zukunft gemeinsam zu gestalten. Er hatte ihr doch versichert gehabt in der Artztpraxis das er bei ihr sein w├╝rde. Doch der schwirige Teil stand noch bevor. Es den Eltern zu sagen. Keine leichte Aufgabe und doch eine die sein musste.









Schattenj├Ąger
written by
Jaci
Single
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